Dienstag, 18. Mai 2021

Triu - Grow (2016)

 

Grow

 

Traditionelles aus Afrika, Australien und Europa trifft auf ausgewählte Songs der jüngeren Jazz&Pop&Folk-Geschichte: Vom Gospel, gesungen in Suaheli, zum steirischen Jodler, von der irischen Ballade zu Cover-Versionen aus der Singer‐Songwriter-Szene. Verbindende Elemente einer TRIU Performance sind feinfühlige Dynamik, schräge und wohltuende Harmonien, sowie ein großer Freiraum für Live-Improvisation.

TRIU haben seit ihrer Gründung 2001 unzählige Auftritte im In- und Ausland absolviert und bisher vier Alben veröffentlicht. Zu den Höhepunkten ihrer Bandgeschichte zählen zwei große Asien-Tourneen und die Verleihung des renommierten „Ward Swingle Award“ in Gold.

Maria Holzeis-Augustin – Gesang
Hubert Sandhofer – Gesang
Ali Foeger – Gesang

MAROKKO STAMPEDERS

 

Marokko Stampeders (1994)

Decade (2001)

Crazy (2020)

 Franz Haidegger (Posaune), Gerrit Engelke (Keyboards), Claudius Partisch (Klarinette), Karl Samstag (Schagzeug), Ernst Köpl (Gesang und Banjo), Herbert Klinger (Tuba) und Manfred Reinthaler (Trompete, v. l.) frönen als „Marokko Stampeders“ ihrer Leidenschaft. 

In der Polizeischule – der Wiener Marokkanerkaserne – fanden sie 1991 zusammen, um in der Freizeit hobbymäßig ihrer Leidenschaft zu frönen. Seitdem können Manfred Reinthaler und seine Kollegen von den „Marokko Stampeders“ auf unzählige Auftritte, darunter auch in Fernsehen und Radio, zurückblicken.

Dixieland und Schlager mit eigenem Stil sind ihr Markenzeichen. „Ich spiele seit meinem sechsten Lebensjahr Trompete“, sagt Reinthaler, Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit der Landespolizeidirektion Wien. 16 Jahre lang war der geschäftsführende Gemeinderat auch Obmann der Kaumberger Jugend- und Trachtenkapelle. Nach zwei Auftritten im damaligen Gasthaus Kahrer gibt er mit seinen Polizeifreunden nun am Samstag, 19. Mai, erneut ein Konzert in seinem Heimatort. „Musik begleitet mich mein Leben lang“, so der 46-Jährige.

 

Copart (1995)

 

Copart

The Dreamcatchers - Wednesday At Eight (2019)

 

Wednesday At Eight

Der Name THE DREAM CATCHERS steht für die Formation der drei Musiker Jutta Brandstetter (Gesang, Cajon, Klavier), Katharina Ginzel (Geige, Klavier, Gesang) und Franz Xaver Grömmer (Gitarre, Gesang). Die Salzburger Band hat in den fünf Jahren ihres Beisammenseins ihren ganz eigenen Musikstil entwickelt: eine leidenschaftliche Mischung aus Acoustic Groove, Irish Folk und leichtem Jazz. Zur Interpretation der Songs arbeiten sie mit reizvollen Rhythmen und Harmonien und setzen mit mehrstimmigen Vokalpassagen sowie instrumentellen als auch gesanglichen Improvisationen Akzente.

STEREO BULLETS

 

Halfway Over The Edge (2015)

Signal Fires (2018)

Melodic Pop-Punk-Rock aus Amstetten in Niederösterreich - Stereo Bullets sind eine Band, die live mitreißt!

Stereo Bullets steht für kraftvollen und melodischen Alternative Rock aus Niederösterreich. Die Jungs kombinieren Einflüsse aus verschiedenen Genres und kreieren so ihren einzigartigen „Bullets-Sound“. Der Bandname beschreibt ein Hochgefühl, das sich einstellt, wenn man mitreißende Musik hört, man fühlt sich wie von einer Kugel getroffen.

Andreas Weissensteiner
Vocals | Guitar | Songwriting
Lukas Kloibhofer
Guitar | Backing Vocals
Dominic Mayerhofer
Drums | Backing Vocals | (Pre-) Production
Klaus Gerstner
Bass

THE SWEET JANES

 

Simon Says (2018)

Keep The Zombies Out (2019)

Wer sich in den 1990ern in Österreich ernsthaft für Rock ’n‘ Roll aus dem Geist von Punk interessierte, kam an der quirligen Innsbrucker Szene nicht vorbei. Eine der damals prägendsten und spannendsten Bands war das All-Female-Projekt ATOM CATS, das es auch zu weit über die Landesgrenzen hinausreichender Bekanntheit brachte. Nun meldet sich der Kern der ehemaligen ATOM CATS – KARIN BERNER und ANGELIKA ENNEMOSER (beide Gesang und Gitarre) – als THE SWEET JANES mit der in Eigenregie eingespielten und produzierten CD „Simon Says“ alles andere als abgeklärt und altersmilde zurück. Viel eher zeigen THE SWEET JANES, dass es allen Unkenrufen zum Trotz unprätentiösen, aber leidenschaftlich vorgetragenen Rock ’n’ Roll auch 2018 noch geben kann. Didi Neidhart sprach mit KARIN BERNER und ANGELIKA ENNEMOSER.

Wie sind The Sweet Janes entstanden?

The Sweet Janes: Anlässlich eines Benefizkonzertes für die geklaute Technik der Innsbrucker Band Bug. Damals nannten wir uns noch The Buguettes. Wir coverten eines ihrer Lieder und gewannen prompt den Cover-Wettbewerb des Abends. Daraufhin beschlossen wir euphorisch, dass, sollten wir jemals abseits der Atom Cats wieder als Duo zusammenarbeiten, dies als The Sweet Janes tun werden.

SLEEP SLEEP

 

Gospel (2013)

The Lost Art Of Questioning Everything (2020)

Die Zweifler. In unserer Gesellschaft gehören sie zu den Losern, den Menschen, die nicht dynamisch und schnell sind, um sich ihren Erfolg zu sichern, um die Ersten zu sein. Sie gehören oft zu denen, die nach Ansicht der Anderen Problemwälzer sind, alles hinterfragen und dadurch blockieren. Allerdings kann man auch eine andere Sicht auf das Zweifeln haben. Es ist eine Form der kritischen Reflexion, ein Versuch, herauszufinden, was man im Innersten will. Es ist eine Suche und ein Streben nach dem im Grunde besten Ergebnis. Wie bei den meisten Dingen im Leben geht es auch hier wohl um eine gute Balance zwischen Zweifeln und Agieren.

Das weißt auch Pieter Gabriel alias Sleep Sleep, Produzent, Musiker, Sänger und Songschreiber. Er spricht gerne von sich als „langsamer Arbeiter“, was vielleicht zu einem gewissen Teil an seinem Zweifeln liegt. Nicht umsonst hat er sein neues Album, das ganze sieben Jahre nach dem Vorgänger „Gospel“ erscheint, „The Lost Art Of Questioning Everything“ getauft.

Pieter: „Der Titel passt ganz gut zu mir. Ich hinterfrage meist alles, bis es keine Antworten mehr gibt. So auch bei vielen meiner Songs. Es ist aber auch etwas, woran ich arbeiten möchte. Weil ständige Hinterfragen auf Dauer auch zermürbend ist. Gleichzeitig braucht man als Künstler das Hinterfragen. Es geht wahrscheinlich um einen gesunden Mittelweg.“

Noyoco - Nothing To Lose (2019)

 

 

Nothing To Lose (2019)

Es klingt fast ein wenig erfunden, aber das Salzburger Duo NOYOCO hat sich wirklich im Jahr 2017 in einem New Yorker Club zusammengefunden. Seitdem machen ROBERT SCHOOSLEITNER (Schlagzeug und Electronics) und THERESA FELLNER (Sängerin und Keyboards) nicht nur durch gelungene YOUTUBE-Videos auf sich aufmerksam, sondern vor allem auch durch ihre ambitionierten Versuche, Singer-Songwritertum mit moderner Elektronik zusammenzubringen. Mit „Nothing To Lose“ (Spinnup) erschien nun Anfang November 2019 ihr Debüt.

HAPPY HOAGASCHT

 

Da Kreitahex ia Tochta (2012)

Domois ìm 11er Jao (2015)

Hits aus Stra-Leitn (2019)

Happy Hoagascht ist eine österreichische Mundartband aus dem Salzburger Pinzgau.

Die Gruppe aus dem Glemmtal komponiert ihre Mundartsongs bei unregelmäßigen Proben am Zirmkogel und je nach Laune auch auf Jagdhochständen, allesamt im Pinzgauer Dialekt, „kleckhescht“ und „batzwoach“ zugleich. Mit Humor und Gesellschaftskritik singen und jodeln die vier generationenübergreifend. 

Im Jänner 2009 begann Stefan (Stefano) Schipflinger Lieder mit Dialekttexten unter dem Singer-Songwriter Namen Happy Hoagascht zu komponieren.

Innerhalb eines halben Jahres entstanden etwa 15 Songs. Dabei werden brisante Themen wie "Baufirmen", "Wedahaxn" oder auch die Weltsprache "Pinzgauerisch" behandelt.

Im Jahr 2010 wurde das erste Album Nix hod mea Hend und Fias aufgenommen und im Juli des selbigen Jahres veröffentlicht. Sämtliche Arbeiten rund um das Album belaufen sich auf den Do it yourself - Gedanken: keine Sponsoren, kein Fremdlabel, keine Fremdfirmen. Artwork und Vertrieb erfolgen über die hauseigene Kreativwerkstätte "Hogmoar Productions".

Die Gründung der Band erfolgte ebenfalls im Jahr 2010.

Im Sommer 2012 nahm die Gruppe ihr erstes gemeinsames Album Da Kreitahex ia Tochta auf.

Im Juli 2015 erschien das Album "Domois im 11er Jao".

Die neueste Errungenschaft ist die Veröffentlichung ihres Albums "Hits aus Stra-Leitn" im April 2019.

 

 

NORA MAZU

 

Der Punkt Unter Dem I (2014)

Headonismus (EP 2016)

Puls (2018)


 Nora Mazu - das ist Rap zwischen Kopfkino und Reisen ins All. Nun ist die Künstlerin mit ihrer neuen EP im PULS der Zeitlosigkeit gelandet. Auf den expressiven Instrumentals des bayrischen Produzenten Firnwald surft die seit Jahren aktive Rapperin in ihren Texten vom unbeschwerten Tanz im Sternschnuppenregen bis zum Knarren der Gedanken.
Den Ausgangspunkt der Zusammenarbeit ermöglichte das Kreativ-Summit „Schmiede“, das jedes Jahr im Herbst in der Saline in Hallein stattfindet. Ein magischer Ort der den gemeinsamen Sound geboren und geprägt hat - das Salz wurde in rohen, urtümlichen Hallen aus Holz gelagert und in hohen, industriellen Räumen aus Stahl, Beton und Glas raffiniert. So war es auch mit Lyrics und den Beats - ursprünglich und doch geschliffen bietet PULS eine Introspektive in die Gedankenwelt von Nora Mazu. Entstanden sind Wortbilder die den Zuhörer einladen sie in sich selbst - „diesen Räumen ohne Wände, wo das heute niemals endet“ - schwingen zu lassen, Firnwald bietet mit seinen Soundlandschaften den Katalysator für diese Interpretation.
Nora Mazu ist schon seit vielen Jahren aktiv und war als Nora MC Mitbegründerin der all female MCs Crew MTS, die 2012 den Newcomer Award gewonnen und gemeinsam zahlreiche Bühnen wie DIF, Popfest oder Summerbreak gerockt haben.
Sie releaste Solo 2014 das Mixtape „Der Punkt unter dem i“ und 2016 die EP „HEADONISMUS“, war auf der Fm4 Tribe Vibes Exclusives Compilation vertreten, live viel unterwegs auch mit der Liveband nebenzimmer sessions oder als Support vor Snoop Dogg, Murs oder Kayo. Mit Kayo hat sie auch das Projekt Kayomazu mit dem sie mit der ersten Single „Deja Vu“ 2017 bereits in die FM4 charts eingestiegen sind

Manchester Snow - Out Of The Woods (2016)

 

Out Of The Woods

Manchester Snow sind drei Musiker aus Salzburg, die mit ihrem Debütalbum „Out Of The Woods“ aufhorchen lassen.

2013 wurden Manchester Snow bereits mit dem Austrian Newcomer Award ausgezeichnet. Drei Jahre später haben sie endlich ihr erstes Werk am Start, das deutlich nach Aufbruch klingt.

„Out of the woods to aim higher“ lautet die komplette Textzeile aus “Bonfire”. Und die hohen Ziele hört man in jeder Minute des Albums.

Ihren schwärmerischen Indie-Pop beschreibt die Band selbst als „zeitlose, adoleszente Indie-Musik, die auch vor große Pop-Gesten nicht zurückschreckt“. Insgesamt ist „Out Of The Woods“ sehr druckvoll und ambitioniert, ab und zu sogar auch mal größenwahnsinnig („Kingdom“).

Zwischenzeitlich droht das Album kurz, in Platitüden abzudriften – vor allem mit der abgedroschenen Zeile „Home is where your heart is“. Das bleibt zum Glück aber die Ausnahme und wird von stärkeren Songs wie „Stuck“ und „Young Blood“ sofort aufgefangen.

Vielseitigkeit beweisen Manchester Snow anschließend auch noch, wenn es auf „Wolves“ und „Anchor“ mal ruhiger zugeht. Beide Songs überzeugen durch ihren starken Aufbau. Und lassen darauf hoffen, dass wir von diesem Trio noch viel hören werden.

 

Mace - Amaceing (2019)

 

Amaceing

Mit seiner Debütsingle "Schubladendenken" hat Mace bewiesen, dass seine Art von Musik jede potentielle Schublade sprengt. Er versteht es rythmisch zu variieren und unter Beweis zu stellen, wie unbefangen moderner Rap aus Österreich klingen kann. Egal ob der junge Wahlsalzburger persönliche Erlebnisse reflektiert ("Weißt du noch"), zwischen schnelleren und langsameren Passagen hin und her springt oder kompromisslos die Autotune Keule auspackt ("Alle so wie du"). Mace lädt den Hörer mit seinen Erzählungen auf eine Reise durch sein seine Erfahrungen, Emotionen und Verrücktheiten ein. Diese Einladung nehmen wir dankend an. Die Frisur sitzt, die Stimmung brodelt und die Stimme brettert über den Beat wie eine Dampflock. Trotz der Mischung unterschiedlichster Stilrichtungen und furchtlosem Mut sich selbst ausprobieren, schafft es Mace unbeeindruckt ein klares Soundbild zu definieren und nicht im Chaos verschiedener Inspirationsquellen unterzugehen. Auch wenn er von sich selbst sagt "Ich muss meinen Weg vielleicht erst finden". Dieser Weg zeichnet sich immer klarer ab und kennt nur eine Richtung. Nach oben.

LUKAS LASSER

 

Denk wie a Kind (2019)

Ned mei Kaffee (2020)

Der Ternitzer Austro-Barde war äußerst kreativ in der Corona-Zeit und veröffentlichte auf Youtube sein Album 'Ned mei Kaffee'. Mit dem Beitrag will Lasser vor allem eines: unterhalten. "Denn ich denke, dass zur Zeit sehr viel Negatives in der Luft liegt und es wird Zeit, mal Positivität in unseren Bezirk zu bringen", meint Lasser. Und das gelingt ihm nicht nur musikalisch, sondern auch mit seinem humorvollen Bild mit einem alten Moperl, das ein riesiges Kaffeehäferl zieht. "Das Häferl wurde selbst gebastelt", schmunzelt Lasser.

Er hat mit seinem Lied "Ternitz meine Heimat" einen Ohrwurm mit Kult-Charakter produziert.


LA FONS

 

Am Anfang war das Lied (2012)

II (2019)

 

Im siebenten Jahr nach dem Debüt "Am Anfang war das Lied" feiert das Wiener Dreampop Duo La Fons den Release des Longplayers II.

"Das Zweiergespann beherrscht hörbar die Kunst des anspruchsvollen Songwritings, es weiß, wie man wirklich Spannendes mit Qualität und Tiefgang fabriziert, das zugleich auch unterhält." (mica)

Träume leben
La Fons, das sind Nina Bauernfeind (Stimme, Songwriting) und Alfons Bauenfeind (Gitarre, Stimme, Songwriting, Arrangement, Produktion), zwei bodenständige, realitätsgeprüfte Träumer und Macher, die nicht linear, aber konstant ihrem Weg folgen.

Am Anfang war das Lied
Im Herbst 2012 nach ihrer Donautour, die das Duo von Wien bis an den Donau-Ursprung in Donaueschingen führte, erschien ihr erstes Album “Am Anfang war das Lied” (Lindo Records), das gute Rezensionen in Österreich und Deutschland erhielt, einzelne Songs schafften es auf diverse Sampler und erhielten Airplay auf FM4.
Nach 7 Jahren ist am 26. April 2019 das Album II [zwei] des Zweiergespanns erschienen.

KOIKSTOA (Johannes Weidinger)

 

A stoaniga Weg (2018)

A sonniga Tog (2020)


 Vor knapp 40 Jahren begann Johannes Weidinger aka „Koikstoa“ seine Karriere im Austro-Rock Musikbusiness. Nach jahrzehntelanger Pause, hat sich der Gmundner entschlossen, „es afoch a letztes Mal noch zu probieren“.

„Damals in den 80ern, als ich begonnen hab, hat der Austro-Rock einen Hype erlebt“, erzählt Weidinger. Mit jungen 23 Jahren begann er, Musik zu machen. Seine Lieder, die er nach wie vor selbst schreibt, fanden damals schon hohen Anklang bei seiner Fangemeinde. Irgendwann jedoch hat sich der Koikstoa-Sänger dazu entschlossen, einen, wie er sagt, „bürgerlichen Beruf“ zu erlernen, und vorerst seine Karriere ad acta gelegt. Er meint, er sei für das Musikbusiness zu jung gewesen.

Auf die Frage, warum er genau jetzt wieder beginnen will, entgegnet er: „I mecht dem Austro-Rock wieder Schwung verleihen. Einfach probieren. Ma wü´s hoid nu amoi wissen sozusagen.“

Konzerte sind voraussichtlich für das Jahr 2019 geplant, bislang möchte sich der Künstler mit seinen Liedern unter´s Volk mischen und bekannt werden. „In erster Linie geht´s ma ned um´s Geld, i mach Musik als Hobby und a zum Vergnügen“, erklärt Weidinger.

 Johannes „Haons“ Weidinger (Musik, Texte, Gitarre, Gesang)
Ronald Pöppl (E-Gitarre)
Philipp Gerger-Krejci (Bass)
Dominic Holzer (Schlagzeug)
Theresa Wilkinson (Gesang)

DAMION LEE

 

Mein Erstes (2018)

Mein Zweites (2019)

Mein Drittes (2020)

 Rap auf der Zunge, Reggae im Hirn und Soul auf seinen Stimmbändern. Damion Lee gibt es kein zweites Mal auf dieser Welt. Zumindest nicht seine Musik!!!!

Gerade bei Starmania 2021 dabei gewesen

 

Jo Stöckholzer - Alles (2015)

 

Alles

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George Nussbaumer Band - Five Mess More (2015)

 

Five Mess More


Die schwärzeste Stimme Österreichs präsentiert sein neuestes Album und setzt gleich ein kräftiges Lebenszeichen mit einer Doppel-CD. Neben eigenen Songs interpertiert George Nussbaumer mit seiner famosen Band auch Coverversionen in neuem Gewand. Den Musikern ist es gelungen das Rauhe mit dem Feinen zu verbinden. Balladen die Herz und Seele berühren wechseln mit stampfendem Groove.

George Nussbaumer Band: George Nussbaumer - Piano, Vocals, Walter Schuler - Guitars, Markus Kreil - Bass, Lucas Bitschnau - Drums, Percussion 

 

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Flirtmachine - Prime Time (2019)

 

Prime Time


Gar nicht weit weg von den Klub Mil­den­burg-Spu­ren erleuch­tet ein neu­er Stern am Salz­bur­ger Künst­ler*innen­-Him­mel: “Flirt­ma­chi­ne” ist das musi­ka­li­sche Pro­jekt des jun­gen Salz­bur­gers Robert Gers­ten­dor­fer, der simple rockige Ideen sowie ausgeartet-experimentelle Elemente in die Songs einfließen lässt. Dabei ergibt sich eine in simplen Strukturen verpackte Mischung aus luf­ti­gem Indie­rock und psy­chade­li­schen Sounds; gepaart mit ganz viel Spi­ce, Soft­ness und Selbst­iro­nie. Dies ist ein­drucks­voll am Debüt­al­bum von Flirt­ma­chi­ne zu hören: “Prime Time” nennt sich das 100% selbst-pro­du­zier­te und enthu­si­as­ti­sche Werk, das im August 2019 online erschien und sich schon im klei­ne­ren Umfeld als abso­lu­ten Geheim­tipp erwies.

  • Robert Gerstendorfer: voc
  • Camillo Jenny: dr
  • Simon Ploier: b
  • Arthur Gerstendorfer: g, keys

Erdgas - Elektronik für Praxis und Hobby (2011)

 

Elektronik für Praxis und Hobby

Erdgas ist ein Projekt der professionellen Gebrauchs-musik-Produzenten und Audio-CI-Designer Mario Wienerroither und Andreas Aigner ("DIGITALOFEN audiobakery"), das aus dem alltäglichen Produktions-prozess Geräusche, Fragmente, Samples und Ideen ableitet, um daraus massentaugliche Popmusik zu generieren. Die beiden Protagonisten formulieren das ein wenig spitzer: „Erdgas ist ein zweiköpfiger Audiozombie, nicht totzukriegen und mit Inbrunst damit beschäftigt, sich auf dem Gebiet der kontemporären elektronischen Musik auszutoben.“ Welche Formulierung man auch bevorzugt: das Ergebnis klingt einmal wie eine Bubblegum-Parodie, dann wieder wie eine außer Rand & Band geratene Soundtrack-Manufaktur. Letztlich ist das Material aber fast immer charts-tauglich. Zumindest in einer anderen, besseren Welt.

Faktenhuber, hergehört!: die Gruppe wurde 1996 in Linz von den Schulfreunden Mario Wienerroither, Andreas Aigner und Dominik Haider (letzterer schied 2002 aus) gegründet. Sie befasste sich im Zuge der grafischen Ausbildung anfangs mit der Verbreitung selbstproduzierter Plakate, Flyer, Texte und Aufkleber für ein Projekt, das eigentlich nicht existierte: Erdgas. Diese - oberflächlich betrachtet - sinnfreie Tätigkeit war der Kern des späteren Audio-Projekts, besaß zu diesem Zeitpunkt aber noch keine Tonspur. Und keinen Grund, das zu ändern. Außer die kollektive Musikbegeisterung der Erdgas-Crew.

Die donnernde, unaufhaltsame Lawine des Big Beat-Hypes Mitte der neunziger Jahre, angeführt von The Prodigy, Fatboy Slim und den Chemical Brothers, veranlasste die Mitglieder, ebenfalls Krach zu schlagen. Subtilen Krach. Unter Verwendung jener Instrumente, die gerade zur Verfügung standen. Und in Erinnerung an Kinder-geburtstage, Casio-Keyboards und Keksdosenschlag-zeuge. Fast Forward. Erdgas produzieren heute eingängigen, elektrisierenden, tanzbaren Lounge-Retro-Bubblegum-Pop. Und gleichzeitig auch wieder nicht. Denn: die musikalischen Affinitäten der Bandmitglieder, die auch in andere Genres verliebt sind, müssen im Projekt Platz finden. Die Musiker, die sich im „echten Leben“ mit Sounddesign für die Werbe- und Filmindustrie abplagen, bezeichnen die Stilrichtung selbst als „Gigantoknoltschip“. Ein Wort, das das Pseudobedürfnis vieler Bands, sich nicht in Schubladen einordnen zu wollen, auf die Schaufel nimmt. Psychologie ist hier offensichtlich mit im Spiel (daher rührt auch der Albumtitel „Elektronik für Praxis und Hobby“).

Trick-Truck-Tricky sind auch die Song-Titel, die durchgehend in deutscher Sprache ertönen, selbst wenn englisch gesungen wird. Auch umgekehrt wird aus „Popeye“ das „Popauge“ oder aus „Everytime Boy“ der „Jederzeit Junge“. Konsequent dem Kollagenkonzept folgend, arbeiten Erdgas mit verschiedenen Sängern aus ihrem Freundeskreis zusammen. Und zerstückeln nicht selten die Aufnahmen für einen Song in seine Einzelteile, um daraus neue Stücke zu produzieren

JULIAN NANTES

 

So Walk Slow (EP 2014)

The Youth, The Love, The Pain (2016)

Der junge Österreicher Julian Nantes bereichert mit seinen 25 Jahren nicht nur die Musikszene in seiner Heimatstadt Salzburg sondern, diversen Streaming-Diensten und sozialen Netzwerken sei Dank, auch immer mehr nationale und internationale Fans von alternativem Indie Folk Rock. Bis 2010 war Julian Mitglied der Band High Level Headphones, verließ diese allerdings um eigene Wege zu bestreiten.

Musikalisch orientiert er sich dabei an Mumford & Suns, Black Rebel Motorcycle Club oder auch Bon Iver. Bemerkenswert ist dabei, dass Julian Nantes neben Gitarre und Gesang außerdem noch Bassdrum und Kick-Tambourine zu seinen Songs beisteuert. Im Fall von Mumford & Sons teilen sich vier Musiker diese Aufgaben. Zwar spielt Marcus Mumford auch viele Instrumente selbst, wird dabei allerdings von einem Keyboarder, einem Banjo-Spieler und einem Bassisten unterstützt. Ein Instrument zu beherrschen erscheint oft schon schwierig aber mehrere gleichzeitig zu einem wohlklingenden Gesamtkonstrukt zusammenzusetzen, das verdient mal Respekt.Scheinbar sind wir Männer also doch multitaskingfähig. Julian Nantes jedenfalls ist es definitiv.

EHM (Wolfgang Ehm)

 

The World Behind (2015)

Between Truth And Lies (2019)


 EHM ist das Soloprojekt von Wolfgang Ehm aus Salzburg.
Der Stil lässt sich am ehesten mit Retro-Alternativ-Electro beschreiben. Eher düster, besinnlich und dennoch kraftvoll. Ehm war als Sänger Mitglied bei LES LEKIN und SALZBURG NORD.

ANNA KATT

 

Blue Or Grey (2015)

Till en vän (2017)

Skymning (2019)

 Privat kennen sich die drei schon seit den 1990er-Jahren: als ANNA KATT machen KRISTINA LINDBERG, STEFAN LINDBERG und MANU MITTERHUBER seit 2014 miteinander Musik. Zurzeit ist die Linzer Band mit dem dritten Album auf Tour, dessen Lieder in englischer und schwedischer Sprache gesungen werden. Jürgen Plank hat mit der Band darüber gesprochen, was sich auf Schwedisch besser als in anderen Sprachen ausdrücken lässt und wie wichtig Yoga für die Band ist.

DANDELION

 

Obvious (EP 2016)

A!O! (EP 2019)

 Dandelion ist nicht nur eine Band, sondern eine Party: Eine Party, auf der man mit guten Freunden die Nacht hindurchtanzt und vielleicht ein Glas zu viel trinkt. Dandelion veröffentlichten 2016 ihre Debüt Single „Microgravity“ und im gleichen Jahr noch den Song „Fading Embers“, für den sie mit dem „GoTV Local Hero“ ausgezeichnet wurden und der auch auf den Xtra Ordinary Sampler gewählt wurde. Kurz darauf erschien die erste EP „Obvious“, es folgten Clubshows in ganz Österreich, Support Gigs mit großen Acts wie „I Am From Barcelona“ und „We Are Scientists“ und ein Auftirtt am Donauinselfest.Im Mai 2019 erschien die EP „A!O!“ auf der eine deutliche Weiterentwicklung des Sounds zu erkennen war. Nicht zuletzt wagte sich Frontmann Benedikt Uitz bei einigen Songs selbst ans Produzieren. Danach ging es erstmals auch im Ausland auf Tour.Nun steht für Dandelion in diesem Stil die Arbeit an ihrem ersten Album im Fokus. Die Band will jeden Schritt der Produktion künstlerisch selbst in der Hand behalten - von der ersten Skizze, bis zur fertigen CD. Diese Produktion soll durch den Heimo Erbse Förderpreis ermöglicht werden.

Coperniquo - Brainwashed (2017)

 

Brainwashed

Der doch verhältnismäßig hohe Bekanntheitsgrad der Salzburger Newcomer-Band Coperniquo lässt sich wohl dadurch erklären, dass ihre Mitglieder eine Zeit lang Teil der vor allem in Salzburg sehr bekannten Band Lucky Strikes Back waren. Nachdem sich Bernhard Sturl, David Schinwald, Leo Golser und Michael Mörth von besagter Band getrennt hatten, wollten sie jedoch weiterhin Musik machen und gründeten 2015 ihre eigene Gruppe: Coperniquo.

Klassischer, ehrlicher Rock

Der Sound der vierköpfigen Band ist wild, durchzogen von epischen Gitarrenriffs und vor allem ehrlich. Die Texte handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen, werden teils clean, teils dreckig gesungen, immer etwas an der Grenze zum Screamen. Dass der Markt voll von überproduzierten Songs ist, wissen Coperniquo und deswegen tun sie genau das nicht: Ihre Lieder sind erdig und geben nicht vor, etwas zu sein, was sie nicht sind. Angefangen haben die vier mit Coverversionen von Billy Talent und System of a Down, bis sie schließlich ihren eigenen Sound gefunden und diesen perfektioniert haben. Das Ergebnis ist wahrhaftiger Rock, der etwas an die Foo Fighters erinnert und durchaus Ohrwurmqualität hat. Ihr erster Song „Turn Your Back“ ist sozusagen die Vorhut eines kommenden Albums. Wenn man den einmal gehört hat, möchte man sofort mehr davon haben. Die Band weiß, was sie will, und durch ihre Erfahrung mit Lucky Strikes Back wird sie mit ihrem neuen Projekt sicher viel erreichen.

 

Brofaction - Message To The World (2019)

 

Message To The World

Brofaction ist ein österreichisches Musik-Duo bestehend aus den Brüdern Nico Greiter (* 1. August 1994 in Oberpullendorf) und Laurin Greiter (* 4. November 1998 in Oberpullendorf). Es wurde im Jahr 2014 unter dem Namen Laurin&Nico gegründet und ein Jahr später in Brofaction umbenannt. 

 

Laurin und Nico Greiter musizierten schon seit ihrer frühesten Kindheit zusammen und sammelten ihre ersten musikalischen Erfahrungen auf einer dreijährigen Südseereise[1], die sie in ihrem späteren Musikstil beeinflusste. Beide Sänger beherrschen auch mehrere Instrumente, wie Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Die Band, die es seit 2014 – damals unter dem Namen Laurin&Nico – gibt, zeichnet sich vor allem durch harmonische, zweistimmige Gesänge aus.[2]

Laurin Greiter war 2010 Teil des Finales vom Kiddy Contest[3], in der anschließenden Tour trat er beispielsweise in der Wiener Stadthalle, der Grazer Stadthalle und der Tips Arena in Linz auf. Das Album des Kiddy Contest, das sein Lied Hokus Pokus enthält, hielt sich mehrere Monate auf Platz 1 der österreichischen Albumcharts und erreichte den Status Doppel-Platin. 2013 sang Laurin Greiter in der Sat-1-Castingshow The Voice Kids.[4] Dort konnte er sich bei den Battles gegen zwei andere Talente durchsetzen und scheiterte eine Show vor dem Finale in den Sing Offs.

Das am 16. August 2014 veröffentlichte Lied One Day Left stieg im November 2014 auf Platz 28 in die Ö3-Hörercharts ein und war somit der höchste österreichische Neueinstieg. Auch international feierte die Single erfolge, in Hong Kong schien sie sogar in den Top 10 der ITunes Charts auf. Weiters belegte das Brüderpaar den weltweit dritten Platz bei Global Rockstar, dem größten Online-Bandwettbewerb der Welt, an dem 10.000 Interpreten aus 144 Ländern teilnahmen. In der Vorausscheidung konnten sie sich gegen mehrere hundert österreichische Teilnehmer durchsetzen und scheiterten im Finale am Argentinier Jhanniel und an Ala Ghawas aus Bahrain.[5]

Im Jahr 2015 wurde die Band in Brofaction umbenannt und die zweite Single Back at the Playground wurde veröffentlicht.

2016 schrieb und interpretierte die Band in Zusammenarbeit mit dem österreichischen DJ Valoriz den offiziellen Song für die Miss Austria Wahl 2016. Der Song There She Goes schaffte es in mehrere deutsche Charts und wurde international in zahlreichen Radiostationen, wie z. B. RTL 89.0, Radio Berlin, Antenne Frankfurt, Antenne Brandenburg, uvm. gespielt.[6]

Ein Jahr später erschien die Single Right Beside Me (feat. Laura Kamhuber), der offizielle Song zum Dancer Against Cancer-Ball. Alle durch den Song generierten Einnahmen wurden der Krebshilfe gespendet.

Das erste Studioalbum von Brofaction erschien am 15. März 2019 unter dem Namen Message to the World. Der darauf enthaltene Song My Mind's Made up erschien 14 Tage zuvor am 1. März 2019.

BARRY GOOD (Lukas Schirmer)

 

And How Are You (2016)

Sendezeit (2019)


Nach einer Phase intensiver Tournee-Reisen (Indien, Süd-/Mittelamerika, Afrika, Indonesien, Europa und im nahen Osten) geht Lukas Schiemer mit seinem Quintett Barry Good neue Wege und verbindet seine Musik mit Gesellschaftskritik und (umwelt-)politischen Statements.

Die 10 Tracks des letzten Albums ‚Sendezeit‘ beweisen eindrücklich, dass Jazz, Spoken Word und geistreiche Texte einander nicht ausschließen sondern geradezu wunderbar ergänzen können. Während BARRY GOOD auf seine Sendezeit wartet erzählt er von Problemen der Kultur- und Konsumindustrie, von Proleten, anderen Menschen und schildert den Klimawandel aus der Sicht des Mondes.

Line up:
Lukas Schiemer - reeds, vocals; Alois Eberl - trombone; Simon Raab - keys; Philipp Kienberger - bass; Marc Vogel - drums;

 

Andyman - Nix Ungwendlichs Net (2020)

 

Nix Ungwendlichs Net

 

Das Duo Andyman, die Geschichtenerzähler des Wienerlieds.

Die konsequent durchgearbeiteten Texte sind in ihrer sorgfältigen Wortgewalt einzigartig im Genre des gegenwärtigen Dialekt-Songwritings. Andreas Haidecker und Andreas Kurz haben mit musikalischem und erzählerischem Humor einen unverkennbaren Stil entwickelt, der wohl auch ein Grund war, dass sie den heurigen Kompositionswettbewerb des Wiener Volksliedwerkes gewonnen haben (ex-aequo mit Wagner/La Pap). Nun erscheint ihr Debütalbum Nix Ungwendlichs net. Es besticht durch Reduktion und Intimität: akustische Gitarre und zwei Singstimmen, wobei die Aufnahmen den Eindruck entstehen lassen, die Musiker säßen dem Zuhörer direkt gegenüber. Auch mit dem Albumtitel und seiner dreifachen Verneinung lassen die Musiker keinen Zweifel daran, dass Pomp und Übertreibung nicht ihre Sache ist. Das Album und das gleichnamigen Bühnenprogramm weisen ANDYMAN als geistreiche, vielversprechende Stimme des österreichischen Dialekt-Songwritings aus.

Beda mit Palme - Quetschnroots (2020)

 

Quetschnroots

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WASTE OF INK

 

Tage Ziehen Vorbei Wie Wolken (2015)

Lieder übers Wetter (2017)

Wie spät ist es eigentlich (2019)

Klassische Geschichte eigentlich: Ein Typ, der jahrelang in Punkbands spielt, schnallt sich seine Gitarre um, singt klassische Songwriter-Songs. WASTE OF INK heißt eigentlich Martin Reiter und hat seine ersten beiden Alben eben alleine und nur mit seiner Gitarre eingespielt.

Nun, für Album Nummer drei, holt sich der Salzburger eine Band zur Verstärkung und spielt zwölf vielschichtige Nummern ein. „Alles dreht sich“ oder auch das wunderschön melancholische „Etwas entsteht, etwas vergeht“ bleiben reduzierte Gitarrenstücke.

„Fallende Blütenblätter“, diese berührende Geschichte über ein entführtes Mädchen, geht ebenso in diese Richtung. Aber auch Uptempo-Nummern wie „Wasser“, „Murmeltier“ oder „Gruben“ wissen zu überzeugen.

Bisschen Indie, bisschen Punk, bisschen Emo. Viel Gefühl, viel Melodie, großartige Texte irgendwo zwischen Persönlichem, Storytelling und sozialkritischer, politischer Note. Feine Mischung, geiles Album.