Montag, 29. November 2021

Austro-Trash - Vol 1. (2019)

 

 Vol 1. (2019)

Eine 2-Mann Wohngemeinschaft die Austro mit Rock (bis Hard-Rock) Elemente untermischt.

Enstanden als Kunstprojekt, kann man diese Partie als musikalische "Alltagsgeschichte" ansehen (mehr oder weniger).

Im Lyrischen Aspekt stehen Geschichten aus dem Alltag, manche wahr, manche erfunden.

Also Inspiration und "Funken" der die Formation auslöste, waren unter anderem Elizabeth T. Spira, die Wiener Kultur, Danzer Schurli, Ambros, Falco, Heavy-Thrash-Metal usw

Nihils - AMPM, Pt. 1 (2020)

 

AMPM, Pt. 1 (2020)

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SloMo (David Slomo) - AutoTunes (2019)

 

AutoTunes (2019)

TRACKLISTE

Son Of Nuisance - Antibodies (2020)

 

Antibodies (2020)

Son of Nuisance ist Tom Weinbrenner. Viel mehr muß man nicht wissen, weil hier ein Soloprojekt zur Entfaltung kommt. Und wie es sich entfaltet! Ausgangspunkt ist eine einsame Gitarre, ein Klavier oder Synthesizer, aber die Produktion (die gemeinsam mit dem Songwriting aus einer Hand kommt) trägt Schicht für Schicht auf, bis ein mächtiges Song-Gebäude entsteht. Dazu kommt die prägnante Stimme von Tom als tragfähiges Fundament. Sie singt von Schmerz, Verlust, Verzweiflung, aber auch Verbundenheit, Sehnsucht und Zuversicht. Die Kombination aus Konstruktion und Emotion geht einem schwerlich wieder aus dem Ohr: Son of Nuisance steht für das Gegenteil flacher Radiopop-Belästigungen.

Spa Mayerling (Christoph Marek) - The Memory Of Song (2019)

 

The Memory Of Song (2019)

 Der zwischen Wien und Graz pendelnde Musiker Christoph Marek (guitar, voice) präsentiert unter dem Pseudonym Spa Mayerling Lieder aus seinem neuen Album „The Memory of Song“, das Anfang September auf dem südsteirischen Label pumpkin records erscheint. Bei den Songs handelt es sich um late night chansons on love and life zwischen Italo Disco, opulenter Popproduktion und perlenden Gitarrenpickings – eklektische „música romântica“, die man so nirgendwo hört, außer vielleicht in Filmen von Miguel Gomes oder Éric Rohmer, auf einer Fähre zu einer entlegenen Insel oder um vier Uhr morgens in der Lounge des Hotel Riviera. Traumwandlereien, Liebesgeständnisse, Hoffnungsschimmer, eine Sehnsuchtsbriese, jenseits dieser Tage.

Christoph Marek ist Songwriter, Chansonnier und Autor. Sein Schaffen reicht von experimentellen Kompositionen zwischen Avantgarde und Song über traumwandlerische Popmusik, die sich klarer Einordnung entzieht. Ein Kritiker nannte sie einmal „Meta-Pop“.

VERENA ZEINER

 

In Between Now And Then (2017)

No Love Without Justice (2020)

"Verena Zeiner ist eine jener niederösterreichischen Künstlerinnen/Musikerinnen, die durch ihre Arbeit und ihr Schaffen einen wesentlichen Beitrag zur österreichischen Kulturszene leisten und anregende Akzente setzen. Mit Verena Zeiner wird eine Künstlerpersönlichkeit ausgezeichnet, die in der österreichischen Musikszene einen ganz eigenen Ton und Stil entwickelt hat. Zeiner greift, zeitgemäß und eindringlich, intim wie auch ehrlich, mit Experimentierlust und intellektueller Stärke Themen auf, mit denen sie sich identifizieren und gleichsam etwas bewirken kann.
Der Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich in der Sparte Musik ist darüber hinaus eine Würdigung ihres Engagements in und für die österreichische Musikszene."
(Caroline Berchotteau; anlässlich der Verleihung des Kulturpreises 2020 des Landes NÖ)

"Ihre musikalische Linie zieht Verena Zeiner von leichtesten Jazzanleihen über die Klassik bis hin zur minimalistischen Kammermusik und zum Experimentellen, eine Mischung, die durch das bewusst unaufgeregte und feinfühlige Zutun der Künstlerin ihre ganz eigene undefinierbare, warme Schwingung entwickelt, die einen auf wirklich magische Art und Weise packt und in eine andere Dimension entführt."

 

POLIFAME

 

Frischluft (2010)

Tiefsee (2012)

Das erste mal ins Licht der Öffentlichkeit trat Polifame (griechisch: ‚Poly‘- vielgestaltig,vielseitig), der rappende Gedankenschaffer vom linzer Froschberg,im zarten Alter von sechzehn Jahren.
Schon in frühester Anfangszeit seines kreativen Schaffens konnte er durch überdurchschnittliche Musikalität und Songwriterqualitäten auf sich aufmerksam machen.

Der Hörer weiß nie was ihn beim nächsten Track erwarten wird, da es dem Multiinstrumentalisten mit dem langen Atem schwer fällt sich um Grenzen zwischen verschiedenen Genres zu scheren.
Textlich schafft Polifame den Spagat zwischen unterhaltsamen und inhaltlich wertvollen Themen auf technisch anspruchsvollem Niveau.

Seit dem Debut-Album ‚Frischluft‘ (2008), welches die erste Veröffentlichung des damals gegründeteten Labels ‚Duzz Down San‘ war, ist Polifame für ausgefeilte Produktionen, Wortwitz, und energetische Live Shows bekannt.

Der Nachfolger ‚Tiefsee‘, ein Konzept-Album mit tiefgründigen Lyrics und schweren groovigen Beats, erschien im Herbst 2012, wirkte experimenteller produziert und textlich ausgereifter.

Die exklusive Single ‚1 1/2 Stund‘ , welche Polifame’s Dreiecksbeziehung zu Linz und Wien thematisiert, fand in Österreich eine große Hörerschaft.
Airplay auf FM4 für mehrere Singles (z.B.: Mosaik, Faceless, 1 1/2 Stund..) sowie Konzerte quer durch Österreich gemeinsam mit den ‚Duzz Down San‘ Labelkollegen, wobei es am meisten Kollaborationen mit Mirac und DJ Chrisfader zu verzeichnen gab, vergrößerten die Reichweite und bescherten Polifame einen soliden Ruf im der östereichischen Musik-Szene.

Mit Mirac und Chrisfader gemeinsam wurde 2014 das Album ‚Polirac-Kreuzwort‘ veröffentlicht.
Das Werk besticht durch vielseitige Produktionen, Wortwitz sowie hohes technisches Niveau in Wort und Scratch, was auch durch Airplay auf FM4 für den Track Woschtog, ‚Bin dafür Baut’ (auch auf FM4 Soundselection) sowie FM4 Chart Platzierung für ‚Jackn‘ gewürdigt wurde.
Wieder folgten zahlreiche Konzerte in und um Österreich.

Polifame lässt sich ungerne in musikalische Schubladen stecken was immer wieder zu verschiedenen Band Projekten geführt hat. Ob als Sänger und Produzent des Noise-Industrial-Electro Projektes ‚Sense Of Searching‘, als Saxophonist und Rapper in den Gefilden des Funk mit ‚Yikediyak‘’ oder als Percussionist, Saxophonist und Midi-Schlagzeuger bei der TripHop-Prog-Rock Formation ‚KOKO‘.

Die neue EP ‚Tukan‘ (April 2020), wird nun passenderweise genau Katalognummer 100 des Labels ‚Duzz Down San‘ . Auf vier wieder vollständig selbst produzierten Tracks zeigt Polifame Flow- und Reimtechnisch höchstes Niveau.
Dope, abwechsunglsreiche Beats, geben die solide Basis. Mit Punchline Gewitter auf ‚Da Groschn foit‘, gewohnt ironisch auf ‚A so ana bist du’ (feat. DJ Chrisfader und der 94 jährigen Lady Bradac), sowie die eigenen Skills zelebrierend gemeinsam im Team mit P.tah und Con auf ‚Tukan‘ lässt Polifame keine Zweifel offen

‚ Polifame is back und die Raps komplex,
represent mei Element, i nimm des ernst, vastehst?’.

REVEREND BACKFLASH

 

Every Night (2013)

Holy Shit (2016)

Too Little Too Late (2018)

Reverend Backflash ist eine im Jahr 2003 gegründete österreichische Rockband. Die aus Wien kommende Band spielt eine Mischung aus Hardrock und Punkrock. Die Band absolvierte bereits mehrere Touren durch Europa.  

Die Band wurde 2003 im Norden von Wien von drei Freunden gegründet, die alle das Interesse am Rock ’n’ Roll im Stile der skandinavischen Welle der 1990er beziehungsweise dem Hard-Rock der 1980er teilten. Im Laufe der Jahre kam es zu mehreren Line-up-Wechseln, wobei Sänger Jack Nasty und Gitarrist Stevo Cannonball weiterhin als Gründungsmitglieder aktiv sind. zwischenzeitlich ist die Band auf vier Personen angewachsen. Die Band nahm zwei Eigenproduktionen auf, die nie im großen Stil veröffentlicht wurden.[1]

2010 erschien das erste Album Who’s the Man?! über das italienische Label Tornado Ride Records, die erste Veröffentlichung mit einem professionellen Vertrieb.[2][1]

Zum 10jährigen Jubiläum folgte 2013 das zweite Album Every Night über Burnside Records.[3]

Am 29. September 2018 erschien ihr drittes Album Too Little Too Late über Pogo’s Empire, das Label des Turbobier-Sängers Marco Pogo. Die Releaseshow fand in der Arena in Wien statt. Bei dem Gig spielten außerdem Atomic Playboyz und Johnny Firebird.[4] Es folgte eine Europatour sowie ein Auftritt bei der Releaseshow von Turbobiers King of Simmering.[5]


Herkunft Wien, Österreich
Genre(s) Rock
Gründung 2003
Website www.reverendbackflash.com
Aktuelle Besetzung
Jack Nasty
Stevo Cannonball
Max Lightning (Max Heller)
Pretty Boy Luke
Ehemalige Mitglieder
Candee Beat
Thommy Thunder
Adrian Gray
Baba Takahashi

 

HVOB

 

Hvob (2013)

Trialog (2015)

Hvob & Winston Marshall - Silk (2017)

Rocco (2019)

Die Band wurde 2012 von den ehemaligen Mitgliedern der kurz zuvor aufgelösten Gruppe Herbstrock, Anna Müller und Paul Wallner gegründet. Erste Soundschnipsel auf Soundcloud erregten die Aufmerksamkeit von Oliver Koletzki vom Berliner Independent-Label Stil vor Talent, der die Band unter Vertrag nahm. Es folgte ein Auftritt auf dem Melt Festival, der die Band bekannt machte.[1] 2012 erschien HVOBs erste Extended Play Dogs.[2] Diese erreichte Platz 4 der Beatport-Charts.[3] Danach erschienen vier weitere EPs sowie das selbstbetitelte Debütalbum. Weitere Auftritte, unter anderem auf dem Donaufestival in Krems an der Donau und im europäischen Ausland folgten.[4]

Ende 2012 wurde der Titel Dogs in einem Werbevideo des libanesisch-französischen Designers Elie Saab für seine In Store-Kollektion 2013 verwendet.[5]

2013 wurde die Band auf Platz 2 in der Kategorie „Top-Liveacts des Jahres“ im DeBug-Leserpoll gewählt.[6] Im selben Jahr erreichten sie eine Top 15 Platzierung in den US-Billboard-Charts „Next Big Sound“.[7]

Im Jahr 2014 war die Band für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Electronic/Dance nominiert. Die Band lehnte im Vorfeld ihre Nominierung ab. Insbesondere störte das Duo die Partnerschaft mit dem privaten Radiosender KroneHit, der den Preis präsentiert. Das Duo erklärte in einer Offenen E-Mail über Facebook, es wolle keinen „Preis in einer Kategorie bekommen, die ihre wichtigste Aufgabe darin sieht, die plumpsten Marketingbedürfnisse eines (und zwar eines unserer Meinung nach alles andere als geeigneten) Partners – zumal ungefragt – auf den Rücken österreichischer Bands zu befriedigen.“[8]

Seit seiner Gründung trat HVOB u. a. auf dem Berlin Festival, dem South by Southwest (SXSW) in Texas, dem Fusion Festival in Mecklenburg-Vorpommern, dem Melt! Festival, dem Cape Town Electronic Music Festival (CTEMF) in Kapstadt, dem Amsterdam Dance Event (ADE) und dem FM4 Frequency Festival in Österreich auf. Die Band spielte weltweit Konzerte in über 30 Ländern – darunter Indien, China, Südafrika und den Vereinigten Staaten.[9]

2014 komponierte und produzierte Müller die gesamte Filmmusik der Kinodokumentation Attention – A Life in Extremes.[10][11] Sie war damit für den Österreichischen Filmpreis 2015 in der Kategorie „Beste Musik“ nominiert.[12]

Im April 2015 wurde die Band von der britischen Tate Gallery of Modern Art eingeladen, ein Bild musikalisch zu vertonen.[13]

Am 17. April 2015 veröffentlichte das Duo sein zweites Album. Es ist ein Kunstprojekt und trägt den Namen „Trialog“.[14] Für ihr neues Album haben HVOB gemeinsam mit den VJs lichterloh und dem bildenden Künstler Clemens Wolf zehn Trialoge der Disziplinen Sound, Video und Installation entwickelt. Die gemeinsame Arbeit erzeugt über die Vielzahl der gegenwirkenden Momente, Verweise, Inspirationen und Assoziationen eine künstlerische Dichte, die das Album zum Gesamtkunstwerk macht. Thema sind zehn Prozesse, natürlich vorkommende Abläufe, deren Verlauf interagierend auf drei künstlerischen Ebenen dokumentiert wird: So bilden die Audio- und Video-Aufnahmen der zehn von Clemens Wolf inszenierten Prozesse des Zerbrechens, Schmelzens, Biegens, Mischens, Zerplatzens, Implodierens, Verbrennens, Oxidierens, Ätzens und Zerbrechens die Basis der Texte und Sounds der HVOB-Tracks, der Covers und der lichterloh-Visuals und Musikvideos. Demnach hat das Album zehn Titel.

 

LOST IN MAJORITY

 

Falling To Ashes (2018)

The Age Of Lies (2020)

aus Wien/Niederösterreich | *2003
Gerald Wiesmühler
Gerald Hammerer
Michael Lukas
Micha Schneider
Herbert Mischinger

 Nur ca. 1 Jahr nachdem Lost in Majority ihr erstes Album "Falling to Ashes" herausgebracht haben, kommt im Früjahr 2020 die nächste EP "the age of lies" heraus. Und wie auch in ihrer ersten LP geht es darin um die großen Themen, die uns alle betreffen. Eingepackt in schöne Melodien und starke Hooks zeigt die Band Widersprüche unserer Gesellschaft auf und legt den Finger auf jene Stellen, die besonders schmerzvoll sind. Lost in Majority durchbrechen Genregrenzen und schaffen Musik die im besten Sinne des Wortes als Mainstream bezeichnet werden kann.

MY FRIEND PETER

 

In Between (2017)

Is It Severe (2018) 

Entre les trous de la mémoire (2018)

Speak (2020)

Wer „Sunday Blues“ auf „Orange Juice“ reimt, hat Aufmerksamkeit verdient. Auf gut verschrobene Art kriegt das der Grazer Musiker My Friend Peter hin, der über sich selbst sagt, er habe gern Beatles gehört. Es war dann wohl die psychedelische Phase, wo das Verworrene, Anspruchsvolle, Spielerische wichtiger war als der Popsong.

Auf „Whitening“ muss man sich erst mal in die ersten Sekunden an Gitarren-Wirr-Warr und elektronischen Spielereien hineingewöhnen, bis der Song dann eine Rhythmik findet, die doch wieder fast klassisch ist. Spannend, und das Video dazu natürlich im DIY-Stil.

 https://myfriendpeter.band/about/

Elena Shirin - From A To B (2020)

 

From A To B (2020)

Elena Shirin schreibt am liebsten in Kaffeehäusern. Mit sehr vielen Espressi intus sind 80 Prozent ihrer Songs im Kafka in Wien entstanden. Produziert wird dann im Zug, unterwegs. Das Reisen ist der gemeinsame Nenner in Musik und Leben der Wiener Songwriterin. Schon als Kind war sie die „Jukebox“, wenn auf der Reise durch Rumänien das Radio im Auto nicht funktionierte.

Texte wie Mantras

Elena Shirin Zoe Handl ist wohl das, was man als Ausnahmetalent bezeichnen würde, wäre es nicht so abgedroschen. Zum sechsten Geburtstag bekommt sie ein Keyboard und fängt an, Lieder nach dem Gehör nachzuspielen. Noch bevor sie Noten lesen kann, entwickelt sie ihre eigene Notenschrift. Mit acht Jahren bekommt sie klassischen Klavierunterricht, eine schlechte Erfahrung. Mit 12 beginnt sie Songs zu schreiben. Damals waren es Mantras, um sich selbst daran zu erinnern, wie sie sein wollte im Leben und wie eben nicht.

„Mitten aus dem Innersten“ kommen die Songtexte auch heute noch, dabei geht es in den Texten aber nie um die Musikerin selbst. Es soll für jede*n genug Platz sein, sich in ihren Songs wiederzufinden. Und tatsächlich, man bleibt an Phrasen wie „We need wonders“ und „Do not implode, let it all out“ hängen. Letzteres ein Reminder daran, sich Platz zu nehmen für die eigenen Bedürfnisse. Alles rauszulassen und lieb zu sich selbst zu sein.

Elektrikeri - Šok-Therapie (2012)

 

Ti mi ležiš va želuci (2012 Single)

Šok-Therapie (2012)


Im Juli 2003 fand in der Kuga Großwarasdorf der alljährliche Rock&Pop-Workshop statt, bei dem der Grundstein für die Band gelegt wurde. Vorerst bekommt Paul Burian die Sticks in die Hände gedrückt und sein Bruder Max Burian übernimmt die 3. Gitarre. Nach einigen internen Reibereien verlassen die Gebrüder Burian die Band wieder. Ersatz wurde bei Michael Schreiber gefunden, der von da an Schlagzeuger und fixer Bestandteil von Elektrikeri wurde.

Nach vielen Gigs in der nähreren Umgebung machte sich die damals noch sehr junge Band allmählich einen Namen und begeisterte nicht nur im Burgenland, auch in den umliegenden Bundesländern und in Italien wurde man auf die Formation aufmerksam. Doch vor allem im eigenen Bezirk, bzw. der Kuga als quasi Geburtsort der Band, fand man die Formation des öfteren bei diversen Veranstaltungen im Line Up. 

As the years went by 

Je länger die vier Jungs miteinander an ihren bisherigen und an neuen Songs arbeiteten, desto mehr lösten sie sich von ihrem ursprünglichen Grunge - Stil. Die teils in klassischer Musik ausgebildeten Musiker experimentierten mit Einflüssen von Psychedelic Rock, Metal und Progressiv Rock, beriefen sich aber auch gern auf Vorbilder im Bereich klassischer Musik. Auch mehrere Auftritte als Unplugged-Formation fanden (meist in Kooperation mit "conArco") statt.

Im Jahr 2008 begann es dann etwas ernster mit einer Karriere im Musik-Business zu werden. Anfang des Jahres wurde erstmals das Studio besucht, um den Song "Višnja" (deutsch: Weichsel) aufzunehmen. Danach ging es an den vom ORF Burgenland gesponserten Videodreh.[1] Im Herbst entschieden sich Elektrikeri zur Teilnahme am International Live Award der ((Szene)) Wien. Nach 2 erfolgreich absolvierten Vorrunden in der ((Szene)) Wien folgte das Semifinale im Gasometer (Wien) bei dem sich die Band mit der Platzierung als 2. den Einzug ins Finale sicherte.[2] Am 1. Mai 2009 spielten Elektrikeri mit neun weiteren Bands beim Maifest im Wiener Prater. Die Band bekam sowohl von der Fachjury als auch vom Publikum durchaus positives Feedback und schaffte es auf den dritten Platz. Elektrikeri durften sich nicht nur über mehrere "kleinere" Preise wie Gitarren und Verstärker freuen, sondern bekamen auch noch die Chance für einen Auftritt am Donauinselfest, drei Tage im Studio t-on (Wien), drei Tage im Studio Mushroom (Pinkafeld) und eine professionelle Videoproduktion mit der Produktionsfirma "OpenBlend" überreicht. Der Weg zum 1. Album nimmt seinen Lauf.

Kaum eine Woche später konnte die Band den 1. Platz beim "Pannonia Protest Lied-Fest" mit dem Song "Zniči Puže" (deutsch: Schnecke verrecke) für sich verbuchen.[3] Als Preis erhielt die Band drei weitere Studio Tage im Pink Noise (Kirchschlag). 

Im Studio

Die Band befindet sich aktuell im Studio, das erste Album soll bis Mitte des Jahres fertig gestellt werden. Die erste Single "Number 49" wird mit einem Video promoted, dessen Dreh die Band beim International Live Award gewonnen hat.

 

ALPNSEPP

 

Bauernregeln (1999)

Lieschen Und Der König Der Alpen (2001)

Sex, Drugs & Enzian (2005)

 Studioprojekt mit uns unbekannter Urheberschaft, welches zwischen 1999 und 2004 einige Scheiben für den Ballermann bzw. für die Apres-Ski-Abteilung in die Charts brachte.

Dienstag, 23. November 2021

In Memoriam Horst Chmela (* 29. Oktober 1939 in Wien-Ottakring; † 22. November 2021[1])

 

Stolpern Därfst (1989)

Einer Hat Immer Das Bummerl (1989)

Her mit meine Hennen (...der Gockala is' da) (1994)

Seine schönsten Wiener-Lieder (1994)

Peng, Peng (1999)

Ana hot imma des Bummerl (2004)

Horst Chmela & seine Freunde - Mir san a Weltpartie (2007)

Vom Gassenbua zur Kultfigur (2014) (2 CD)

war ein österreichischer Liedermacher und Musiker. Seine mehr als 350 Lieder sind hauptsächlich dem Wienerlied und der volkstümlichen Musik zuzurechnen. Die Sprache seiner Lieder ist größtenteils das Wienerische.  

Horst Chmela wuchs in Wien-Ottakring auf. In der 24-m²-Wohnung lebten fünf Menschen. „Ich wuchs ziemlich frei auf der Straße auf, wurde also zu einem echten Wiener ‚Gassenbuben‘.“[2] Wie sein Vater und sein Bruder lernte er nach der Schule den Beruf des Schuhmachers und schloss 1962 seine Ausbildung mit der Meisterprüfung ab, wodurch er einer der jüngsten Schuhmachermeister in Wien war. Fasziniert vom Rock ’n’ Roll der 1950er- und 1960er-Jahre war er neben seinem Beruf als Bandleader der Gruppe The Sunset-Four tätig. Mit der Combo sammelte er auch in den USA Erfahrungen. Die Gruppe landete 1966 mit dem Titel Symphony d’amore[3] auf dem dritten Platz der österreichischen Hitparade (hinter den Beatles und Pierre Brice). 1969 löste sich die Gruppe auf.

Seinen ersten ganz großen Erfolg feierte Horst Chmela 1971 mit Ana hot imma des Bummerl (Einer hat immer das Bummerl). Es ist aus diversen Niederlagen aus seiner Anfangszeit als Profimusiker entstanden. Es existieren 240 Coverversionen und 2,4 Millionen Verkaufseinheiten gingen über den Ladentisch.[2] 1983 verlieh ihm der Wiener Bürgermeister Helmut Zilk das Goldene Verdienstzeichen der Stadt Wien. Am 22. Jänner 2002 wurde er mit der Goldenen Krone der Volksmusik der ARD ausgezeichnet.

Chmela lebte in Wien und trat regelmäßig als Sänger auf. Er saß im Vorstand der Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger. Ab 1965 war er verheiratet, er hatte zwei Kinder. Sein Sohn Horst Chmela Junior ist ebenfalls als Musiker tätig. 

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Sonntag, 7. November 2021

THE GHOST AND THE MACHINE

 

The Ghost And The Machine (2016)

Red Rain Tires (2018)

The Ghost And The Machine ist ein österreichisch-deutsches musikalisches Projekt, bestehend aus Mastermind Andi Lechner (Gesang, Resonatorgitarre), gelegentlich auch in Bandbesetzung mit Valentin Eybl (Bass) und Matthias Macht (Schlagzeug). Der Stil der Band wird als Dark Academia Pop - Popmusik mit poetischen Songtexten und der Verbindung aus alten und modernen Elementen - beschrieben.[2]

2013 begann Lechner, der in Wien Jazzgitarre bei Karl Ratzer studierte, The Ghost And The Machine als Soloprojekt und bleibt bis heute Mastermind der Band. Nach einem Jahr wurde das Projekt zu einem Trio mit Kontrabass und Schlagzeug erweitert. Prägende Einflüsse brachte der Dresdner Schlagzeuger Matthias Macht, der zuvor mit dem Free-Jazz-Musiker Günter Sommer und Songwriter Chris Whitley auftrat, in die Band. Kurz darauf entstand das Debütalbum, das erfolgreich durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert werden konnte,[3] welches in Dresden mit Edgar M. Roethig in den Helicopter Studios aufgenommen wurde.

Im Laufe der Zeit entwickelte Lechner einen eigenständigen Sound: Neben ausdrucksstarkem Gesang, der zwischen stoischer Gelassenheit à la Lou Reed und fauchendem Falsett wie in alten Soulaufnahmen changiert, ist er bekannt für seinen ungewöhnlichen Stil auf seltenen Resonatorgitarren aus den 1920er und 1930er Jahren. Hierbei bedient sich Lechner sogenannten "open-tunings", die er selbst entwickelt. Jedem Song ist eine eigene solche "Stimmung" zugeordnet. Neben musikalischen Einflüssen bezieht sich die Band auch stark auf Einflüsse aus den Bereichen Literatur und der bildenden Kunst.

Im September 2018 stellten The Ghost And The Machine ihr zweites Album Red Rain Tires vor, welches auf dem Wiener Indie-Label Noise Appeal Records[4] veröffentlicht wurde. Inhaltlich wie auch musikalisch eine Weiterführung des reduzierten Klanges des ersten Albums, kamen darauf verstärkt elektrische Gitarre und Instrumente wie Banjo und Lap-Steel-Gitarre zum Einsatz. Aufgenommen und koproduziert wurde das Album von Chris Neuschmid (vormals Mono und Nikitaman), der auch als Gastmusiker zu hören ist.

Seit 2019 ist Valentin Eybl am Bass zu hören.

Im Herbst 2020 begann Lechner die Zusammenarbeit mit dem Wiener Electronic-Produzenten Daniel Pepl und wechselte kurz darauf auf dessen Label fullmax recordings.

Seitdem folgten drei Singles im Abstand weniger Monate aufeinander: Hearts Burn For Many Reasons, Way To Blue und 20 Miles High.

Am 24. September 2021 werden zwei neue Alben mit dem Titel Alice in Contraland Part 1 und Part 2 digital und analog auf Platte erscheinen. Einerseits als Solo-LP und andererseits im ausproduzierten, elektronischen Sound-Gewand (zu dem ursprünglich die Solo-Songs aufgenommen worden sind). Alice in Contraland, Part 1 sowie Alice in Contraland, Part 2 (Solo-Album) sollen als zwei verschiedene Blickweisen auf die Thematik funktionieren und sich in ihrer musikalischen Ausarbeitung als zwei Seiten der Medaille manifestieren. Sie spielen auf die Ambivalenzen einer herausfordernden Covid-Zeit an, (audio)-visuell und inhaltlich auf die Dark Academia Szene, woraus sich die neue Genre-Bezeichnung Dark Academia Pop ergibt.

Die im Album angesprochene Alice soll sich als Teil der Dark Academia-Szene, sowie jeder andere, in ihren inneren Gegensätzen und Kontrasten verstanden fühlen. Eine herausfordernde Entwicklung als Gesellschaft, sowie als junger Mensch auf der Suche nach einem Platz in der Welt.

Die Band trat bislang in Österreich, Deutschland, Italien, Polen, USA, der Schweiz und Portugal auf.

2020 und 2021 war The Ghost And The Machine jeweils Puls 4 Musiktipp des Monats.

 

Safari - Shakalaka (2019)

 

Shakalaka

Aus den Resten diverser musikalischer Projekte entstand 2014 die Band SAFARI, ein schwungvolles Brüder-Duo, das seinen eigenen Stil nicht gesucht, sondern einfach auf der Spielwiese gefunden hat. Erlaubt ist alles, was geht. Und es geht viel! So bestechen die Songs durch ausgefallen-durchmischte analoge und digitale Techniken, vielfältige Instrumentierung und mitunter beinahe kindliche Elemente. Auch in den Lyrics tobt sich Safari aus - "Wortspiel" wird hier wörtlich genommen. Ein verspielter Masterplan: Die einzelnen Songs auf dem kommenden Album "Shakalaka" fügen sich wie zufällig arrangiert zu einer großen Hommage an die Popkultur zusammen.

aus Wien | *2014
Daniel Hämmerle
Tobias Hämmerle

 

Johnny Batard - What Do You Want Me To Say (2020)

 

What Do You Want Me To Say

Mit JOHNNY BATARD hat der KINGSIZED 'BASTARDS Bassist endlich das richtige Ventil gefunden, um seine Schelmereien in Indie-Getöse zu gießen. Er ist der Sänger, der die Liebe sucht, damit er sie gleich wieder wegwerfen kann.

Combat Beach – Either Way, Why Worry (2020)

 

Either Way, Why Worry

 Not On Label (Combat Beach Self-released)

TRACKLISTE

Chevapcici - Es kann sich nur um Stunden handeln (2018)

 

Es kann sich nur um Stunden handeln

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Supermax - Planet Music 2006 (2021) (2 CD) selfmade

 


Planet Music 2006

In Memoriam KURT HAUENSTEIN (SUPERMAX) (14. Jänner 1949 in Wien; † 21. März 2011) (eigentlich Kurt Johann Hauenstein)

Gipsy Love - Gipsy Love (1971) CD 2011
Bass, Vocals, Piano: Kurt Hauenstein
Gipsy Love

 Peter Wolf Objective Truth Orchestra - André Heller Poetic Sound (1975)



 Bass: Kurt Hauenstein
André Heller Poetic Sound

Rigoni & Schönherz - Victor (1975)


Bass: Kurt Hauenstein
Victor

Don`t Stop The Music  (1977) (RM 2005)
Don`t Stop The Music

World Of Today (The LoveMachine Collection) (1977) 1993
World Of Today

 Bamboo - Bamboo (1979)

 Programmed By [All Sound]: Kurt Hauenstein
Bamboo

 Fly With Me (1979)  (RM 2005)
 Fly With Me

Types Of Skin (1980) (RM 2005)
Types Of Skin

Meets The Almighty (1981)  (RM 2005)
Meets The Almighty


A Planet Called Earth (1982)
A Planet Called Earth


Electricity (1983) (RM 2005)
Electricity

London Aircraaft - Rockets (1984)

Backing Vocals, Keyboards, Bass [Moog Bass], Electric Guitar, Percussion, Piano, Synthesizers, Programmed By [Drums And Synthesizers], Timbales, Vibraphone, Marimba & Mixed By: Kurt Hauenstein
Rockets

Something In My Heart (1986) (RM 2005)
Something In My Heart

 Just Before The Nightmare (1988)
Just Before The Nightmare

 World Of Tomorrow (1990)
World Of Tomorrow

Tha Max Is Gonna Kick Ya (1992)
Tha Max Is Gonna Kick Ya

One And All (1993)
One And All

The Reggae Album (1994)
The Reggae Album

Living In A World (1996)
Living In A World

Spirits Of Love (1996)
Spirits Of Love

Wonderchild (1996)
Wonderchild

Magnethic Rhythm (1996)
Magnethic Rhythm

Yaku (United Ethno) - The World Behind You (Two Sense Music) (1996)
Voices: Kurt Hauenstein
The World Behind You

Dubbrass (1997)

Terminal (2002)
Terminal

Yaku - Total Immigration (2007)

LeadVocals, Keyboards: Kurt Hauenstein
Total Immigration

 Yaku feat. Supermax - The Message (2012)

 Voices. Kurt Hauenstein
The Message

25 Years Of Magic Dance Music 1977-2002 (2002) (6 CD)
alle  Remixed Digital Remastered


01 Bodyheat
 02 CooLove
 03 Electricity
 04 Power Groove
05 Reggae Total

06 Solid Gold 


The Box 33rd Anniversary Special (2008) (10CD)
Limited Edition, Numbered 10 × CD, Compilation, Remastered


Kurt Johann „Kurtl“ Hauenstein (* 14. Jänner 1949 in Wien; † in der Nacht vom 20. auf den 21. März 2011 ebenda[1]) war ein österreichischer Musiker, vor allem bekannt als Gründer und Inhaber des Musikprojektes Supermax.  
Familie
Kurt Hauenstein war der Sohn des Wienerliedertexters[2] und Schriftstellers Hans Hauenstein. Nach eigenen Aussagen hatte Kurt Hauenstein adelige Vorfahren. Da jedoch sein Großvater eine Bürgerliche geheiratet habe, sei diesem der Adelstitel aberkannt worden. Hauenstein hinterließ aus seiner Ehe mit seiner aus Jamaika stammenden Ehefrau Doreen Hauenstein zwei Töchter. Aus seiner späteren elf Jahre dauernden Verbindung mit Betty Onore gibt es ebenfalls eine Tochter.[3] 
Beginn in Wien
Kurt Hauenstein wuchs im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, auf und machte vor seiner musikalischen Karriere eine Ausbildung zum Juwelier. 1971 gründete der damals 22-jährige Bassist gemeinsam mit Karl Ratzer, Peter Wolf (dem späteren Keyboarder von Frank Zappa), Jano Stojka und George Dogette die österreichische Rockband Gipsy Love. 1972 verließ Kurt Hauenstein Gipsy Love und wurde von Harri Stojka am Bass ersetzt. Für Harri Stojka und Hauenstein, wie auch für Peter Wolf, war die Band der Ausgangspunkt ihrer späteren Karrieren. Gipsy Love wird wegen ihrer musikalischen Qualitäten und des Einflusses, den die Band auf die Karrieren der beteiligten Musiker hatte, enorme Wichtigkeit für die österreichische Musikszene attestiert. 
Das Projekt Supermax
Nach seinem Ausstieg bei Gipsy Love zog Hauenstein nach Frankfurt am Main, wo er bei diversen Funksessions spielte, sich aber auch schnell einen Ruf als Studiomusiker machte. Gemeinsam mit den ebenfalls aus Österreich stammenden Musikern Christian Kolonovits und Richard Schönherz wurde Hauenstein oft als „First cut“-Player engagiert (einmal einspielen und fertig), womit die Studiokosten der Produzenten erheblich gesenkt werden konnten. Mehr oder weniger gehörte Hauenstein in dieser Zeit zum Inventar der von Fred Schreier in Offenbach betriebenen Europasound Studios. Dort lernte Hauenstein 1976 Frank Farian kennen und wirkte bei dessen selbstproduziertem Hit Rocky als Bassist mit.
Im selben Jahr traf Hauenstein bei einem Aufenthalt in England den in Frankfurt am Main für Bellaphon Records tätigen, aber immer mehr für seine eigene Produktionsfirma Rockoko Productions eigenständig wirkenden Produzenten Peter Hauke, mit dessen Unterstützung im Januar 1977 das erste Supermax-Album Don’t Stop the Music aufgenommen und bei Atlantic veröffentlicht werden konnte. Mit Hauke hatte Hauenstein seinen wichtigsten Förderer gefunden. Hauke hatte bereits vorher mit dem von ihm gegründeten Bellaphon Label Bacillus Records erfolgreich Rockbands wie z. B. Nektar, Omega, Karthago und Jeronimo mit Chart-Platzierungen produziert. Hauke hatte ein Gespür für Hauensteins Ambitionen und war intelligent genug, Hauenstein bei der Realisierung des Supermax-Projektes zumindest musikalisch freie Hand zu lassen.
Der Projektname Supermax hatte übrigens zu keinem Zeitpunkt etwas mit einem von der deutschsprachigen Presse assoziierten Super-Max zu tun, sondern war lediglich eine Abkürzung für supermaximal, eine Steigerung des vor allem in der von Hauenstein oft frequentierten schwarzen Musikszene benutzten Terminus to the max. Dieser Unterschied wurde jedoch von den deutschsprachigen Journalisten weder wahrgenommen noch jemals hinterfragt.
Im November 1977 erschien das zweite Album World of Today, das in Deutschland 1978 mit über 500.000 verkauften Exemplaren Platz 2 der LP-Charts[4] und Platinstatus erreichte. Der Song Lovemachine entwickelte sich zum Discoklassiker und erreichte bereits 1977 Platz 4 in Deutschland[5], Platz 6 in der Schweiz und Platz 9 in der österreichischen Hitparade. 1978 ging Hauenstein mit einer aus Profimusikern der Frankfurter Musik- und Studioszene formierten Band unter dem Namen Supermax auf eine ausgedehnte Clubtournee mit über 160 Konzerten, die ihn und die Band durch Deutschland, die Niederlande, Italien, Spanien und Belgien führte. Zu Promotionzwecken seiner Alben trat Hauenstein in Ausnahmefällen auch lediglich in Begleitung zweier farbiger Sängerinnen unter dem Namen Supermax auf, zum Beispiel während einer TV-Show im bulgarischen Sofia, was man als Geburtsstunde seines Erfolges im damaligen Ostblock bezeichnen kann.
Im Jahr 1979 erschien das dritte Album Fly with Me, das es in Deutschland ebenfalls bis auf Platz 9 schaffte,[6] vor allem aber als internationaler Durchbruch für Supermax gilt. Lovemachine wurde im selben Jahr erneut in den Vereinigten Staaten veröffentlicht und landete auf Platz 96 der Billboard Blackcharts. Parallel zum eigenen Projekt Supermax produzierte Kurt Hauenstein die Mädchengruppe Bamboo aus Surinam. Die beiden Sängerinnen hatte er bei einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten kennengelernt.
Im Jahr 1980 erschien das vierte Album, Types of Skin, das die Plattenfirma trotz 230.000 verkaufter Exemplare alleine in Deutschland dennoch als Flop einstufte, da es keine Chartplätze erreichte. Die Alben Meets the Almighty (1981) und Electricity (1983) waren dann auch aufgrund mangelnder Medienpräsenz echte Flops, zumindest gemessen an den Verkaufszahlen der ersten vier Alben. 
Die Band Supermax
Hauenstein hatte es immer wieder auf die Bühne gezogen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er neben dem Projekt auch eine Live-Band als Supermax ins Leben rief. Eine der ersten Besetzungen[7] waren Hans Ochs (Gitarre), Rainer Marz (Gitarre; † 11. April 2016) von der deutschen Band Jeronimo, Brad Howell (Drums), Jürgen Zöller (Drums, 1987–2014 Mitglied von BAP), Peter Koch (Percussion), Thomas Jauer (Bass), Kurt Hauenstein am Mini Moog sowie die Backgroundsängerinnen Cee Cee Cobb und Jean Graham. Thomas Jauer wurde recht bald durch den Bassisten Ken Taylor ersetzt, und für die anstehenden Live-Auftritte wurde der Frankfurter Keyboarder Lothar Krell verpflichtet. Brad Howell war im Umfeld von Frank Farian ein gefragter Arrangeur und Studiomusiker und widmete sich anderen Projekten; u. a. war er später einer der Studiosänger von Milli Vanilli.
Wer sich Disco-Auftritte von Supermax erwartet hatte, wurde zumindest live ziemlich enttäuscht. Von Anfang an waren die Live-Auftritte von Supermax Rockkonzerte mit starkem Reggae-Einfluss. Meist nahmen die Konzertbesucher mit ungläubigem Staunen erst nach mehreren Songs wahr, was sich da auf der Bühne eigentlich abspielte. Statt Discosound harte Drum Beats mit dem alles füllenden Bass von Kurt Hauenstein, von Santana beeinflusste Percussions, schwere Rockgitarren und prägnante Keyboards.
Nachdem Hans Ochs sein Glück suchend die Band in Richtung New York verlassen hatte, stieß der österreichische Gitarrist Hannes Wildner dazu. Er war sicherlich einer der am längsten zur Band gehörenden Live-Musiker von Supermax. Ken Taylor und Lothar Krell dagegen verließen Supermax bereits Anfang 1981 und wurden u. a. mit Robby Musenbichler Gründungsmitglieder der international ziemlich erfolgreichen Band Tokyo mit dem gleichnamigen Hit. Ken Taylor gehörte später zur Stammbesetzung der Band von Peter Maffay. Hauenstein übernahm nach dem Ausscheiden von Taylor selbst die Position des Bassisten, und nach der Südafrika-Tour 1981, auf der aushilfsweise sein alter Freund Christian Kolonovits die Keyboards bediente, verpflichtete Hauenstein Thomas Schmitt von der Frankfurter Michael Wynn Band als neuen Keyboarder. Ebenfalls nach der Südafrika-Tour stieg für Peter Koch erneut Daniel Ford ein, der bereits in der Urbesetzung ein kurzes Debüt an den Congas gegeben hatte, und die Sängerin Jean Graham wurde durch den Sänger Larry London ersetzt.
Die Fluktuation in der Band war vorbestimmt. Da nur sehr wenige Bandmitglieder in die Studio-Produktionen des Supermax-Projekts einbezogen wurden, und wenn, dann lediglich als Studiomusiker abgespeist wurden und daher finanziell kaum vom Erfolg des Supermax-Projekts profitieren konnten, hatten sich im Laufe der Zeit fast alle Musiker aufgrund mangelnder Perspektiven wieder von Supermax bzw. Hauenstein getrennt.
Dazu kam, dass es dauerhaft nicht genügend Auftritts- und damit nicht genügend Verdienstmöglichkeiten für die Bandmitglieder gab. Denn obwohl bei den Besuchern erfolgreich, hatten Supermax-Konzerte nie die gebührende Beachtung der Medien gefunden, da Hauenstein von deutschen und österreichischen Redakteuren als Disco-Maxe schubladisiert und ignoriert wurde. Hauenstein selbst sah sich aber auch als Rock- und Livemusiker – er war tatsächlich ein hervorragender Bassist – und wollte sich nicht von desinformierten und voreingenommenen Interviewern nur auf seine Disco-Hits reduzieren lassen. Aus diesen Gegensätzen entwickelte sich ein äußerst gestörtes Verhältnis zu den damals wichtigen Fernsehmoderatoren und Musikjournalisten, was ihn letztlich seine Publizität als erfolgreichen Livemusiker kostete, zumindest im deutschsprachigen Raum, selbst in seiner Heimat Österreich, obwohl er dort noch immer als Mitglied der legendären Band Gipsy Love bekannt war. 
Nord-Afrika und Ostblock 1979/1980
Völlig anders war dies im Ausland, vor allem im damaligen Ostblock und in Nordafrika. So wurde Supermax zum Beispiel zum Jahreswechsel 1979/1980 für zwei Konzerte in Tunis engagiert und als Topnachricht in sämtlichen Medien platziert. Außerdem lief ihr Song African Blood permanent alle 30 Minuten im Radio. Nach Aussagen heimischer Musiker haben diese beiden, teilweise frenetisch gefeierten Gigs enormen Einfluss auf die tunesische und die afrikanische Musikszene insgesamt gehabt. Hauenstein wurde danach mehrmals zu Sessions mit afrikanischen Jazzmusikern eingeladen. 1980 durfte Supermax als erste westliche Popgruppe in Jugoslawien, Bulgarien, Ungarn, Rumänien und der Tschechoslowakei sowohl auf der Bühne als auch im Fernsehen auftreten. 
Südafrika 1981
Im März 1981 war Supermax die erste weiße Band, die bei real existierender Apartheid mit zwei farbigen Backgroundsängerinnen ohne den bei Konzerten vorgeschriebenen Trennvorhang zwischen weißen und farbigen Musikern durch Südafrika tourte. Es gibt nur wenig Material über diese Tour.[8]
Erst einen Tag vor Tourbeginn hatte die nationale Anti-Apartheid-Bewegung nach langen Verhandlungen ihren üblichen Boykottaufruf gegenüber ausländischen Künstlern für Supermax aufgehoben. Hauenstein hatte sich zwar nie politisch geäußert, doch schon die einfache Missachtung der Apartheid war Provokation genug. Trotz Warnungen und Morddrohungen aus beiden Lagern (Pro- und Anti-Apartheid) gab es dann 21 Konzerte, bei denen es teilweise zu chaotischen Zuständen kam. In einigen anderen afrikanischen Ländern wurde Hauenstein wegen seiner Umgehung des damaligen Südafrika-Boykotts anschließend mit einem Einreiseverbot belegt.
Hauenstein wurde erst in Südafrika bewusst, worauf er sich eingelassen hatte, nahm die Realisierung der Tour jedoch als persönliche Herausforderung an. Schon die gemeinsame Einreise von Hauenstein und seiner farbigen, aus Jamaika stammenden Ehefrau Doreen war eine Provokation des Regimes. Angeblich sollen die beiden eines der ersten ausländischen gemischtrassigen Ehepaare gewesen sein, die zur damaligen Zeit offiziell in Südafrika einreisen durften. 
DDR-Tour 1983
Im Westen völlig totgeschwiegen und daher unbekannt ist die DDR-Tour vom Februar 1983 in über 20 Städten wie Cottbus, Weimar, Rostock, Suhl, Dresden, Schkopau etc. in vollen Hallen mit jeweils ca. 2000 Besuchern und mehr. Doch trotz hervorragender Resonanz bei den Konzertbesuchern und der für ostdeutsche Verhältnisse hohen Gage war die Tour für die Bandmitglieder kein Geschäft. Die Gage wurde nämlich in Ost-Mark ausgezahlt und durfte außerdem nicht ausgeführt werden. Die Versuche, vor allem die der englischsprachigen Bandmitglieder, sich von der DDR-Gage so weit wie möglich mit technischen Geräten wie Kameras oder mit diversen Antiquitäten einzudecken, scheiterten kläglich. Der Großteil der Tourgage (über 50.000 Ost-Mark) wurde daher gezwungenermaßen an einige wenige Kontaktpersonen in der DDR verteilt, in der vagen Hoffnung, dass das Geld zumindest in dem einen oder anderen Fall in alternative künstlerische Kanäle der DDR fließen würde. 
Jamaica Reggae Sunsplash Festival 1983
Ebenfalls 1983 wurde Kurt Hauenstein bzw. Supermax vom Tourist-Board in Jamaika eingeladen, als erste Band mit auch weißen Musikern beim renommierten Reggae-Sunsplash-Festival in Montego Bay vor über 40.000 Besuchern aufzutreten. Möglich wurde dies durch die Initiative des Ministeriums, Jamaika als Touristikziel in Europa bekannt zu machen, auch mit Hilfe von Berichten über einen Supermax-Auftritt auf Jamaika in deutschen Medien. Selbst Redakteure des Sterns, der Bildzeitung und einer Jugendzeitschrift haben auf Kosten des Ministeriums den dreiwöchigen Aufenthalt begleitet. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Veranstalter des Sunsplash Festivals Hauenstein gar nicht eingeladen haben und ihn auch nicht als Special Guest, sondern lediglich als Opening Act auftreten ließen. Auch ist es sehr verwunderlich, dass die Veranstalter persönlich versucht hatten, sich der Supermax-Anlage beim Abflug durch gefälschte Beschlagnahmungspapiere zu bemächtigen. Auch dass die Crewmitglieder von Supermax im Büro der Veranstalter ausgeraubt wurden, spricht sicherlich nicht dafür, dass Hauenstein mit Supermax im Umfeld der Festivalveranstalter wirklich willkommen war.
Während die Aktion Supermax spielt auf Reggae Sunsplash Festival in Europa als gelungene Promotion für Jamaika sowie für das Label Supermax (das heißt: Kurt Hauenstein) gewertet werden darf,[9] werfen dagegen die Arbeitsbedingungen der Bandmitglieder einen weiteren Schatten auf den sich seit der Südafrika-Tour 1981 gern als avantgardistisch und politisch engagiert gerierenden Hauenstein: Die Musiker wurden mit einer einmaligen Tagesgage von 300 DM abgespeist und mussten sich drei Wochen ohne Einkommensmöglichkeit auf Jamaika in einem aufgrund der damaligen politischen Unruhen bewachten Hotel aufhalten. 
Zeit der Neuorientierung
Nachdem aufgrund der bekannten ablehnenden Art Hauensteins gegenüber Fernsehmoderatoren trotz Bemühens des Managements keine Promotionauftritte im deutschsprachigen Fernsehen mehr möglich waren – in Österreich erhielt Hauenstein sogar Hausverbot – und sich die bisherigen Bandmitglieder aufgrund mangelnder Auftrittsmöglichkeiten bei anderen Projekten engagiert hatten, wurde es ab 1984 still sowohl um Kurt Hauenstein als auch um die Band Supermax.
Hauenstein produzierte und veröffentlichte mehrere Titel des Supermax-Sängers Larry London unter dem Projektnamen London Aircraaft, konnte damit aber keine Chart-Plätze erreichen. Für Falco produzierte Hauenstein den Titel Urban Tropical, die B-Seite von Falcos 1985 veröffentlichtem Welthit Rock Me Amadeus.
Ohne Unterstützung seiner Plattenfirma, die sich inzwischen von Hauenstein getrennt hatte, konnten die beiden 1986 und 1988 unter musikalischer Mitwirkung seines Freundes Kolonovits selbstproduzierten Alben weder in Deutschland noch im Ausland Chartplätze erreichen. Dazu kam, dass die ihm als alleinigem Künstler bisher zugeflossenen Millionen aus den Plattenverkäufen und Lizenzeinnahmen aus Urheberrechten für das Projekt Supermax zwischen den Fingern zerronnen waren. Dass Kurt Hauenstein nicht mittellos wurde, hatte er den inzwischen zwar spärlich, aber immer noch kontinuierlich sprudelnden Einnahmen aus Plattenverkäufen (vor allem seiner Hits auf Samplern im nichteuropäischen Ausland) und daraus resultierenden Urheberrechtslizenzen zu verdanken. Die von einem österreichischen Fernsehmoderator nach der Jahrtausendwende während eines Interviews in den Raum gestellten über 30 Millionen verkauften Tonträger sind allerdings völlig überzogen. Wohlwollend kann man weltweit insgesamt von maximal vier Millionen verkauften Tonträgern ausgehen (ohne Sampler).
Im Jahr 1989 nahm Hauenstein mit alten Weggefährten aus den 1970ern wie den Gitarristen Johan Daansen und Rainer Marz sowie dem Drummer Brad Howell sein inzwischen neuntes Album auf, zusätzlich unterstützt von Curt Cress und José Feliciano. Bemerkenswert dabei ist, dass er auch seinen ersten, inzwischen 2010 verstorbenen Produzenten Peter Hauke erneut für das 1990 unter dem Titel World of Tomorrow erschienene Album gewinnen konnte. Das im legendären Frankfurter Hotline Studio aufgenommene Album verkaufte sich nicht schlecht, konnte aber auch nicht an die erfolgreichen Zeiten Ende der 1970er anknüpfen.
Dennoch konnte Hauenstein wieder mit seiner Band Supermax auf Tour gehen, darunter in Deutschland, Luxemburg, auf den Kanarischen Inseln, aber vor allem im Ostblock, wo Supermax eine eingeschworene Fangemeinde hatte. Aufgrund des Falles der Berliner Mauer im November 1989 musste Hauenstein allerdings seine zum damaligen Zeitpunkt stattfindende Tour in der Sowjetunion abbrechen und konnte in den entstandenen Unruhen in der UdSSR nur mit größter Mühe sich selbst, seine Band und das gesamte Equipment heil nach Deutschland zurückbringen.
Nach weiteren erfolglosen Comebackversuchen verließ Hauenstein 1993 mit seiner Familie enttäuscht Frankfurt am Main in Richtung Gran Canaria und eröffnete dort nach sechs Monaten in Puerto Rico die Diskothek Supermax – MusicWorld. Hauenstein genoss die Sonne und kam anscheinend mit sich selbst ins Reine, ohne Tourstress.
Im Jahr 1995 wurde er allerdings schon wieder musikalisch aktiv. Allein in jenem Jahr veröffentlichte er drei CDs. Dazu kamen verschiedene Projekte, unter anderem auch mit seinem alten Freund Karl Ratzer featuring Chaka Khan. Auch stand Hauenstein bereits 1996 wieder auf der Bühne, unter anderem beim größten Music World Festival in Las Palmas.
Ebenfalls 1996 rief Hauenstein gemeinsam mit den bulgarischen Musikern Konstantin Stoyanov und Yavor Roussinov das Projekt Yaku ins Leben.[10] Auf dem im Januar 1997 veröffentlichten Album Total Immigration präsentierten sie eine Kombination aus bulgarischer Folklore und Dance.
Im Jahr 1997 stellte Hauenstein dann eine komplett neue Liveband zusammen und startete zum 20-jährigen Jubiläum des Supermax-Projektes seine erfolgreiche 20th Anniversary Tour durch den gesamten Osten, die mit einem Privatkonzert in der Diskothek P1 in Wien beendet wurde. Legendär ist das Supermax-Konzert in Sofia mit Hauenstein am Bass/Vocals und den neuen Bandmitgliedern Manolo Guerra (Gitarre), Gerhard Warnung (Gitarre), Ali Tersch (Drums), Edison Tadeu (Percussion), Pedro Uche (Keyboards) sowie den Sängerinnen Cynthia Sarraga und Betty Ann Samper.[11] Außerdem gründete Hauenstein im selben Jahr in Sofia sein eigenes Platten-Label Venus Records.
Hauenstein erkannte seine Affinität zum Osten Europas und machte daher 1998 Bulgarien neben Gran Canaria zu seiner zweiten Heimat. Mit überwältigenden Konzerten in Varna und Burgas spielte sich der dort schon immer beliebte Hauenstein in die Herzen der Nation.
Auf der Suche nach neuen Herausforderungen gab Hauenstein nach sechs Jahren sein Domizil auf den Kanarischen Inseln auf und übersiedelte in die Excalibur City in Tschechien. Sein neuestes Projekt war der Bau einer Konzerthalle und eines Tonstudios unter dem Namen SMX Terminal 2002, die er am Silvesterabend 1999 mit einem sogenannten Millenniumskonzert eröffnete.
Die Jahre 2000 und 2001 widmete Hauenstein ganz seinem Projekt Terminal 2002. Dabei vergrub er sich in den SMX-Studios in Excalibur City und Sofia. Das Album erschien im Dezember 2001. 2002 kümmerte er sich um den Aufbau einer neuen Liveband, aber auch verstärkt um die Vermarktung seiner bisherigen Produkte, unter anderem auch um das Merchandising seiner Marke.
Im Jahr 2003 stand Hauenstein dann mit Supermax wieder auf russischen Bühnen, von St. Petersburg bis Wladiwostok. Außerdem zog er nach Bulgarien und begann mit den Arbeiten zum Projekt YAKU II. In diesem Zusammenhang wurde auch der Soundtrack zu The Land of Flies produziert. 
Rückkehr nach Wien
Im Jahr 2004 veröffentlichte Hauenstein eine neue Maxisingle Let’s Send a Message, einen klassischen Remix seines weltberühmten Superhits Love Machine. Dazu veröffentlichte er eine Supermax-Biographie der Jahre 1977–2004 und tourte wieder mit Band durch Russland mit Konzerten in Moskau, Krasnodar, Wolgograd, Samara, Ufa, Perm, Ekaterinburg und vielen mehr.
Das wichtigste Ereignis des Jahres 2004 war jedoch seine Rückkehr in seine Geburtsstadt Wien.
Im Jahr 2005 unterzeichnete Hauenstein bei Universal Music Austria einen neuen Vertrag. Die DVD Rhythm of Soul Vol. 1 – Anthology ’77–’93 erscheint als Start der neuen Zusammenarbeit mit Universal. Bekannt aus dem Jahr ist außerdem sein Projekt Atlantis – das Geheimnis der versunkenen Seele mit Manuel Rigoni und Stefan Tauber.
Im Jahr 2006 traf sich Hauenstein mit dem Soundspezialisten Taliesin. Zusammen kreierten sie einen neuen Supermax-Sound für einige Remixe sowie einen völlig neuen Bühnenauftritt für die geplante Jubiläumstour 2007 The 30th Anniversary Tour. Im Dezember 2006 spielte Hauenstein bereits mit neu formierter Band wieder als Supermax vor 2,5 Millionen Fernsehzuschauern am ersten UNESCO-Friedenskonzert in Colombo, Sri Lanka, dies auf Einladung des UNESCO-Nationalkomitees Sri Lanka, des Sri Lanka Tourist Boards und Dji Dieng Managements.
Anfang 2007 engagierte Kurt Hauenstein ein neues Management für sich. Im Mai spielte er mit Band als Supermax vor mehr als 60.000 Zuschauern bei einem Open-Air-Konzert in Bulgarien. Der Erfolg war so groß, dass die bulgarischen Organisatoren weitere Konzerte ins Auge fassten. Am 30. September 2007 entstanden in der Schweiz weitere Aufnahmen des neuen Doppelalbums in Zusammenarbeit mit Buddha Monk, einem Rapper aus dem Umfeld der Gruppe Wu-Tang Clan.
Im Jahr 2008 nahm Hauenstein zusammen mit Buddha Monk auf Einladung des Gründers und Präsidenten Gery Keszler am Life Ball teil, eine der größten und spektakulärsten jährlichen Wohltätigkeitsveranstaltungen weltweit für an HIV bzw. AIDS erkrankte Menschen.
Ebenfalls 2008 erhielt Hauenstein für sein Lebenswerk den Amadeus Austrian Music Award[12], den größten österreichischen Musikpreis im Bereich Popmusik. Zusätzlich wurde Hauenstein im selben Jahr mit dem silbernen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet[13], eine der bedeutungsvollsten Ehrungen, die zum damaligen Zeitpunkt vom Bundesland Wien ausgegeben wurde. Bereits sein 1989 verstorbener Vater erhielt das goldene Verdienstzeichen des Landes Wien. 
Tod und Grabstätte
In der Nacht vom 20. auf den 21. März 2011 verstarb Kurt Hauenstein an Herzversagen.[14] Er wurde am 1. April in einem ehrenhalber gewidmeten Grab (Gruppe 40, Reihe 5, Nummer 28) [15] am Wiener Zentralfriedhof in unmittelbarer Nähe zur Musikerlegende Falco beigesetzt.[16] Mehrere hundert Menschen gaben Kurt Hauenstein das letzte Geleit, darunter persönliche Freunde wie die Produzenten Frank Farian und Christian Kolonovits, der eine Rede während der Trauerfeier in der Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus hielt. Die bis zu seinem Tod bestehende Band erwies Hauenstein am Grab die letzte musikalische Ehre.
Hauenstein besaß eine Vorliebe für Harley-Davidson-Motorräder und war den Hells Angels verbunden. Mitglieder dieser Gruppierung hielten die Totenwache in der Kirche und trugen seinen Sarg zu Grabe.
Anscheinend ist Hauenstein völlig verarmt verstorben. Nach Aussage von Ronald Seunig, einem – wie auch schon für Falco – zum Nachlassverwalter berufenen langjährigen Freund Hauensteins, konnte aus den Mitteln des Nachlasses noch nicht einmal ein Grabstein finanziert werden. Seunig kündigte an, persönlich die Kosten für Hauensteins Grab zu übernehmen.[17] Bis zur endgültigen Gestaltung des Grabes übernahm ein Friedhofsgärtner unentgeltlich die Pflege von Hauensteins Grab.[18] 2012 wurde dann das aus italienischem Marmor bestehende Grab Hauensteins fertiggestellt.[19]