Montag, 21. Februar 2022

ACID

Acid (1974)

More Acid (1975)

"More Acid wurde vom 22.-26. September 1975 im Sound-Mill Studio Vienna aufgenommen und am 01. und 10. Oktober 1975 ebendort abgemischt" (More Acid was recorded 22.-26. September 1975 at the Sound-Mill Studio Vienna and was mixed there 01. & 10. October 1975).


Acid Age (1978) 

"Aufgenommen im Schmettersound-Studio März/April 1978" (Recorded in Schmettersound-Studio March/April 1978)


The Singles 1972-1981 (2022)


Acid war eine österreichische Rockband aus Wien. Sie wurde 1971 von Robert Ponger gegründet und erreichte nach dem Sieg beim Talentwettbewerb Show-Chance 1972 große Popularität in Österreich. Nach drei Alben löste sie sich um das Jahr 1980 wieder auf.
Gegründet 1971 nahm Acid 1972 am österreichischen Talentwettbewerb Show-Chance teil und belegten den ersten Platz.[1] 1974 erschien das erste Album Acid. Erfolgreiche Hits waren Hipguard (erschien als Single und war nicht Teil des Albums) und Six To Seven, die damals in dem Radiosender Ö3 des Österreichischen Rundfunks jeden Tag in den Sendungen Hitpanorama oder Bitte recht freundlich gespielt wurden. Danach wechselte die Besetzung. Peter Koller spielte anfänglich als Erster die Gitarre bei Acid und wurde später Gitarrist bei Wolfgang Ambros.
In der veränderten Besetzung Herbert Novacek (Gesang, Bass), Rudi Staeger (Schlagzeug), Johann Zekar (Gitarre) und Robert Zidek (Keyboard, Perkussion, Hammond B3) spielten sie bis Mitte der 1970er erfolgreich. In dieser Zusammensetzung entstand 1975 das Album MORE ACID mit der Hit-Single Hey Freddy (Platz 9 der österreichischen Hitparade). Zur letzten Besetzung der Band gehörten Herbert Novacek (Gesang, Bass), Rudi Staeger (Schlagzeug), Reinhard Kühne (Gitarre) und Wolfgang Staribacher (Perkussion, Keyboard, Posaune), und es erschien das letzte Album Acid Age (Polydor) das im Schmettersound-Studio in den Monaten März/April 1978 aufgenommen wurde. Um 1980 löste die Band sich auf. 2014 fand sich die Band in der Besetzung Herbert Novacek (Gesang, Bass), Rudi Staeger (Schlagzeug) und Wolfgang Staribacher (Perkussion, Keyboard, Posaune) wieder zusammen und man begann damit kleinere Gigs zu spielen. Eine limitierte Neuauflage (500 Stk., Vinyl only) des Debütalbums ACID wird am 24. Oktober 2014 bei einem Konzert in der "Bühne Purkersdorf" präsentiert. Für 2015 ist eine Österreich-Tour geplant.

Allgemeine Informationen
Herkunft Wien, Österreich
Genre(s) Rock, Progressive Rock
Gründung 1971, 2014
Auflösung ca. 1980
Gründungsmitglieder
Herbert Novacek
Robert Ponger (bis 1975)
Rudi Staeger
Johann Zekar (bis 1978)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Bass
Herbert Novacek
Schlagzeug
Rudi Staeger
Gitarre
Reinhard Kühne (seit 1978)
Keyboard
Wolfgang Staribacher
Ehemalige Mitglieder
Keyboard, Perkussion
Robert Zidek (1975–1978)
Gitarre
Peter Koller (1975–1978)

Donnerstag, 3. Februar 2022

DAWN-BREAKERS

 

Bahà'i Dawn Breakers (Dawn-Breakers) - Frutti Dello Stesso Albero (1976)

Dawnbreakers (1976)

Das Kind (1979)

To A Friend-Mein Freund (1983)

Vision (1985)

internationale Gruppe aus Wien
im Sommer 1970 von Bijan Khadem-Missagh gegründet

Die Mitglieder stammten aus Österreich, Persien, England und Australien - und waren bahā'ī.

Auf der Cover-Rückseite ihrer ersten LP steht:
"Die Mitglieder - aus den verschiedensten Erdteilen, verschiedenster Herkunft - haben eines gemeinsam: sie sind Bahai.
Sie singen über das Ablegen jeglicher Vorurteile, über selbstständiges Suchen nach Wahrheit..."

Ihre Ideale sind eine zukünftige Welt, in der die Menschheit aus dem heutigen Chaos zu einer geeigneten Gesellschaft findet, wo Vorurteile keinen Raum mehr haben. (LP-Rückseite 1979) 

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TRACKLISTEN
 





Attack - A Little Funky Thing (1982)

 

A Little Funky Thing (1982)

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Be Cool - Be Cool (1990)

 

Be Cool (1990)

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Bekay (Beate Bekay) - Bekay (1982)

 

Bekay (1982)

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Chiron - Traumtanz (1989 CD 1994)

 

Traumtanz (1989 CD 1994)

Traumtanz ist die erste Produktion einer ambitionierten österreichischen Band, die sich der Weltmusik verschrieben hat. Ihre Musik ist eine harmonische Synthese von frei improvisierten und komponierten Elementen aus Bereichen der Jazz- und Rockmusik, aber auch der meditativen Musik, welche immer wieder mit Themen des asiatischen Kulturraumes aufgefüllt werden. Rasante rockige Gitarrenimprovisationen wechseln über die rhythmischen Akzente des Pianos zu sensiblen, aber auch oft schrägen Klängen des Saxophons und der Querflöte. Ein Grundthema wird in einzelne Teile zerlegt, wobei jedem Musiker die Freiheit der Improvisation überlassen wird. Das Ganze entwickelt sich zu einer harmonischen Einheit oder zu rauen Gegensätzen. Martin Schuster, Thomas Schwebisch und Petr Pohl, alle drei erfahrene langjährige Musiker, spielten die Produktion größtenteils live ein, sodass der spontane Fluss der Musik voll zum Tragen kommt. Traumtanz ist Musik einfach zum still Zuhören, zum Traumtanzen und zum Genießen. Bei jedem Mal anhören entdeckt man neue, interessante musikalische Elemente, die geradezu süchtig machen, das Album auf sich einwirken zu lassen und wieder und wieder zu hören. Der Name der Band "Chiron" kommt von der griechischen Mythologie und erzählt von einem Kentaur, der durchs Leben wandelt und langsam Reife und Weisheit erlangt. Konzertauftritte von Chiron zählen zu Raritäten und daher ist das Album Traumtanz eine willkommene Möglichkeit, sich in das spannende Gefilde von Musik und Traum zu begeben.

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Christoph Köpf - Eigensinn (1983)

 

Eigensinn (1983)

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Copter - Fahrt II Und Ab (1982)

 

Fahrt II Und Ab (1982)

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Corrado - Con Un Poco D'Amore (1979)

 

Con Un Poco D'Amore (1979)

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Danserye - El Cancionero Musical De Palacio (1990)

 

El Cancionero Musical De Palacio (1990)

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Doc & Friends - Kinderaugen (198X)

 

Kinderaugen (198X)

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Double Feature - It's Just The Begin (1985)

 

It's Just The Begin (1985)

Not On Label – LP 85.5400

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DR. HANOMAG

 

Dr. Hanomag's Zweiter Frühling - ...Es Geht Voran... (1996)

Dr. Hanomag's Zweiter Frühling über sich

Zitat: "Im trostlosen Winter des Jahres 1983 mußte der Pseudoregimekritiker und stattbekannte Trunkenbold Doktor Hanomag, gemeinsam mit seiner Fast-Verlobten Gabriella Fleyschmanowa über Nacht seine geliebte Heimatstadt Moskau verlassen (nähere Hintergründe werden bis dato ausnahmslos verschwiegen) und traf schließlich in Milano (Italien) auf den abgetakelten und schwindsüchtigen Möchtegern-Schlagerstar Francesco Ferrari (alias Franco Erotico), mit dem er gemeinsam seine Band 'Der Zweite Frühling' ins Leben rief. Doch auch die Tage in seiner neuen italienischen Wahlheimat waren bald gezählt und so flüchtete das glücklose Trio (welches leichtsinnigerweise massive Meinungsverschiedenheiten mit der Mafia bekommen hatte) nach Wien. Während eines gemeinsamen Aufenthaltes in einem Sanatorium für ganz und gar nicht anonyme Schwerstalkoholiker, traf man auf eine mitleiderregende Person namens Werner S. Perma. Da dieser, zwar gänzlich untalentierte Gitarrist einen eigenen Proberaum besaß, wurde jener Komiker alibihalber in die Band integriert. Als dem vollkommen erfolglosen Quartett, dann im Lenz des Jahres 1985 aufgrund des gerichtlichen Bekanntwerdens diverser, dubioser Finanzmachenschaften, eine mehrjährige Haftstrafe drohte, bot man dem, damalig in diesen verzwickten Fall involvierten Staatsanwalt, Herrn Oberamtsrat Ernst zu Lassen, kurzerhand den Job als Bassisten in der Band an und sicherte sich durch diesen taktischen Schachzug zumindest die Freiheit. Von jenem denkwürdigen Tage an, nannte sich die nun fünfköpfige Formation offiziell: 'Dr.Hanomag's Zweiter Frühling' Mögen noch unzählige Hitalben nicht veröffentlich werden, sodaß der unschuldigen Öffentlichkeit das Zuhören erspart bliebe..."
 
aus wien und moskau | *1985
Doktor Hanomag(dr)
Francesco Ferrari(kb/voc)
Heidemarija Fischerowa(voc)
Ernst zu Lassen(b)
Werner S. Perma(git/voc)
 
Dr. Hanomag's Dritter Frühling - Alte Und Neue Hits 1986-2016 (2016)

 Doktor Hanomag – eine verkrachte Existenz mit ehemals durchaus vorhandenem musikalischen Talent, das durch jahrelangen übertriebenen Alkoholkonsum leider verkümmerte – freut sich, Ihnen, sehr verehrte Damen und Herren, nach über 30 Jahren des fröhlichen Musizierens die Musikgruppe Dr. Hanomags 3. Frühling vorstellen zu dürfen, und hofft, Sie auf einem unserer Konzerte, die immer ein kultureller Hochgenuss sind, persönlich höflichst begrüssen zu dürfen.


Edek Bartz - Ich habe Lust auf Liebe (1983)

 

Ich habe Lust auf Liebe (1983)

 

Edek Bartz (* 1946 in Karaganda, Kasachstan) ist ein österreichischer Kulturschaffender und Kulturmanager.

Der Sohn eines polnischen Chemikers und einer Wienerin wurde in einem Flüchtlingslager in der Sowjetunion geboren. 1958 kam er mit seiner Mutter nach Wien. Mit seinem Schulfreund Albert Misak bildete er das Duo Geduldig un Thimann, das die Pflege jiddischer Volksmusik betrieb. Als Kulturmanager arbeitete er für die Konzertagentur Stimmen der Welt, kuratierte gemeinsam mit Wolfgang Kos das Festival Töne/Gegentöne, übte Lehraufträge an der Universität für angewandte Kunst Wien aus und war zuletzt Direktor der Kunstmesse Viennafair.

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El Dezento und das Rendevouzensemble - Casablanca Boulevard (1983)

 

Casablanca Boulevard (1983)

Baba Jorgo: Schlagzeug
Berndt Luef: Performer
Ernesto El Dezento: Gesang
Erwin Schoenbacher: Trompete
Gernot Muhr: Saxophon
Ilse Prager: Gesang
Ina-Sophia Bruhn: Gesang
Maurice Stoff: Gitarre
Metty Zlatnik: Performer
Michael Perkins: Saxophon
Monsieur Miri: Keyboards
Peter Uray: Gesang  

TRACKLISTE

Hans Grüssinger - Menschen Wie Du Und Ich (1987)

 

Menschen Wie Du Und Ich (1987)

TRACKLISTE

Hubert Bognermayr & Harald Zuschrader - Sternenklang (1982)

 

Sternenklang (1982)

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Karl D. & Doppelhamer KG - Landrock (1982)

 

Landrock (1982)

TRACKLISTE

Picture - Picture (1991)

 

Picture (1991)

Recorded in December 1989 and January 1990 except Mirror which is recorded in June 1991.

TRACKLISTE

Pst - Beziehungsweise (1985)

 

Beziehungsweise (1985)

pst & co. are
Peter - Guitar, Choir
Sylvia - Vocals
Thomas - Bass, Vocals
Gunter - Drums, Percussion
Austria 

TRACKLISTE

REINHART SELLNER

 

Halten verboten (1979)

Dankeschön (1981)

geb. 16.01.1947 in Wien
==Eine österreichische Vorgeschichte==

Wien, 1924, ein Lebenslauf der österreichischen Wiederaufbau-Generation (auf der LP Halten verboten)

Singen in der Schule/BRG 18 Schopenhauerstraße (Chorgesang bis zum Stimmbruch). Erste Gitarren-Akkorde lerne ich mit 12, 13 in den Sommerferien in Aschach/OÖ, mit viel Herzklopfen und roten Ohren, von der gleichaltrigen Tochter der Nachbarin meiner Großeltern. (Brauner Bär und weiße Taube, Muss i denn zum Städtele hinaus)

Anfang der 60er Jahre , in meiner jugendlichen Auseinandersetzung mit Eltern, Nazi-Faschismus und Krieg werde ich im Verband sozialistischer Mittelschüler VSM aktiv, politische Sozialisation über Kapital-Schulungen (Referent: Charly Blecha), Klassenkampf, 1934, Widerstand, Tischtennisspielen, Nachtwanderungen. Bei Wochenendschulungen lerne ich Arbeiterlieder und Antifa-Lieder, sing auch Folksongs am Lagerfeuer (Blowing in the Wind, Irene good night), Pete Seeger, Big Bill Broonzy, Leadbelly, die Stones, John Lennon, KINKS + Degenhard als Vorbilder. Texte hab ich von LPs abgehört, abgeschrieben und dazu Akkorde gesucht, an Dylan-Texten bin ich gescheitert. Mit 17 suchen die „Vienna Dandies“ einen Bassisten, ich zupfe mehr schlecht als recht den e-Bass und darf die „harten“ Sachen singen (House oft he Rising Sun, Twist and Shout, Girl, Lazy Afternoon, Ticket for an Airplane). Mit 18 entscheide mich für Basketball und Landhockey, verkaufe den e-Bass und kauf mir eine EKO-Counry-Gitarre zum Für-mich-und-vor-mich-hin-singen, alleine zu Hause, zum Fenster hinaus. 

 Im Eigenverlag, mit befreundeten Musikanten und dem Schmettersound-Tontechniker Herbert Kopecky entstehen 2 EXTRAPLATTE-LPs (Halten verboten 1979, Dankeschön 1981), mit Günther Kleins Jazz-Quintet Des waa scho wos 1988). Sampler: ORF-Musicbox-Hörerlieder 1975, Folkklub Atlantis live 1978, Neue Lieder für Österreich/Hanns Eisler-Treffen 1978, Gib Bussi/Lehrlingslieder 1981, Künstler für den Frieden 1982

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Radio In Österreich - Österreich Im Radio (1984)

 

Radio In Österreich - Österreich Im Radio (1984)

2 Tracks

TRACKLISTE

Hansi Lang - Hansi Lang (1989)

 

Hansi Lang (1989)

TRACKLISTE

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Hannes Urdl - Silver Swan (1986)

 

Silver Swan (1986)

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Pax- Pax (1985)

 

Pax (1985)

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J.B. LONG

 

Kilometer, Kilometer (1996)

Radio Cowboy (1997)

Kein Weg zuweit (1998)

TRACKLISTE



The Word (Karl Ratzer, Linda Sharrock, Peter Ponger) - Collected Works (1984)

 

Collected Works (1984)

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MY WICKED WICKED WAYS

 

Goodbye M (2015)

The Loss Generator (2017)

 Diese vierköpfige Band aus Graz schwankt zwischen den Selbstzuschreibungen "Pirate Folkrock", "Seasick Songwriter-Pop" oder "Lovedrunkpunk". 

aus Graz | *2010
Daniel Berger
Petra Höfler
Markus Kertz
Peter Lenz
Roland Urban

40 Jahre Österreich beim Eurovision Songcontest (1995)

 

40 Jahre Österreich beim Eurovision Songcontest (1995)

TRACKLISTE

WEAN HEAN

Wean Hean Volume 01 (2000)

VOL. 01

TRACKLISTE

Wean Hean Volume 02 (2001)

VOL. 02

TRACKLISTE

Wean Hean Volume 03 (2002)

VOL. 03

TRACKLISTE

Wean Hean Volume 04 (2003)

VOL. 04

TRACKLISTE

Wean Hean Volume 05 (2004) 

VOL. 05

TRACKLISTE

 Wean Hean Volume 06 (2005)

VOL. 06

TRACKLISTE

Wean Hean Volume 07 (2006)


VOL. 07

TRACKLISTE

 
wean hean (wienerisch für Wien hören) ist der Name eines Wienerlied-Festivals, das seit 2000 in Wien stattfindet. Es ist neben echt:wien das größte Festival dieses Genres. Veranstalter ist das Wiener Volksliedwerk. Jedes Jahr erscheint dazu der gleichnamige Sampler, auf dem einige der vorgetragenen Lieder zu finden sind. 

Das erste wean hean-Festival wurde von 2. bis 16. Oktober 2000 ausgetragen. Man begann mit der Nachwuchs-Aktion Ohne Wiat ka Musi (wienerisch für Ohne Wirt keine Musik), die bewirken sollte, dass in Gasthäusern wieder traditionelle Live-Musik gespielt wird. Ein weiteres Ziel war, der Jugend an Schulen durch die erste interaktive Wienerlied-CD, das Genre der Wiener Volksmusik vorzustellen. Aufgetreten sind unter anderem Wiens Bürgermeister Michael Häupl, Schrammelmusiker Roland Neuwirth, die Rap-Crew Illianz of Lykx und die Wiener Tschuschenkapelle.

Im darauffolgenden Jahr fand zwischen 26. September und 14. Oktober das zweite Festival statt. Es begann mit der Veranstaltung Kraut und Ruam auf dem Meiselmarkt. Im Sigmund-Freud-Museum setzte man sich am 9. Oktober 2001 mit Hilfe der Psychoanalyse mit dem Thema Wienerlied und Zeit-/Gesellschaftskritik auseinander. Diesmal gehörten beispielsweise Viktor Gernot, Karl Hodina und Tini Kainrath zu den Hauptacts.

Bei den nächsten wean hean-Festivals baute man sowohl teils auf bewährte Themen wie das neue Wienerlied, als auch auf Neues wie Vertonungen von Gedichten des 2000 verstorbenen Wiener Lyrikers H. C. Artmann. Ebenfalls gut besucht sind experimentelle Crossover-Auftritte österreichischer Musiker aus den verschiedensten Bereichen.



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