Samstag, 30. November 2019

CHRISTIAN BECKER (BECKERMEISTER)

 Christian Becker - Der Westen Brennt (2018)
 Der Westen Brennt

Christian Becker - Härter Ist Kein Frauenname (2015)

Härter Ist Kein Frauenname

 Christian Becker & Band - Toskana für Arme (2012)

Toskana für Arme

Beckermeister - Weiter! (2008)
Weiter!

 Beckermeister - I riach ein Wein (EP 2008)
 I riach ein Wein

 Beckermeister - Live im Orpheum (2006)
 Live im Orpheum

 Beckermeister - Gib Niemals Auf (2006)
 Gib Niemals Auf

Beckermeister - Rettung in der Not (2005)
Rettung in der Not

Beckermeister - Auszeit (2002)
Auszeit

Beckermeister - Latinfieber (EP 2001)
Latinfieber

Beckermeister - A Steila Tog (2000)
A Steila Tog

Christian Becker wurde in Klosterneuburg geboren und sofort in seinen heutigen Heimatort Grinzing gebracht um seine Kindheit von Anfang an am Fuße der dort zahlreich vorhandenen Weinberge zu verbringen. Nach 4 Jahren Volksschule, 8 Jahren Gymnasium und der Matura studierte er zunächst Betriebswirtschaftslehre. Nach 3 Semestern wechselte Becker jedoch auf das Konservatorium, um Jazzgitarre zu studieren um nach weiteren 4 Jahren die Abschlussprüfung am Gustav Mahler Konservatorium in Wien zu absolvieren. Im Jahr 1998 gründete Christian Becker nach unzähligen Auftritten mit diversen Coverbands die Formation Beckermeister, die hunderte Konzerte spielte, zahlreiche Tonträger veröffentlichte und in unseren Breiten so einen Namen als Garant für erdige Töne gepaart mit Texten in der Muttersprache erlangte und nach mehr als einer Dekade konsequenter Arbeit 2010 eine Pause einleutete. In den Zeiten von Beckermeister arbeitete Becker mit Künstlern wie Andy Baum, Georg Danzer, Birgit Denk, Kurt Ostbahn, Leo Bei, Bernie Penzias, Lydia Hermann und vielen anderen.
Gleichzeitig ist der Musiker im Jahr 2008 unter die Wirte gegangen und führt seither den Live-Club Local in Wiens Stadtbahnbögen. Gastronomie und sämtliche Veranstaltungen zählen hier zu den Betätigungsfeldern. Seit Anfang 2011 wurde weiters das Konzept "Beckersgast.tv" in die Tat umgesetzt, bei dem Christian Becker in seiner Doppelfunktion Kollegen aus der Musikszene zu sich bittet um vor laufenden Kameras zu musizieren und über die jeweilige Karriere zu plaudern. Das Resultat war die derzeitige Besetzung seiner neuen Band. Im Juni 2012 veröffentlichten C.Becker & Band das Album "Toskana für Arme". Im Jahr 2013 feiert der Musiker sein 20jähriges Bühnenjubiläum. Im Jahr 2015 wird das Album "Härter ist kein Frauenname veröffentlicht. Als GastmusikerInnen sind u.a. Jennifer Batten und Bernard Fowler zu hören. Am 31.10.2018 erscheint die EP "Westen brennt" mit 4 neuen Songs. Neben zahlreichen Konzerten in ganz Österreich mit dem engen Freund und Kollegen Andy Baum spielt Becker weiter laufend mit eigener Band, im Duo und Solo.

Am 27.11. startetete das Projekt „Humanity Train“ mit einem Benefizkonzert der Extraklasse – damit die Türen zum Miteinander offenbleiben. Weil der Zug der Zeit die Gesellschaft zusehends entzweit, haben sich namhafte österreichische Künstler entschlossen, neue Weichen zu stellen. Gemeinsam. Abseits von Parteipolitik und mit Kalkül geschürten Ängsten. Für Menschlichkeit und Empathie. Mit Herz, Verstand – und Mitteln, die aus Konzerteinnahmen direkt an jeweils ausgewiesene humanitäreOrganisationen fließen.
Am 27.11.2019 nimmt das Projekt „Humanity Train“ erstmals Fahrt auf: Unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen und koordiniert von Musiker, Initiator und„Fahrtdienstleiter“ Christian Becker bringen den„Humanity Train“ auf Schiene: Willi Resetarits, Andy Baum, Christian Becker & Band, Meena Cryle & Chris Fillmore, Bilgeri,Tini Kainrath, King & Potter, Bluatschink, Dorretta Carter, Luke Andrews, Boris Bukowsi und The Schick Sisters.
ABFAHRT: 27.11.2019 - 19.30 Uhr - Globe Wien, Marx Halle, 1030 Wien, Karl Farkas Gasse 19.
TREIBSTOFF: Herz, Verstand, Empathie und Respekt – und Musik, die weder Sprachbarrieren noch Vorurteile kennt.
Jede/r Mitreisende trägt mit dem Kartenkauf zur Unterstützung des „Verein Projekt Integrationshaus“ und der Volkshilfe (Projekte gegen Kinderarmut) bei. Die jeweils von„Humanity Train“ unterstützten Organisationen werden auch bei allen Folgekonzerten vorab bekannt gegeben und vor Ort in Form von Infoständen präsentiert.
FAHRTZIEL: Ein klares Bekenntnis zu Menschlichkeit, Empathie und gegenseitiger Wertschätzung. Gegen Ausgrenzung, Diskreditierung, Angst und Hass. Weil nicht unter populistische Räder kommen darf, was Menschen menschlich macht. Und weil Probleme sich gemeinsam lösen lassen – nicht aber gegeneinander und sicher nicht von Einzelnen.





King & Potter - Dreams (2018)

Dreams

Mit unverkennbarer Stimme, starken Arrangements und jeder Menge Energie haben sich die jungen Österreicher King & Potter eine Fanbase aus aller Welt auf Konzerten und auf der Straße erspielt.
Als die erste Single „Blinded by Love“ kurz nach ihrer Veröffentlichung von Hitradio Ö3 auf Rotation genommen wird, dauert es nicht lange, bis sich andere Radiosender anschließen. Mit „Blinded by Love“ klettern King & Potter bis auf Platz 1 der Ö3 Austro Charts!! Der Song erzählt von der Vielfalt der Liebe. Von dem Leid und der Freude, die sich sehr nahe stehen.
Mit dem Debutalbum „Dreams?“, dass am 12. Oktober 2018 erschien, taucht der Zuhörer tief in die Gefühlswelt der beiden Musiker ein. In der Musik haben Benny König (vocals) und Martin Hafner (guitar) einen Weg gefunden, authentisch von den Facetten des Lebens zu erzählen und durch fesselnde Bilder und pulsierende Musik die Hörer in ihren Bann zu ziehen. Wer ihnen begegnet, der merkt: sie leben für und durch Musik.

 Am 27.11. 19 bei  „Humanity Train“ Globe Wien:
 Willi Resetarits, Andy Baum, Christian Becker & Band, Meena Cryle & Chris Fillmore, Bilgeri,Tini Kainrath, King & Potter, Bluatschink, Dorretta Carter, Luke Andrews, Boris Bukowsi und The Schick Sisters.

Luke Andrews - Leave A Trace (2018)

Luke Andrews - Leave A Trace


 mit Gastmusikern wie  ROBBIE MCINTOSH (Paul McCartney, John Mayer,…) on Guitars,  DAVID CLAYTON (Keyboarder bei Simply Red und Annie Lennox) und…. niemand geringerem als Musiklegende WILLI RESETARITS  an der  "Blues Harp".

Der österreichische Singer/Songwriter Luke Andrews hat innerhalb kürzester Zeit deutlich sichtbare Spuren in der hiesigen Musiklandschaft hinterlassen. Erst im März wurde seine erste Single "Coming Home“ veröffentlicht und ist seitdem ununterbrochen auf Rotation und Top Platzierungen (inkl. Platz 1) in den Ö3 Hörercharts zu finden. Genauso wie seine 2. Single „Laura“, die nun schon seit 2 Wochen auf Ö3 Tagesrotation zu hören ist. Nun gastiert Luke mit seiner hervorragenden Band im März in ausgewählten Club Locations in ganz Österreich.
Am 21. September 2018 erschien sein Debutalbum „Leave a Trace“ weltweit zu 100% independent und ohne Förderungen auf seinem Label Andrews Records. Das Video zu Coming Home hat nun schon die 750.000 Views Marke geknackt.
Das Konzert zur Album Präsentation am 23.9.2018 auf der Burg Feistritz war mit 650 Karten ausverkauft, die Konzerte mit Donavon Frankenreiter waren ein voller Erfolg, wir sind mehr als erfreut.
 Biografie - LUKE ANDREWS
Luke wuchs in einem kleinen Dorf im Süden Österreichs auf. Nach Fernsehauftritten und Chart Platzierungen mit seinen bisherigen Bands, gründete der Multi-Instrumentalist Luke (Gitarre, Drums, Singer & Songwriter) mit seinem langjährigen Freund und Weggefährten, dem Bassisten Tom Traint, sein Soloprojekt. Getrieben von dem Wunsch nach ständiger Weiterentwicklung wagen die Beiden Anfang 2016 den Schritt nach London, um dort Fuß zu fassen.
Nach einem Jahr in London produzierte Luke sein Debut Album "LEAVE A TRACE" - Release 21.9.2018 - unter der Leitung vom Produzent David Piribauer in einem kleinen Ort im Burgenland und recordete mit Musikern wie ROBBIE MCINTOSH, Gitarrist bei Paul McCartney und John Mayer, und Keyboarder DAVID CLAYTON, der aktuell in der Band "Simply Red" spielt. Auch die österreichische Musiklegende „Kurt Ostbahn" steuerte bei einem Song die „Blues Harp" bei.
Luke schreibt Musik, die den Alltag bunter erscheinen lässt. Angenehm unaufdringlich, ohne in Belanglosigkeit abzugleiten. Ob dies an den gefühlvollen Texten, der ausdrucksstarken Stimme, den Geschichten, die er erzählt und in denen man sich wiederfindet liegt – schwer zu definieren. Die Melodien des jungen Musikers berühren auf eine eigene Art und Weise Herz und Seele und schaffen eine „Feel-Good" Atmosphäre.
Dabei ist es ihm sehr wichtig, authentisch, echt und sich selbst treu zu bleiben.

 Am 27.11. 19 bei  „Humanity Train“ Globe Wien:
Willi Resetarits, Andy Baum, Christian Becker & Band, Meena Cryle & Chris Fillmore, Bilgeri,Tini Kainrath, King & Potter, Bluatschink, Dorretta Carter, Luke Andrews, Boris Bukowsi und The Schick Sisters.

DORNROSEN (THE SCHICK SISTERS)

Geschwisterliebe (2012)
Geschwisterliebe

 Sammelsurium (2001-2011) (2013)
der fehler bei Track kommt von Amazon
Sammelsurium

Dornrosen - Knecht Ruprechts Töchter (Das Weihnachtsprogramm, Musicomedy) (2013)
Knecht Ruprechts Töchter

Weltscheibn (2016)
 Weltscheibn

 Dornrosen erfinden sich neu und werden zu Schick Sisters.

Gegründet wurde die „Geschwisterband mit Schmäh“ von den drei Schwestern Katharina (* 1979), Christine (* 1980) und Veronika (* 1984) Schicho im Jahr 2001. Ihr erstes gemeinsames Programm hieß Frauen sind von der Venus. Dieses und die Folgeprogramme brachte ihnen zahlreiche Auftritte in Österreich, Deutschland und der Schweiz ein.[2] In den Jahren 2001 und 2010 waren sie bei den österreichischen UNO-Truppen in Zypern, im Kosovo und auf den Golan-Höhen.[3] In der Wintersaison 2010/2011 erlangte die Single Rehgehegesong Bekanntheit in Österreich.[4] Von 2011 bis 2015 arbeiteten sie mit dem Musiklabel Universal Music in Österreich[5] zusammen. 2013 waren sie mit ihrem Programm Volle Kanne im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage im ORF zu sehen, weitere Auftritte bei der Ladies Night (WDR) und im Servus TV. Sie produzierten ihr Video Schatzi, Schatzi mit Ottfried Fischer als Gast. Ab 2014 sind sie die fixe Band bei Ottfried Fischers Talkshow Ottis Aquarium im Heimatkanal auf Sky.
Die musikalischen Schwestern schreiben, komponieren und arrangieren ihre Musik und Texte selbst. Für ihre Bühnenshows arbeiten sie zusammen mit diversen Schauspielern, wie z. B. Bernhard Murg und Hannes Ringlstetter. Die Geschwisterband ist dem Pop-Kabarett zuzurechnen, inhaltlich sind ihre Personality-Shows selbstironisch mit Hang zur Skurrilität.
Der Vater der drei Schwestern ist der Komponist Friedrich Schicho, der „musikalische Vater“ des Anton von Tirol.[6]

Katharina  Gitarre, Cello, Stimme
Christine  Geige, Chimes, Stimme
Veronika  Bass, Bassdrum, Stimme


 Am 27.11. 19 bei  „Humanity Train“ Globe Wien:
 Willi Resetarits, Andy Baum, Christian Becker & Band, Meena Cryle & Chris Fillmore, Bilgeri,Tini Kainrath, King & Potter, Bluatschink, Dorretta Carter, Luke Andrews, Boris Bukowsi und The Schick Sisters.

Freitag, 22. November 2019

Donnerstag, 21. November 2019

SCHUND

Kämpfe Für Dich! (Tape 1982)
Kämpfe Für Dich! (Tape 1982) turbo

Schund (EP 1982)
Schund (EP 1982) turbo

Schund (2003)
Schund (2003) turbo

TRACKLISTE

Ende 1981 nahm der Punk-Photograph Mickey Kodak mit der kurzlebigen Wiener Punk-Band Schund über zwei separate Mikrophone live im Proberaum ein Demo auf, von dem die vier Songs ihrer auf 500 Stück limitierten "Schund-EP" sowie "Chaos" als Beitrag zur Panza-Compilation "Heimat bist du großer Söhne" stammten. Schund kamen aus dem Umfeld der Gaga und kultivierten im dort eingerichteten Proberaum einen top-kompakten Sound, der keinerlei Vergleiche mit anderen österreichischen Punk-Bands zuließ. Ihre Songs kamen in der Regel mit nur wenigen Riffs aus und hatten meistens auch keinen Refrainteil, sondern waren zwei Minuten ungebremste Vollgasfahrt, bis die Nummer plötzlich aus war. An das Auftreten von Schund erinnert sich auch Harry the Herbert, Gründungsmitglied der Böslinge, gerne zurück: "Schund war eigentlich eine perfekte Band. Das war zwar sehr einfach gespielter Punk, aber sie haben live wirklich genauso geklungen wie auf ihren Platten."
Eine echte Wunderwaffe der Band waren ihre Songtexte, meist gespickt mit repetitiven Slogans, die das Selbstverständnis der Wiener Punk-Szene punktgenau zu artikulieren vermochten und oft reale Begebenheiten und auch Leute unverblümt beim Namen nannten. Verantwortlich fürs Songwriting zeichnete Frontfrau Doris Schund, eine gebürtige Deutsche, die nicht nur ein sicheres Händchen für coole Lyrics hatte, sondern auch eine unbeirrbare Performerin war. Die Band fand allerdings ein jähes Ende, als die Polizei im Sommer 1983 die Gassergasse räumte. Doris wurde aktenkundig und von den österreichischen Behörden abgeschoben. In diesem Kontext klingt ihr Songtext zu "Chaos" nahezu prophetisch: "Das Leben ist zum Kotzen/Es macht mich an/Es gibt keine Zukunft/Und kein Glück/Chaos wird bald kommen".

Harry Hanomagdr
Bobby Schundguit.

Stefan Schund

Doris «Doris Schund» Snoj voc.

Mittwoch, 20. November 2019

ASH MY LOVE

Honeymoon Blues (2014)
Honeymoon Blues

 Ash My Love • Bulbul - Split (Single) (Limited “Fucked Up” Edition) (2015)
 Split (Single)

Money (2017)


Ich wollte wahrlich nicht daran glauben, doch es gibt sie: Hochwertige Musik in diesen wahrlich nicht schönen Zeiten! Doch dank eines Zufallsfundes im Plattenladen wurde ich nun eines Besseren belehrt.
Der Fund kommt naturgemäß aus der Indie-Ecke – genauer gesagt, von einem Duo aus Wien, das da Ash My Love heißt. Im Jahr 2013 erschien ihre erste EP, die ich leider verpasst habe (Hat sie wer?). Doch gelegentlich wurde spätabends ein Auszug aus ihrem damals neuen Album „Honeymoon Blues“ auf FM4 vorgestellt und sofort war ich hin und weg. Nach zunäxt vergeblicher, monatelanger Suche habe ich die Platte endlich in einem Plattenladen gefunden und sofort gekauft.

Kaum durchkämmt die Nadel die ersten Rillen der LP, fühlt man sich an die White Stripes erinnert. Doch bei genauerem Hinhören entsteht eine Klangwelt, die noch sehr viel tiefer geht. Völlig entfremdeter, dreckiger, verzerrter Gesang entführt in abtrünnige und morbide Welten, der fahle Geruch alten Bieres und selbstgebrannten Alkohols dringt förmlich aus den Lautsprechern. Hinzu kommt eine rauhe Instrumentierung ohne großflächigen Einsatz von Computern, wie er derzeit im Mainstream gang und gäbe ist. Die Texte drehen sich primär um die morbiden Abgründe menschlicher Liebe (Early this morning, My heart knocks at the door) und setzen der allgemeinen depressiven Atmospäre noch einen drauf. Das Album nur auf Vinyl zu veröffentlichen, war eine goldrichtige Entscheidung aller Beteiligten, denn für diesen dreckigen Sound wäre ein digitaler Tonträger eine wahre Beleidigung!

Ash My Love in ein Genre zu packen, ist wahrlich nicht einfach, am ehesten wäre die Bezeichnung „Bluespunk“ angemessen. Honeymoon Blues ist wahrlich schmutzig, an allen Ecken und Enden knarzt und raunt es, und die gesamte Produktion ist schon fast magisch, sie zieht einen wahrlich in ihren Bann. Das Album ist ein Erlebnis für jeden, der von kunterbuntem Electro-Pop die Schnauze voll hat und mal wieder handmade hören möchte. Für mich die Platte des Jahres 2014 und ganz sicher eine Investition wert!


Sonntag, 17. November 2019

OTTO HABLIT & DIE VORSTADTCOMBO

Huacht´s zua (2009)
Huacht´s zua turbo

Wienerische Weihnachten (2009)
Wienerische Weihnachten  turbo

...oba die Musik, die bleibt! (2016)

...oba die Musik, die bleibt! turbo

Weida geht´s (2018)
Weida geht´s turbo

... und Wien hat die  „VORSTADTCOMBO“!
 
Musikalischer Balanceakt zwischen Tradition und der Rhythmik von heute. In unverwechselbar souligem Sound gibt die „VORSTADTCOMBO“ auf diese Weise dem Wiener Lied eine neue Identität und kraftvollen Bestand in unserer hektischen Zeit. Der „Zauber der Vorstadt“ - erfrischend, urig und mitreißend rhythmisch, mit großer Achtung vor Althergebrachtem.
 
...die VORSTADTCOMBO, ethnisch mit ihrer Heimatstadt verbunden beweist, dass mit "SOUL" die "WIENER SÖÖ" gemeint ist, dass der "BLUES" schon immer im "goldenen Wienerherz" schlummerte und dass es bei "Wiener Musik" gehörig in den Beinen kribbeln kann.
Wienerisch-Soulig mit Otto Hablit, Thomas Kramer, Horst Hausleitner, Walter Helfert, Christian Schmid
Die Vorstadtcombo, in Wien musikalisch traditionell ethnisch verwurzelt, träumtdas Lebensgefühl einer längst vergang´nen Zeit in die Lücken der Rhythmik von heute.  

Samstag, 16. November 2019

Hirsch Fisch - Hirsch Fisch (2017)

Hirsch Fisch turbo

HIRSCH FISCH heißt eine neue Formation, deren Protagonisten allerdings alte Hasen sind: NORBERT TRUMMER und KLAUS TSCHABITZER haben bereits in den 1990er-Jahren miteinander Musik gemacht – unter dem Namen SCHEFFENBICHLER, gemeinsam mit DIETER PREISL und PAUL PFAFFENBICHLER. Im Interview mit Jürgen Plank erzählten TRUMMER und TSCHABITZER, wie sie zum Bandname HIRSCH FISCH gekommen sind, wie sie in den letzten Jahren immer wieder zusammengearbeitet haben und wie Musik im Idealfall sein sollte.
 Die einstige Frontreihe der Wiener Dialektperle Scheffenbichler, Norbert Trummer und Johnny Schwimmer, sind wieder gemeinsam zu erleben.
Hirsch Fisch nennt sich diese Heimkehr und mit dem Eröffnungssong „Des eiskoite Wossa“ liefern die zwei auch gleich eine Hommage an ihre gemeinsamen Wurzeln. Begleitet von Ukulele, Akkordeon, Banjo und Dobro erzählen sie von großen Gefühlen und absurden Geschichten. Während die Texte und Kompositionen diesmal ausschließlich von Norbert Trummer stammen, zeichnet der schwimmer für die Arrangements und die Produktion verantwortlich. Als Gast zu hören: Albert Wieder an der Tuba.
 Texte und Musik: Norbert Trummer
Stimme, Banjo, Dobro und Perkussion: Johnny Schwimmer

Kaisermühlenblues - Die Musik aus der legendären TV-Serie (2006)

Kaisermühlenblues

Der "Kaisermühlen Blues" aus der legendären TV- Serie mit Marianne Mendt, Brigitte Neumeister, Peter Fröhlich, Götz Kauffmann, Gerald Pichowetz, Adi Hirschal, Stephan Paryla, Christoph Fälbl und Roland Neuwirth.

Freitag, 15. November 2019

Charly Hloch - (H)lochstreifen (2012)

Charly Hloch - (H)lochstreifen

Karl Hloch am 24.2.1962 in Klosterneuburg bei Wien geboren.
Nach Absolvierung höherer Schulausbildung, HAK und Matura stellte er sein begonnenes Dolmetscherstudium in Englisch und Russisch wegen der sich einstellenden Erfolge als Musiker bald ein.
Bereits von acht Jahren an erlernte er nacheinander Akkordeon, Gitarre, Flöte, Trompete und Zither, bis das Klavier zu seiner Berufung wurde und er vorerst einmal zwei Jahre Konservatorium hinter sich brachte.
Mit 16 entdeckte Charlie seine Liebe zum Boogie Woogie, als er Axel Zwingenberger und Vince Weber erstmals im Rahmen ihrer sensationellen Jazzland-Konzerte kennenlernte.
Zu dieser Zeit kam der junge Pianist auch mit Al Cooks Bluesinterpretationen in beeindruckende Berührung.
Vorerst aber verfolgte Charly Hloch, wie er sich dann nannte, eine Karriere mit eher humorig-kabarettistischen Inhalt und schaffte es 1982 sogar zur „Großen Chance“, der bekannten ORF Talenteshow. Zwei veröffentlichte Singles und eine LP halfen auch zum Sprung in die heimische Medienwelt. Er trat in der „Popkrone“ Show, bei „Autofahrer Unterwegs“, „Seniorenclub“, „Willkommen Österreich“ und weiteren ORF Events auf, was ihn bald zum beliebten Begleitpianisten prominenter Namen aufsteigen ließ.
Von „Old Formation“ über Alexander Bisenz, bis zu Oscar Klein, Gus Backus und Ray Dorset von Mungo Jerry reicht die Palette erfolgreicher Arbeit mit großen Namen.

Al Cook entdeckte Charly - den er später zu Charlie Lloyd stilisierte - anläßlich eines Konzertes im „Jonathan Seagull“, seinem damaligen Stammlokal.
Als mit dem gleichzeitig bevorstehenden Austritt des Bassisten Mike Jerry und der Rückkehr zum Blues die Stelle vakant wurde, fragte Al Cook an, ob Charlie die Rolle des Pianisten übernehmen wolle, da er sich bereit erklärte, sich mit dem historischen Piano-Blues der Vorkriegszeit auseinanderzusetzen.
Seither ist Charlie Lloyd der Leibpianist von Al Cook, auch wenn er seine anderen Aktivitäten deshalb nicht in den Hintergrund stellen muß.


Donnerstag, 14. November 2019

Saint Chameleon - Mockingbird (2018)

Saint Chameleon - Mockingbird

Da wackeln die Beine, die Münder stehen offen. Das musikalische Biotop Graz hat die österreichische Szene in den letzten Jahren stets mit neuen, vielversprechenden Künstlern bereichert. Dass der steirischen Hauptstadt dabei noch lange nicht der Saft ausgeht, zeigt die junge Band Saint Chameleon rund um den Sänger und Songwriter Luka Sulzer.
Saint Chameleon sind keine Unbekannten, haben Graz bereits in ihren Bann gezogen und standen mit ihrem Song „Sail“ aus der gleichnamigen EP drei Wochen auf Platz 1 der Radio Soundportal Charts, überzeugten Hörer und Redakteure gleichermaßen. Ein zuverlässiger Gratmesser für Qua-lität. Da trifft jemand den Ton der Zeit. Der ekstatische Alternative-Pop, der gekonnt mit Einflüssen aus Swing, Latin, Balkan und Blues spielt, wird in den Händen von Saint Chameleon zu mehr als nur der Summe der einzelnen Teile.
Die Band um Sulzer, die aus Kajetan Kamenjasevic (Kontrabass), Emiliano Sampaio (Posaune, Gitarre), Thilo Seevers (Keyboard, Akkordeon), Martin Mayer (Saxophon, Klarinette, Flöte) und Raphael Vorraber (Drums), besteht, begeistert mit präzisem Zusammenspiel und bringt nuancierte Vielfältigkeit aus ihren Instrumenten hervor.
Nun ist das Debüt-Album „Mockingbird“ fertig und bereit die Welt im Sturm zu erobern. Mit der ein-prägsamen Stimme von Luka Sulzer, der von großen und kleinen Fragen des Lebens erzählt, liefert die Sammlung von vierzehn Stücken den perfekten Soundtrack für die entspannten Stunden, wo es auch am Tanzen, Schmusen und Sinnieren nicht fehlen darf.
Bereits die erste Video-Auskopplung „Mockingbird“, die das Album auch eröffnet, offenbart die Stärken von Saint Chameleon. Mit fein getimten Bläsern, tanzbarem Groove und einprägsamem Refrain entsteht ein Ohrwurm, der sich kräftig im Gehörgang festsetzt. Auch weitere Stücke, wie etwa „Sunshower“ und „Santa Muerte“ gönnen dem Tanzbein keine ruhige Minute, dafür malt die reduzierte Schlussnummer „Walz for Victoria“ wunderbare Bilder in Köpfe und Herzen. So verführen die Sounds und Rhythmen von Saint Chameleon den Zuhörer auch mal zu Vergleichen mit Tom Waits und Beirut.
Produziert wurde „Mockingbird“ von der Band höchstselbst und Tom Zwanzger, seines Zeichens Grazer Wunderwuzzi und Szenefigur (unter anderem Produzent von Hidden by the Grapes und Astpai) in dessen S.T.R.E.S.S.-Studio in Graz-Puntigam. Es fängt die energetischen Live-Auftritte von Saint Chameleon ein, die sie schon auf die großen Bühnen zahlreicher österreichischer und internationaler Festivals wie dem Bluebird Festival Vienna und dem Münchner Tollwood Festival unter Beweis stellten und für Begeisterungsstürme bei Publikum und Veranstalter sorgten. Da wa-ckeln die Beine, die Münder stehen offen.

Mittwoch, 13. November 2019

Mary Broadcast - Svinx (2018)

Mary Broadcast - Svinx

Nun meldet sich die Wiener Singer-Songwriterin MARY BROADCAST in Form ihres neuen Albums „Svinx“ (Between Music) zurück. Und das auf eine wirklich packende Art und Weise.

„Svinx“ ist ein Album geworden, dem man anhört, dass mehr dahintersteckt. Mary Broadcast und ihre Band haben bewusst sich Zeit gelassen, sie haben intensiv an den Nummern gearbeitet, neue Wege gesucht, akribisch an den Sounds gefeilt, viel herumexperimentiert und ausprobiert. Das Album sollte eines werden, das sich vom Pop-Einheitsbrei abhebt, Tiefgang entwickelt und die Persönlichkeit der Wiener Liedermacherin auf authentische Weise wiedergibt. Hört man sich durch die neuen Songs, kann man getrost zu dem Urteil kommen, dass Mary Broadcast all ihre gesteckten Ziele erreicht, mehr noch, übertroffen hat. Waren die musikalischen Schritte, die sie in den letzten Jahren von Album zu Album getätigt hatte, schon große gewesen, so war jener hin zur neuen Platte ein riesiger.
Die introvertierte Liedermacherin scheint auf „Svinx“ genau dort angekommen zu sein, wo sie musikalisch immer hinwollte. Sie hat mithilfe von Markus Kienzl (Sofa Surfers) genau den Sound gefunden, den sie immer schon zu verwirklichen versuchte. Ihre Songs schimmern dunkel und berühren einen mit einer wunderbaren melancholischen Note, sie vermitteln etwas Eindringliches, eine Nachdenklichkeit, die jeden Anflug von Oberflächlichkeit wegfegt. 
Mary Broadcast und ihre Mitmusiker Jimi Dolezal (Gitarre), Thomas Hierzberger (Synths, Keys, Bass) und Andi Senn (Schlagzeug) erzählen ihre Geschichten auf überaus abwechslungsreiche Weise und verstehen es exzellent, in ihren Nummern Spannung aufzubauen. Mal lassen sie es sanft und herzzerreißend traurig tönen („The Ghost“, First Of Her Name“), dann wieder setzen sie auf fast schon hymnenhafte Refrains („Illusion“, „The Game“), um es an anderer Stelle etwas flotter und tanzbarer werden zu lassen („Addiction“, „Memories Of Gold“).

Hat es noch eines letzten Beweises bedurft, dass es Mary Broadcast und ihre Band draufhaben, etwas Großes entstehen zu lassen, so liefert diesen „Svinx“ definitiv. Die Liedermacherin schlägt in ihren Nummern einen Ton an, der viel Stimmung entfaltet und einen nicht kaltlässt. Kurz: Mary Broadcast liefert mit ihrer neuen Platte ihr Meisterstück ab.



 SIEHE AUCH HIER

MARY BROADCAST BAND

Life Is Beautiful (2009)
Life Is Beautiful turbo
Life Is Still Beautiful (2010)
Life Is Still Beautiful turbo
Love Is Our Mission (2012)
Love Is Our Mission turbo

Die Mary Broadcast Band ist eine Pop-Band aus Wien, Österreich. Ins Leben gerufen wurde die Gruppe von Bandleaderin Mary Lamaro, die seit 2014 als "Mary Broadcast" auftritt. Bekannt wurde die Formation durch ihre Liveauftritte und die Teilnahme an der österreichischen Fernsehshow Österreich rockt den Song Contest 2012.

Mary Lamaro, aufgewachsen in Braunau am Inn in Oberösterreich zog nach der Matura nach Wien, um Jazzgesang zu studieren, was sie auch erfolgreich absolvierte. Währenddessen gründete sie die Mary Broadcast Band, mittlerweile "Mary Broadcast", welche heute als 4-köpfige Pop-Band besteht. Die Band veröffentlichte vier Alben. Das vorletzte Album Love Is Our Mission wurde teils von Musikproduzenten Alexander Kahr produziert. Das letzte Album wurde am 23. Januar 2015 auf Puppengold veröffentlicht und heißt "Dizzy Venus". Mit diesem Album hat die Band einen starken Schritt Richtung eigene Identität gemacht.
2012 wurde die Mary Broadcast Band von einer Jury ausgewählt, um an der österreichischen Vorentscheidung des Eurovision Song Contests teilzunehmen.[1][2] Sie traten mit der Soul-Ballade How Can You Ask Me an, das in die iTunes-Single-Charts auf Platz 14 und die Ö3-Single-Charts auf Platz 53 einstieg.

Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre, Komposition
Mary Lamaro
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre, Komposition
Mary Lamaro
Lead-Gitarre, Slide Gitarre
Jimi Dolezal
Bass
Thomas Hierzberger
Drums
Andreas Senn
Ehemalige Mitglieder
Gesang, Schlagzeug
Melissa Hosler
Gesang, Bass
Andrea Fränzel
Gesang, Piano
Julia Radschiner
Gesang
Mario Mrazek

Dienstag, 12. November 2019

Gib Bussi - Wiener Lehrlingslieder (1981)

Gib Bussi - Wiener Lehrlingslieder 

Aufgenommen im Frühjahr 1981 im SchmetterSoun Studio Bisamberg bei Wien

Mitwirkende

TRACKLISTE


Samstag, 9. November 2019

DOG&SCHWOAZ

dog&SCHWOAZ (2016)
dog&SCHWOAZ (2016) turbo


Locker und leicht schwer (2018)
Locker und leicht schwer (2018) turbo

Vorige Woche noch in Syrnau http://www.syrnau.at/index.php/fotos/459-02-11-2019-drei-poar-schuach   heute bei uns !
dog&SCHWOAZ ist das jeweils aktuelle Ergebnis einer längerfristigen künstlerischen Verwicklung,die sich Musik und Sprache gleichermaßen verpflichtet. Der Tag wird in Wien zum ausgeprochenen dog und so ist es nur konsequent, dass das Schwarze, das so mancher dort ansässigen Seele anheim gefallen zu sein unterstellt wird, zum phonetischen SCHWOAZ mutiert. Dass das Ganze natürlich recht hundig werden kann, liegt nicht nur in der angelsächsichen Lesart des Wienerischen dogs begraben.
Gach wäre man geneigt aus dem dog und dem SCHWOAZen etwas Zusammengehörendes und damit etwas voneinander Abhängiges zu fertigen und sogleich einen Gegensatz hineinzudeuten.
Es handelt sich jedoch nicht um einen solchen, sondern nur um einen AnSchein davon, wohl um so etwas wie einen unechten Gegensatz, um etwas Hybridoides (falls es sowas jemals gegen haben sollte).
Selbstredend bleibt es nicht folgenlos, wenn man versucht zwei Einheiten miteinander in die Kiste zu motivieren, die bestenfalls schon einmal voneinander gehört haben. Die damit verbundenen  Reibungsverluste sind für den schöpferischen Prozess jedoch notwendig. Im Zuge dessen zeigen sich überraschende Asymmetrien: Manchmal innerhalb von Texten, manchmal innerhalb der musikalischen Komponenten und immer wieder zwischen Text und Musik, die auf den ersten Blick gar nicht so ins Auge - entschuldigen sie - besser: ins Ohr stechen.
Schließlich bleibt es ein Experiment, das in seinen selbstverursachten Grenzen versucht, das auszuloten, was manchmal Wirklichkeit genannt wird. Deshalb wird es über die Jahre kaum ein Thema gegeben haben, das ausgespart worden ist.

Freitag, 8. November 2019

SKAPUTNIK

Skaputnik (2010)
Skaputnik (2010)

Schwarz-Weiß ist nicht bunt genug (2013)
Schwarz-Weiß ist nicht bunt genug (2013)

Wer sich bei so mancher Ska-Formation schon einmal gefragt hat, wo Abwechslung und musikalischer oder inhaltlicher Anspruch bleiben, ist bei Skaputnik richtig: Fulminante Bläsersätze, eingängige Melodien und zahlreiche Instrumentalsoli werden von den neun MusikerInnen mit pulsierenden Beats vereint. Treibende Basslinien ergänzen sich mit dem ska-typischen Offbeat der Gitarre. Hinzu mischen sich abwechslungsreiche Parts von Orgel und Klavier. Last but not least werden in den Texten unterschiedlichste Inhalte angesprochen: Neben gesellschaftspolitischen Themen bleibt Platz für Erzählungen aus dem Alltag.
 Gesungen wird auf Englisch oder Deutsch, neuerdings auch in oberösterreichischem Dialekt. Wo Sprachbarrieren auftreten, wird auf die Weltsprache der Musik zurückgegriffen und es finden weitere Kulturkreise ihren Ausdruck in musikalischer Form. So etwa in „Skango“ oder „Oriental Chair“, im balkanesken „Kontra“ oder in diversen latin- oder jazzgeprägten Sequenzen.
Bei Konzerten bringen Live-Jams frischen Wind auf die Bühne. Ob jung oder alt – kein Fuß bleibt ruhig, wenn Skaputnik dem Publikum einheizt.
Vier Jahre Bühnenerfahrung brachten der Band im Mai 2009 den Gewinn des International Live Awards ein. Sie setzte sich beim größten mitteleuropäischen Bandwettbewerb aus über 1.000 teilnehmenden Acts durch.

Philipp Kolb
alias FunkyFingerPhilipp, Gitarre und Gesang
David Doblhofer
alias David, Bass
Petrov
alias Posaunenpeter, Posaune, Tuba
Tamara Imlinger
alias Tastentami, Piano, Orgel
Klaus Kammerer
alias Pfauchi, Tenorsax 
Nikolaus Starl
alias Nikita, Posaune, Gitarre
Stefan Altmanninger
alias Apfel Baum, Schlagzeug, Percussion
Sebastian Graf
alias Sebi, Altsax, Sopransax, EWI