Donnerstag, 30. Mai 2024

BABA YAGA

 BABA YAGA veröffentlicht am 7.6.24 ihr Album (CD / Vinyl) - „Grenzenlos“. Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit ist es nun endlich so weit: Baba Yaga präsentiert ihr erstes Album live am 5. Juni 2024 im Wiener Metropol. Das Album wird vom österreichischen Musikfonds gefördert.

 VÖ: 7.6.24

 Grenzenlos

 Baba Yaga kennt keine Grenzen. Sie ist wild, unberechenbar und manchmal sogar gefährlich. Im neuen Programm entführt Baba Yaga das Publikum in unterschiedlichste Länder und Kulturen: Es wird auf Griechisch, Serbisch, Romanes, Hebräisch, Italienisch und Englisch gesungen. Die Stücke laden allesamt zum Tanzen ein und brechen bewusst Grenzen zwischen alt und neu, fern und nah, wild und zärtlich.
 

Die aus der slawischen Mythologie stammende Baba Yaga diente seit jeher als Muse künstlerischer sowie musikalischer Inspiration. Sie brachte auch die Band Baba Yaga dazu, unter anderem osteuropäische Sounds aufzugreifen, musikalische Grenzen bewusst aufzubrechen und geschickt zu kombinieren. Sie klingt virtuos, feurig und verführt zum ekstatischen Tanz. Der Klang bleibt pur und authentisch: Violine, Kontrabass, Gitarre, Gesang, Akkordeon und Percussion, denn was braucht es mehr?Die fünf jungen KünstlerInnen stammen aus Österreich, Montenegro und Israel und spielen seit 2022 zusammen, wobei es die aktuelle Besetzung erst seit Dezember 2023 gibt. Sie konnten in den letzten beiden Jahren unter anderem beim Vienna Klezmore Festival, bei den Sofar Sounds, beim Kultursommer Wien, den Europäischen Literaturtagen in Krems, dem Wiener Flüchtlingsball, den Donnerszenen Klagenfurt und dem Wackelsteinfestival überzeugen.Das Repertoire reicht von wilden Balkan-Stücken, Klezmertunes, flottem Swing, Gypsy Jazz und orientalischen Tänzen bis hin zu kontemporären Kompositionen, die von der Combo selbst komponiert, neu interpretiert und arrangiert werden, wobei genug Platz zur freien Improvisation bleibt. Denn Baba Yaga liebt grenzenlose Freiheit. Sie nimmt wahrlich alle Sinne ihres Publikums gefangen und lockt in unberechenbare, gefährliche Sphären. Dort wird dann getanzt, geträumt, gesungen und gefeiert, so wie es Baba Yaga am besten gefällt. Am sorglosesten tanzt es sich halt ohne Grenzen.

Baba Yaga sind:
Florian Gunacker – Kontrabass / Jasmin Meiri – Percussion & Gesang / Raffaella della Gemma – Violine & Gesang / Anela Cindrak – Akkordeon / David Mandlburger – Gitarre.

Homepage Link – www.baba-yaga.at
Facebook Link – www.facebook.com/baba.yaga.online  
YouTube Link – www.youtube.com/@babayagavienna5017

Instagram Link – www.instagram.com/babayagavienna/

 

Die nächsten Konzerte sind:

14.6.24 Graz – Brücke (Styrian Klezmore)
25.7.24 Oberdrauburg - Ruine Hohenburg (Ktn)

26.7.24 Heiligenkreuz – Limmitationes (Bgld)
27.7.24 St. Pölten – musikalische Innenstadt

14.8.24 Musik im Hof – Tragwein (OÖ)

21.8.24 Gastein - „Summerjazz.in.the.city“

24.8.24 Waldegg - „Freakquenz“ Festival (D)

28.9.24 Pressbaum - Vereinsmeierei
 

Mittwoch, 1. Mai 2024

Matthias Bartolomey

 


VÖ: 7.6.24 (tbc)

Matthias Bartolomey
S O L O (Zwei Instrumente | eine Sprache)

Das neue Solo-Programm von Matthias Bartolomey steht ganz im Zeichen der Dualität. Den Mittelpunkt bilden dabei ausgewählte Sätze aus den berühmten sechs Suiten für

Violoncello Solo von J.S. Bach, sowie neue, groove- und rockbetonte Eigenkompositionen von Matthias Bartolomey.

Es entsteht ein musikalischer Dialog, dessen Bogen 300 Jahre umspannt.

Inspiriert von Bachs zeitloser Motivik und Rhythmik entwickelt Bartolomey seine eigene Tonsprache, die er sowohl behutsam als auch scharf kontrastierend um die Sätze der barocken

Suiten webt. Die Musik Bachs bleibt davon unberührt und erklingt in ihrer Reinform.

Bartolomeys Eigenkompositionen fungieren als Kommentare aus unserer Zeit, als Farbenspiel und Reflexion. Die Dualität des Programms manifestiert sich nicht zuletzt in der Wahl der Instrumente. Matthias Bartolomey wird abwechselnd auf zwei Violoncelli spielen.

Das erste Instrument ist ein Violoncello von David Tecchler und wurde 1727 in Rom erbaut – es repräsentiert die Musik Bachs. Das zweite Violoncello ist dessen detailgetreue Kopie, welche von Philip Bonhoeffer im Jahre 2021 erbaut wurde und die Musik Bartolomeys repräsentiert.  

Matthias Bartoylomey

Matthias Bartolomey wurde 1985 in Wien geboren. Im Alter von sechs Jahren erhielt er den ersten Cellounterricht bei seinem Vater, Franz Bartolomey. Er studierte in den Konzertfachklassen bei Prof. Valentin Erben an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und bei Prof. Clemens Hagen am Mozarteum Salzburg. 2010 schloss er sein Master-Studium bei Prof. Clemens Hagen am Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab.

Seit Oktober 2020 unterrichtet Matthias Bartolomey als Univ.Prof. am Mozarteum Salzburg.

2012 gründete er mit dem Geiger und Mandolaspieler Klemens Bittmann das Duo BartolomeyBittmann — „progressive strings vienna“. Die Formation führt mit ihren Eigenkompositionen ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg. Mit Spontanität und Improvisation der Rock- und Jazzästhetik verbinden sie intim groovende und kraftvoll rockende Elemente. BartolomeyBittmann veröffentlichten insgesamt drei Studioalben.
www.matthiasbartolomey.at

 

DO 2.5.2024, Beginn: 19.30 Uhr

MuTh
Am Augartenspitz 1
1020 Wien

Tickets: https://muth.at/programm/matthias-bartolomey-solo-2024-05-02/

 

Für Interviews steht Matthias Bartolomey gerne zur Verfügung.

Mittwoch, 17. April 2024

DELADAP

 DELADAP veröffentlicht am 3.5.24 ihr Jubiläums-Album - „King of the Swing“.


„King of the Swing“

Das Album "King of the Swing" von Deladap erscheint anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Band am 3.Mai 2024. Es ist ein besonderer Meilenstein für Deladap und markiert eine Dekade voller musikalischer Kreativität und Erfolg. Das Album feiert nicht nur die Vergangenheit der Band, sondern zeigt auch ihre Weiterentwicklung und ihre Fähigkeit, neue musikalische Wege zu erkunden. Mit "King of the Swing" präsentiert Deladap ein beeindruckendes Werk, das ihre musikalische Reise feiert und die Hörer mit seiner Vielfalt und Energie begeistern wird.

 

Das Album "King of the Swing" von Deladap bietet eine aufregende Mischung aus verschiedenen Musikstilen. Die einzigartige Fusion aus Gipsy Jazz, Elektro Swing und EDM-Energie schafft eine dynamische und mitreißende musikalische Erfahrung. Die Tracks auf dem Album repräsentieren diese Vielfalt und zeigen die kreative Bandbreite von Deladap.

Das Album wird von der einzigartigen Stimme von Melinda Stoika, die auch viele der Songs mit Stani Vana geschrieben hat,  geprägt. Ihre kraftvolle und gefühlvolle Interpretation verleiht den Tracks eine besondere Intensität. Ergänzt wird die Musik des Albums durch die extrem präsente Stimme der Sängerin Christina
Kerschner und trägt mit ihrer herausragenden Performance zur energiegeladenen Atmosphäre des Albums bei.

Jeder Song auf "King of the Swing" hat seinen ganz eigenen Charme und seine ganz eigene Geschichte. Von eingängigen und tanzbaren Tracks wie "ShobeeDoo" und "Mr. January - King Of The Swing" bis hin zu emotionaleren Songs wie "Something Serious" und "Johnny Where Are You" bietet das Album eine abwechslungsreiche Auswahl an Musik.

Ein weiteres besonderes Highlight des Albums ist der Track "Soul Takes Control", der Andie Gabauer als Gastkünstlerin featuret. Die Kombination von Andie Gabauers Stimme mit der Musik von Deladap schafft eine einzigartige und mitreißende Klanglandschaft.

"King of the Swing" ist ein Album, das die Grenzen zwischen verschiedenen Genres verschwimmen lässt und eine frische und moderne Interpretation von Swing-Musik bietet. Es ist eine musikalische Reise voller Energie und Leidenschaft, die sowohl zum Tanzen als auch zum Zuhören einlädt. Deladap hat mit diesem Album erneut bewiesen, dass sie Meister darin sind, verschiedene Musikstile zu kombinieren und einzigartige Klangerlebnisse zu schaffen.

 

Das Publikum muss sich darauf vorbereiten, ihre Tanzschuhe anzuziehen und sich von der mitreißenden Musik von Deladap auf "King of the Swing" einfangen zu lassen. Freuen Sie sich auf den 3. Mai 2024, wenn das Album offiziell veröffentlicht wird und Deladap die Welt mit seinem kreativen Sound erobert.

DELADAP

Deladap feiert 2024 sein 20-jähriges Jubiläum mit zwei neuen Alben

 

Deladap, die international erfolgreiche Electroswing-Band, freut sich, ihr 20-jähriges Jubiläum zu feiern. Seit der Veröffentlichung von „Cigani Rusza Angelo“  im Jahr 2004 hat die Band mit ihrer einzigartigen Mischung aus Electro, Swing, Gipsy Swing und Balkan-Beats die Musikszene im Sturm erobert.

 

Die Band begann ihre Karriere in Wiener Klub Ost und entwickelte sich schnell zu einer der bekanntesten und beliebtesten Live-Acts in der Szene. Mit ihrer mitreißenden Energie und ihrer innovativen Herangehensweise an die Musik haben Deladap zahlreiche Fans auf der ganzen Welt gewonnen.

 

Zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Deladap stolz ihre umfangreiche Discographie, die aus 10 Alben und 69 Singles (!) besteht. Jeder ihrer Songs ist einzigartige Musik, die die Vielseitigkeit und Kreativität der Band widerspiegelt.

 

Die Discographie von Deladap umfasst Hits, wie „Crazy Swing“, „Dirty Jazz“ und „Music Has The Power“, die die internationalen Charts eroberten und die Fans zum Tanzen brachten. Mit ihrem unverwechselbaren Sound haben Deladap eine neue Ära des Electroswing eingeläutet und den Genre-Mix auf ein neues Level gehoben.

 

Um das Jubiläum gebührend zu feiern, plant Deladap eine Reihe von besonderen Events und Konzerten. Die Fans können sich auf energiegeladene Auftritte, mitreißende Beats und jede Menge Spaß freuen. Deladap wird dabei auch einige ihrer größten Hits und beliebtesten Songs live präsentieren, um das Publikum in eine unvergessliche musikalische Reise mitzunehmen.

Mittwoch, 31. Januar 2024

ALBERT EIGNER veröffentlicht am 9.2.24 sein Debüt-Album mit eigener Musik und eigenen Texten - „Durt will I sein“.

 ALBERT EIGNER veröffentlicht am 9.2.24 sein Debüt-Album mit eigener Musik und eigenen Texten - „Durt will I sein“.

Wer in einer turbulenten Zeit Balsam für die Seele sucht, findet im Album „Durt will I sein“ die passenden Songs. Albert Eigner entführt in eine Welt in der es um Liebe, Wahrheit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt geht. Nachdenklich, bluesig, unterhaltsam und manchmal ironisch wird in 14 Songs diesem Wunsch mit viel Gefühl Ausdruck verliehen. In den 60iger Jahren galt der Slogan: „Turn on, tune in, drop out“. Genau dazu sollen diese Songs auch heute wieder verführen (nunmehr ohne chemische Hilfsmittel).

 

Albert Eigner begann bereits im Alter von zwölf Jahren Gitarre zu spielen und war als Bassist/Gitarrist unter anderem bei folgenden Bands tätig:

 

GILDRIG (Schülerband aus Leoben)

MAGIC (Ende der 70iger Jahre)

BLIZZ FRIZZ (Anfang der 80iger Jahre)

AL & JOHN ( Simon & Garfunkel Tribute 1989- 2004)

AL & the FIRECATS ( Cat Stevens Tribute Band 2003-2010)

BEATLES‘ FINEST (2011 – 2015)

 

Albert Eigner schrieb Songs für Carl Peyer („A langer Weg“, „Kan Himmel, kan Stern“, „Gemeinsam statt einsam“, „Das Foto von dir“,  „Laß ma die Sunn wieder scheinen“) auch das sog. Graz Lied, „Graz is krass“– auch dieses Siegerlied eines Wettbewerbes der Stadt Graz im Jahr 2007 – stammt aus seiner Feder. Im Studio arbeitete er für Schiffkowits, Carl Peyer und Andi Beit.

 

Über Cat Stevens/Yusuf schrieb Albert Eigner 2006 eine Biographie: „Mit Welthits auf dem Weg zu Allah“ (Hannibal Verlag) und veröffentlichte 2021 eine CD "Tee für Yusuf" mit Cat Stevens/Yusuf Songs auf STEIRISCH!


 

Home: www.alberteigner.at

 

 

Sonntag, 18. Juni 2023

Austropop

 Peter Kupfer, Chefredakteur des Monatsmagazins Hit, beansprucht, den Begriff Austropop erfunden zu haben. Das Magazin propagierte ab 1971 jegliche österreichische Musik – von Punk bis Schlager – als Ausdruck der Jugendkultur unter dem Begriff.[2] Evamaria Kaiser will den Begriff 1972 bei einem Konzert in Graz erfunden haben.. Zu Beginn wurde insbesondere Popmusik mit Texten in österreichischem Dialekt als Austropop bezeichnet. Mittlerweile wird darunter allgemein Popmusik aus Österreich verstanden, wobei die Sprache der Texte irrelevant ist.Austropop beinhaltet populäre, und dementsprechend kommerziell erfolgreiche, Musik verschiedener Genres aus dem Popmusikspektrum von Rock über Hip-Hop bis hin zur Alternative-Szene. Überschneidungen bestehen mit der Neuen Volksmusik oder dem Alpenrock, also einer Mischung aus Alpenländischer Volksmusik und Rockmusik. Gewöhnlich nicht zum Austropop gerechnet wird der Schlager inklusive des volkstümlichen Schlagers..Larkey (1992) bezeichnet Austropop als transkulturellen Musikstil, der importierte musikalische und kulturelle Innovationen mit heimischen Stilen und Traditionen vermischt, wodurch neue Stile und Konventionen entstehen. Diese führten zu Veränderungen in der kulturellen Tradition des Landes. Er sieht vier Phasen, die sich wierholen: Zuerst würden internationale musikalische Entwicklungen (wie die Entwicklung des Rock rund um 1970) in Österreich konsumiert, dann von heimischen Musikern imitiert, schließlich eingedeutscht und unabhängig etabliert.


 

Crazy Temple - Crazy Temple (1980)

 

Crazy Temple

Die Aufnahmen wurden 1980 im Hit Records Studio produziert. Track 11 & 12: Bonus Tracks (Single 428s)

TRACKLISTE

DESERT HARVEST

 Sisyphos (1979)

TRACKLISTE
 

Schwarz oder Rosa (1980)

TRACKLISTE

 Desert Harvest - Wahnsinn_Träumer (1981 single)
 
Wahnsinn_Träumer

 Schwarz oder Rosa (1982 single)
Schwarz oder Rosa



 Desert Harvest - Schwarz oder rosa (Private pressing Ixthuluh Records IXL 1, Austria 1981)
Rare private austrian Psych Prog Krautrock LP. Totally 1970s-sounding mixture of dreamy Pink Floyd-like Psych and Prog Krautrock with fine keays and great guitar leads, long tracks (up to 12 minutes).

THE HUBBUBS

 

Happy Hubbubs - Hello Lady (1969) 

TRACKLISTE

Hello Mr. Sir (1968)

 TRACKLISTE


 Ich geb ne Party heut Nacht (1971)

 TRACKLISTE 

Love Story (1972)

TRACKLISTE 

Nachts In Chicago (1972) 

 TRACKLISTE

Hello Mr. Sir (1973)

 TRACKLISTE

Shaded Shadows (1976)

TRACKLISTE
 

Vocal Instrumental  (1976)

 TRACKLISTE

Hubbubs '77 (1977)

 TRACKLISTE

Golden Guitar Sound (1992)

 TRACKLISTE


Singles (selfmade) 1962-1990 (2 CD)

Von 1962 bis 1963 gab es die Formation „The Shamrocks“, die sich 1964 in „The Hubbubs“ umbenannte. Die Besetzung, so wie man die Hubbubs kennt, entstand im Laufe des Jahres 1964, wo Alf Bauer und Manfred Richter zur Gruppe stießen. Die vom Gitarrensound geprägte Band war eigentlich von Anfang an „hitverdächtig“. Es entstanden Titel wie „Nachts in Chicago“ oder „Leis‘ rauscht das Meer“ bis dann 1966 der Hit gelang, der zum Markenzeichen der Hubbubs werden sollte: „Hello Mister Sir“. Da die Erfolgstitel einfach nicht abrissen, war es nur ein logischer nächster Schritt bis auch der Film bei der Band anklopfte. 1970 entstanden „Keine Angst, Liebling“ mit Waltraud Hass und „Immer die verflixten Weiber“ mit Beppo Brehm.

Um diese Zeit gab es auch als “Beatheinzelmännchen” Abstecher zu den Kinderliedern, sowie als “Weingeister” Lieder zu Österreichs liebster Freizeitbeschäftigung, den Heurigenbesuchen.

Es folgten Erfolge um Erfolge, wie z.B. „Ich geb‘ ne Party heut Nacht“, „Koko Bello“ oder „Das ist Italien, das ist Amore“. Auslandsengagements gab es in Deutschland, Schweiz und Italien.

Doch schon 1984 wäre es bald vorbei gewesen mit der Karriere der Hubbubs. Auf dem Rückweg von einem Konzert in Augsburg – die Gruppe war mit einem Leihbus mit Chauffeur unterwegs – kam es in der Höhe von Traunstein, D, zu einem Reifenplatzer. Der Fahrer konnte den Wagen irgendwie abfangen, aber sie standen ziemlich quer mitten auf der Autobahn. Ein LKW-Fahrer reagierte aber ganz großartig und stellte seinen Lastwagen so quer, dass alle nachkommenden Autos ganz einfach ausweichen mussten. Erst nachdem ihnen die Leihwagenfirma einen Ersatzbus gesandt hatte, konnte, mit einem Danke an alle Schutzengel, die Heimreise fortgesetzt werden.

Jedenfalls gab es nicht zu Unrecht 1994 den Goldenen Rathausmann zum 30jährigen Jubiläum der Hubbubs.

2009 erfolgte dann der letzte Auftritt der Hubbubs.