Zitat: H.C. Artmann
Peter Dürr – Gesang
Andy Bartosh – Gitarre, Gesang
Tobias Pöcksteiner – Bass, Gesang
Manuel Pitsch – Schlagzeug, Perc.
Das mittlerweile zum Quartett
angewachsene Triomobü wurde von Andy Bartosh, Peter Dürr und Markus
Perschon gegründet, um sich musikalisch frei und flexibel bewegen zu
können. Komplettiert wurde die Band durch Tobias Pöcksteiner und Manuel
Pitsch, der seit einiger Zeit Markus Perschon ersetzt.
Die Lieder sind im Blues, Rock und
Soul verwurzelt, lassen sich allerdings auf keinen eindeutigen Stil
festlegen. Alles soll in Bewegung bleiben. Je nach Inspiration und
natürlich auch örtlichen Rahmenbedingungen, werden die Lieder entweder
im akustischen oder elektrischen Gewand präsentiert. Musik und Texte
stammen größtenteils aus der Feder von Andy Bartosh. Einige Texte sind
von Peter Dürr, gerne werden auch Gedichte von H.C. Artmann, François
Villon, Ingeborg Bachmann oder Joachim Ringelnatz musikalisch
bearbeitet.
Durch den Mikrokosmos der Triomobü´schen
Lieder bewegen sich wie gewohnt schrullige Typen in kleinen
Geschichten. Von Vampiren verfolgt und auf heuchelnde Mumien treffend.
Im Himmel ist dann alles besser, weil der Teufel ein ziemliches Weh ist.
Sowieso haben alle – außer einem selbst – an Poscher. Möglicherweise
ist der Whiskey daran schuld. Oder gar die Weiber? Nach Selbsterkenntnis
wird dennoch gesucht, obwohl man – zwar überall verehrt – doch nur
aug´schmiert wird. Allerdings gilt selbstverständlich die
Unschuldsvermutung.
Ob sich unser musikalischer Kosmos nun
laut, leise, schön, schiach, rund, eckig, gebogen, gerade, ernst,
lustig, bitterböse oder einfach nur ur-lieb darstellt: Es sind immer
wir. Schmalz darf ebenso fließen, wie Dreck geschleudert werden.
Und das Unartig Mundartig.Quelle: http://www.triomobue.at/

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