Montag, 1. November 2021

MAX VON MILLAND

 

Woher i eigentlich kimm (2012)

Bis dir olls wieder gfollt (2015)

Bring mi hoam (2018)


Max von Milland (* 3. September 1985 in Brixen; bürgerlich Maximilian Hilpold) ist ein Südtiroler Mundartsänger und Songwriter.  

Der Künstlername Max von Milland bezieht sich auf den Heimatort des Musikers. Von Milland trat im Vorprogramm der Sportfreunde Stiller und Söhne Mannheims auf, begleitete die bayerische Liedermacherin Claudia Koreck auf ihrer Tour 2011 und war Teil der Tour von Fiva & Das Phantom Orchester 2012. 2011 erhielt er im Rahmen der Songs an einem Sommerabend den Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung.

Im Januar 2013 wurde das Debütalbum „Woher i eigentlich kimm“ auf dem Label Wildwechsel veröffentlicht. Die erste Single „Leg di her“ kam am 15. Juni 2012 auf den Markt. Das Album wurde vom deutschen Produzenten O.L.A.F. Opal produziert. Musikalische Unterstützung erhielt er von Simon Frontzek (Sir Simon Battle), Alex Jezdinsky (Naked Lunch) und Thomas „Slowy“ Merkel.

Am 1. Dezember 2012 trat Max von Milland in der von Oliver Pocher moderierten Sendung „Samstag LIVE!“ auf SKY Sport auf.[1] Am 26. Januar 2013 war Max von Milland zu Gast in der ARD-Sendung Inas Nacht und sang dort den Titel „Leg di her“.[2]

Nach Beendigung der Zusammenarbeit mit der Plattenfirma Universal Music Group gründete Max von Milland 2015 sein eigenes Label „0472 Records“. 0472 steht dabei für die Telefonvorwahl seiner Heimatstadt Brixen in Südtirol. Im selben Jahr veröffentlichte er auch sein zweites Album „Bis dir olls wieder gfollt“. Neben zahlreichen eigenen Live-Konzerte in Südtirol, Österreich, Schweiz und Deutschland tourte Max von Milland 2016 auch im Vorprogramm der norwegischen Popgruppe a-ha.

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