Sonntag, 7. November 2021

WORRIED MEN SKIFFLE GROUP

The Damn Best Dance Band In Town (1971)
The Damn Best Dance Band In Town

 Teppenförderung (1974)
 Teppenförderung 

 Da schendste Mann von Wien (1976)
 Da schendste Mann von Wien

 Ein Spaß am Wörthersee (1992)
Ein Spaß am Wörthersee  

Live in Oberpullendorf (1999)
Live in Oberpullendorf

Dazö ma kan Schmäh! (2001)
Dazö ma kan Schmäh!

I Bin a Weh (2004)
I Bin a Weh

 Poptakes (2007)
 Poptakes

Worried Men Skiffle Group war von 1960 bis 2014[1] eine Musikgruppe, die für die Wiener Dialektwelle des Austropop einflussreich waren.
Die Gruppe bestand zuletzt aus Edi Fischer (* 1946 in Ellwangen an der Jagst, Deutschland), Günther Pini (* 1942 in Oberpullendorf, Burgenland), Gerhard „Doc“ Richter (* 26. April 1943[2] in Wien), Herbert „Hiero“ Janata (* 21. Juli 1940[3] in Wien) und Günther „Blesh“ Dinold (* 1943 in Wien). Von 1967 bis 1968 war der Musiker Gotthard Fellerer Mitglied der Gruppe.
Im Oktober 1960 entstand in Wien, aus dem Zusammenwirken von Gerhard „Doc“ Richter und Herbert „Hiero“ Janata eine Band, die mit ihrer Mischung aus Blues, Folk, swingendem Jazz und Wiener Schmäh 10 Jahre später die österreichische Musikszene beeinflussen sollte.
Sie spielten vornehmlich auf einfachen Gegenständen wie beispielsweise einem Waschbrett oder einer als „tub-bass“ bezeichneten Holzkiste mit Besenstiel und gespannter Wäscheleine und auf gängigen Instrumenten, wie Gitarre, Mandoline, Banjo, Mundharmonika und einem Kazoo. Ihre Musikrichtung zeichnet sich durch das Skifflen aus, einen Stil, bei dem jeder einzelne Künstler seine Musik spielt und gemeinsam ein Stück daraus improvisiert wird.
In den letzten Jahrzehnten pflegte die Band neben den altbewährten Songs aus dem US-amerikanischen Folk-, Jazz- und Blues-Bereich auch vermehrt die teilweise zeitkritischen und teilweise makaber-komischen Texte des 1983 tödlich verunglückten Franz(i) Bilik. 2005 feierte die Band ihren 45-jährigen Geburtstag mit einem mehrtägigen Festival im Wiener Jazzland. Besonders durch die ab den 1970ern in Wiener Mundart gehaltenen Texte gilt die Gruppe als Wegbereiter des Austropops.
2010 wurde den fünf Musikern das Silberne Verdienstzeichen des Landes Wien verliehen.[4]
line-up:




Franzi Bilik



Günther Dienold eb.


Christian Dreop., viol.


Edi Fischervoc., Waschbrett


Herbert Janataacc. guit., banjo, voc.


Günther PiniMandoline, acc. guit.


Gerhard Richter-



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