Mittwoch, 11. Mai 2022

KARL HORAK (Leo Bei)

 

Horak'n'Roll (2003)

Horak'n'Roll #2 (2012)

Jammin' All Nite Long (2012)

No Endlich (2012)

 Karl HORAK wurde am 9. 1. 1958 als Leo Gustav BEI in Mödling als Sohn von Neda und Leo Albert BEI geboren. Laut Aussagen vieler Verwandter kann mit diesem Datum auch der Beginn des Kalten Krieges gleichgesetzt werden. Der Eintritt in das Schulleben begann 1964, zeitgleich mit dem Durchbruch der Beatles in den USA (John Lennon und so.) 1968 zettelte sein Statement, dass Nonnen in der Klausur mit dem Kruzifix masturbieren (und das im Sacré Coeur) mehrere weitreichende Studentenunruhen (Paris, Cohn-Bendit und so) an.

Der Soundtrack seiner Volksschulzeit wurde von einer herrlichen Blockflöte, mehreren christlich determinierten Kinderchören sowie den Rock’n Roll Platten der um sechs Jahre älteren Schwester zusammengesetzt, was nachträglich zu mehreren neurotischen Verhaltensmustern führte (Autoritätsunverträglichkeit, lange Haare und so...). Ab 1969 Mittelschüler, entwickelte das wohlbehütete Mittelstandskind Leo starkes Interesse an der Ausübung von Musik (die erste Gitarre und so) und entdeckte mit Hilfe der älteren Schwester eines Mitschülers seinen zweiten Lebensmittelpunkt (erster Sex und so). Es kam wie es kommen musste, und er gründete mit seinem Freund Georg Gabler und dessen Bruder Michael seine erste Band CRUMB. Das war 1971 (und so).

Wird aus dem dicklichen Kind ein Hippie oder ein Spießer, ein Rock’n Roll Star oder ein Bundesbahnbeamter? Wer war an der Ölkrise (autofreier Tag und so) schuld? All diese Fragen werden beantwortet, unter Umständen auch viel zu ausführlich.

Ostbahn Kurti & die Chefpartie

Aus einem Titel wurde die ganze (damals noch) Platte, und im Jänner 85 wurde um eine Bandmitgliedschaft angefragt („Hättast Zeit ?“). Doch da gab es einige heute merkwürdig anmutende Prämissen: Niemand sollte von der Band leben, und wenn der Spaß an der Sache verloren ginge, würde das Ganze eben aufgelöst werden. Außerdem müsse jeder Zeit genug für seine eigenen Projekte haben, und so wurde Ostbahnkurti & die Chefpartie als Hobbyprojekt verankert. So wie wenn Marx zu Engels gesagt hätte: Komm Fritz, wir schreiben einen fünfseitigen Aufsatz über ein paar kleine Ungerechtigkeiten – und wer weiß, vielleicht war das auch wirklich so.

Es gab einen Plattenvertrag und die Plattenpräsentation war als Gig im Schutzhaus am Schafberg, auch nach seinem Pächter Tschida genannt, festgelegt. Der durchaus stattlich wirkende Wirt Pepi Tschida galt übrigens als einer der lautesten Schnarcher der Bundeshauptstadt, weshalb nie jemand während der über zwei bis drei Tage dauernden legendären Trinkausflüge, die der gute Mann für seine Gäste organisierte, ein Zweibettzimmer mit ihm teilen wollte – so jedenfalls lautet die Legende, die über ihn im Umlauf ist und dem Autor von einer nicht genannt werden wollenden, aber normalerweise gut informierten Quelle zugetragen wurde. Der Band gehörte außer dem Grünen, Helmut, Willi und Leo noch der Keyboarder Harry Pierron-Cuny an und der Textautor Günter Brödl, in dessen genialen Kopf das gesamte Projekt entstanden war; er stand allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite – eine Funktion, die Jahre später mit dem Ausdruck „Trainer“ bedacht werden sollte.
Das Styling der Band sollte laut seinen Vorstellungen einen starken Obdachlosentouch haben, und er hatte sich auch eine Vorgeschichte ausgedacht, deren Kernpunkt darin bestand, dass die Musiker alle einer fiktiven Rhythm and Blues Szene aus den Wiener Vorstädten entsprangen, etwas, das in dieser Form hier nie wirklich existiert hatte. Deshalb wäre es gut, den Bühnenfiguren eigene Namen und Charaktere [sic] zu geben, und er hatte auch schon einige Vorschläge: Mario Adretti - der Glückspieler, der galante Edi Jedelsky, der im Lauf seiner Karriere zum Diplomingenieur mutierte, Josef Hawliczek, der Ostbahnkurti und Leo wurde zu Charly Horak. Den Namen entwickelte er selbst - Karl ist für ihn der Wiener Name schlechthin, und Horak hatte zwei Ursprünge: Er war mit elf Jahren unsterblich in seine Mitschülerin Claudia Horak verliebt, und es gab auch noch den Bierversilberer Horak in einem Roman über eine Wiener Lebedame des 19ten Jahrhunderts. Und der Name war urwienerisch. Votava wäre auch noch zur Debatte gestanden, aber dem Brödl gefiel Horak viel besser – außerdem stellt euch mal vor www.karlvotava.at. Auch der Kampfruf vieler Fans klingt als „Votava – du Sau“ zumindest mehr nach Autofahrer unterwegs als nach Rock ´n Roll – für mich zumindest. Ob sie das beim Votava rufen bin ich mir ja nicht so sicher. Der Autofahrerunterwegs Votavakurtl hat den Ruf als Ansager diverser wiener Bandwettbewerbe vielleicht schon das eine oder andere mal gehört, aber über den Alten laß ich nix kommen, er hat dem 19jährigen Leo nach einem schweren Autounfall sehr geholfen und ihn persönlich ins Unfallkrankenhaus geführt. Also an dieser Stelle: Danke - und alle falsch ausgesprochenen Bandnamen seiner Ansagerkarriere seien ihm hiermit bis in alle Ewigkeit verziehen. Und so begann am 20. Februar 1985 am Schafberg die legendäre Karriere von Ostbahnkurti & der Chefpartie. Ostbahnkurti & die Chefpartie gab es von einigen Abschiedskonzerten 2003 (und den Jubiläumskonzerten auf der Kaiserwiese, 2011) abgesehen bis zum 29 Oktober 1994. Die Band setzte Massstäbe für den österreichischen Rock´n Roll, und es ist viel über sie geschrieben worden; wer akribische Aufzeichnungen sucht wird diese auf der Espresso Rosi Page finden, doch diese schöne, aber auch schwierige Zeit bedarf an dieser Stelle einer etwas anderen Aufarbeitung: Es wäre ein Leichtes eine Ansammlung von Anekdoten aufzulisten oder Intima über diesen Zeitraum zu verbreiten, doch das würde ein ganzes Buch füllen und vieles dennoch nicht auf den Punkt bringen, weshalb ein Exklusivinterview auf dieser Seite eine sehr probates Mittel zu sein scheint eine einzigartige Karriere, deren musikalische wie auch menschlichen Aspekte zu beleuchten und auf diesem Weg auch interessante Einblicke zu gewähren.

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Montag, 25. April 2022

Eröffnung Wiener Festwochen 11. Mai 2018

Aus Anlass der Eröffnung der Wiener Festwochen 2018:
Die Wiener Festwochen laden auch dieses Jahr wieder zur Eröffnung auf den Wiener Rathausplatz beziehungsweise vor das Fernsehgerät auf ORF2 und 3Sat.
Ernst Molden bildet gemeinsam mit einer ganzen Reihe an Musiker*innen das musikalische Gerüst des Abends; gemeinsam mit ALMA verschicken er und seine Band musikalisch-literarische „Blumen aus der Hauptstadt“. Unterstützt werden sie von einer Schar an Gästen: Voodoo Jürgens, Mira Lu Kovacs, Willi Resetarits, EsRAP aka Esra Özmen, Gustav, Ursula Strauss, Gerald Votava und Der Nino aus Wien.
Gemeinsam ist ihnen allen freilich die Verbindung zum Wienerischen Lied, wie es seit vielen Jahrzehnten zelebriert und gerade in den letzten Jahren zu seiner gegenwärtigen Hochform und Beliebtheit weiterentwickelt wurde, als auch zu „verwandten“ Stilen wie Blues, Jazz, Rap und Folk.
Die musikalischen „Blumen“ des Eröffnungsabends mögen einerseits als Liebeserklärungen von der Bühne auf dem Rathausplatz ins Land getragen werden – und gleichzeitig für das so typisch „Wienerische“ stehen: Was wäre die „Hauptstadt“ ohne die Hartnäckigkeit und Widerständigkeit, wie sie der Edeldistel oder dem wilden Wein eigen ist? Ohne all jene Persönlichkeiten, die aus der Ferne kommend hier ihre Wurzeln ansetzen oder als „alteingesessene Originale“ so einzigartig gedeihen?
Im Prater, im Schrebergarten und rund um den Ziegelteich, auf den Bahnhöfen und am Wirtshaustisch, im Gemeindebau oder neben der Stadtautobahn.

De Liabn und de Besn
De Oabeita und de Stamtischsitza,
De Heazaln und de Pülcher…
Eröffnung Wiener Festwochen
 

Humanity Train-Das Konzert (Globe Wien, 27.11.2019) (2 CD) (selfmade)

 

Humanity Train-Das Konzert

Mittwoch, 6. April 2022

SCHLAGER RARITÄTEN Vol. 01-04 (2014)

 

Schlager Raritäten 1

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Schlager Raritäten 2

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Schlager Raritäten 3

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Schlager Raritäten4

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ÄHNLICH WIE 

AUSTROPOP-DIE ECHTEN RARITÄTEN

MARLEEN & MARTY

 

Austropop Raritäten (1983)

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Music For You (1983)

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Linz Rock (1990)

 

Linz Rock

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Joe Meixner - Days + Nights (1982)

 

Days + Nights

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Joe Meixner, eigentlich Josip Meixner (* 2. November 1957 in Sisak, Jugoslawien, heute Kroatien) ist ein österreichischer Pianist.  

Joe Meixner begann im Alter von acht Jahren mit der Klavierausbildung in der Musikschule. Sein Vater ist ein großer Jazz-Liebhaber und spielt selber leidenschaftlich Mundharmonika. Damit sein Vater für seine geliebten Evergreens und Superhits einen Begleitpianisten hat, muss Joe ohne Schallplatten und auch ohne Noten seinen Vater begleiten. So entstehen dann mit 12 Jahren die ersten eigenen Improvisationen und kleinen Kompositionen. Nach dem ersten Engagement als Keyboarder und dem Abschluss der Musikschule spielt er ab dem 19. Lebensjahr mehrere Jahre als gefragter Begleitpianist u. a. für Arsen Dedić (Sänger), Radojka Šverko (Sängerin), Zdenka Kovačiček (Sängerin), für den amerikanischen Superstar Trini Lopez und in den Rock-Opern "Grička Vještica (Die Hexe von Grič [Gritsch])" und "Gubec Beg" am Nationaltheater Komedija in Zagreb.

1982 kam Meixner nach Wien und spielte u. a. im Roten Engel. Von 1984 bis 1993 war er musikalischer Leiter im Cabaret Simpl (Wien), spielte aber auch mit eigener Band – u. a. im ORF für Ursula Andress. 1993 ging er nach Los Angeles, wo er in der internationalen Eventszene spielte.[1] Er komponierte Songs für den Disney Channel und FX-Channel. Nach sechs Jahren Kalifornien kehrte er im Jahr 2000 wieder nach Wien zurück.

Dort gründete er die Soul-Band „Soul What?“, engagierte den Tower-of-Power-Sänger Hubert Tubbs sowie Studiomusiker wie Willi Langer (Bass), Thomas Kugi (Saxophon) Martin Fuss (Saxophon) und Damir Somen (Schlagzeug).[2] In dieser Zeit spielte Joe Meixner auch als Solo-Pianist vorwiegend in Wien. Im Jahr 2004 engagierte Meixner die Sängerin Cassandra Vaughn aus Los Angeles und begleitete sie mit seiner Band bei Veranstaltungen. Dabei entstand auch die Duo-CD "Wintermezzo". Im Mai 2005 debütierte er im ORF Radio Kulturhaus als Konzert-Pianist ("Live in RKH"). Im selben Jahr begann er für die Klaviermanufaktur Bösendorfer als Bösendorfer-Artist zu spielen. 2006 spielte er beim Wien-Event: "Die Lange Nacht der Musik" und nahm seine zweite DVD auf. 2006 produzierte er für den österreichischen Sänger Reinhold Bilgeri die CD „Jazzz it“. 2007 folgten Konzerte in Prag und Wien.

Jersey Gang - Jersey Gang (1978)

 

Jersey Gang

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Inside Marilyn - Still Silly Boys (1995)

 

Still Silly Boys

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Innocence - I.NN.O..C.EN..C.E (1988)

 

I.NN.O..C.EN..C.E

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Hush Puppies - Remember Me (1988)

 

Remember Me

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For You - For You (1979)

 

For You

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Henry Vill - Henry Vill (1979)

 

Henry Vill

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Bill Herms - Mein Leben, meine Lieder (1994)

 

Mein Leben, meine Lieder

Mein Leben BILL HERMS war schon in den 50er Jahren in der Musikszene bekannt. Er machte Tanz- und Unterhaltungsmusik und sang sich mit seiner unverkennbaren Stimme in die Herzen der Zuschauer. Die amerikanische Musik der Besatzungszeit hatte großen Einfluß auf seine weitere Laufbahn und war gleichzeitig ein Impuls, die Country Music auch auf die österreichischen Bühnen zu bringen. Amerikanische Interpreten wie Jim Reeves, aber auch deutsche Sänger, allen voran Bruce Low, waren Vorbilder für seine musikalische Karriere. 1959 entstand seine erste Platte mit dem Titel "Sie suchten nach Gold". In der Hitparade erreichte sie den 2. Platz. 1962 kam die zweite Platte auf den Markt, auf der Seemannslieder zu hören sind. BILL HERMS war mit verschiedenen Bands in Österreich unterwegs, hatte fixe Engagements in Gmunden und Wels, ehe er als Sänger seine Solokarriere startete, die ihn durch halb Europa führte.Wichtige Stationen in seinem künstlerischen Schaffen waren Tourneen durch Österreich, Deutschland, Jugoslawien und Italien mit bekannten Persönlichkeiten wie Roy Black, Herbert Hisel, Patrick Nielsen, Dave Dudley, Dickey Lee und Frank Baum, um nur einige zu nennen. Die besten Häuser, die schönsten Bühnen waren sein Zuhause. Als Vater von drei Kindern ist BILL HERMS besonders stolz darauf, daß sein Sohn Tex Robinson in seine Fußstapfen getreten ist und heute als Country Sänger mit Band das Publikum begeistert und auch bei seiner CD mitgewirkt hat. Die CD "Mein Leben - Meine Lieder" ist mit musikalischer Unterstützung weltweit bekannter Musiker aus Österreich, Deutschland und USA entstanden. Sie soll dem Publikum einen Querschnitt des interessanten Lebens und Wirkens von BILL HERMS näherbringen und ist als Dankeschön an seine treuen Fans zu sehen. Erich Baum - Drums; Frank Baum - Pedal Steel Guitar, Rhythm Guitar, Dobro, Ukulele, Mandoline, Vocals; Oliver Baum - Acoustic Guitar; Thomas Donhauser - Bass; Tina Elton - Vocals; Andreas Hubmann - Fiddle; Christian “Elvis” Mayer - Vocals; Iris Mc Collins - Vocals; Helmut Nake - Piano & Streicher; Tex Robinson - Vocals; Otmar Stüber - Lead Guitar; Joe Sun - Blues Harp; Siegfried Winter - Mundharmonica Recorded & Mastered at Tonstudio Stueber, Germany; Sound Engineer: Otmar Stueber & Christian Mayer; Producer: Kurt Bamacher, Executive Producer: Frank Baum

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Sonntag, 20. März 2022

Jess Robin - Diamonds (2013)

 

Diamonds (2013)

Robin, Jess (eig. Rath, Raimund)

* 4.3.1959 Fötschach/St. Sänger, Produzent, Komponist und Autor. Der gelernte Koch absolvierte 1975 erste Auftritte mit der Show- und Tanzband The Teddys. 1980 Gründung des Plattenlabels Robin Records und Start als Solosänger. 1986 wurde von ihm die Zeitschrift Musikportrait ins Leben gerufen. 1980–89 zahlreiche Produktionen mit Nachwuchstalenten, Tanzbands, Showgruppen und renommierten Künstlern wie z. B. Ivo Robic und den Kern Buam . 1992 vertrat R. Österreich beim internationalen Musikfestival Alpe Adria. 1994–98 Produktion (in Zusammenarbeit mit dem ORF) des Dokumentarvideos Kern Buam G’schicht und Der kleine Freddy. Am 2.6.1999, nach 15 Jahren Auftrittspause, startete er mit seiner neuen Band J. R. & Band ein Comeback als Sänger. Weil seine Stimme sehr ähnlich wie die von Neil Diamond klingt und er neben seinen eigenen auch dessen Lieder interpretiert, wird er „der europäische Neil Diamond“ genannt. Sein Pseud. entspricht jenem von N. Diamond in dem Film The Jazz Singer (1980).

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Helga Papouschek - Einen kleinen Augenblick (1975)

 

Einen kleinen Augenblick (1975)

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Helga Papouschek (* 27. Juli 1941[1] in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin, Operettensängerin und Musicaldarstellerin

Helga Papouschek wollte eigentlich Tänzerin werden, wechselte dann jedoch zum Schauspiel. Ihre künstlerische Laufbahn begann sie als Ballettelevin am Raimund-Theater in Wien. Sie studierte Schauspiel und Gesang und erhielt nach Abschluss ihrer Ausbildung ein erstes Engagement als Soubrette, Tänzerin und Schauspielerin am Stadttheater in Baden bei Wien.[2]

Von Marcel Prawy wurde Papouschek an die Wiener Volksoper verpflichtet. Sie spielte dort zahlreiche Rollen im Fachbereich der Soubrette, unter anderem die Briefchristl in Der Vogelhändler von Carl Zeller, die Sora in Gasparone von Carl Millöcker, die Pauline in Pariser Leben von Jacques Offenbach, die Valencienne in Die lustige Witwe von Franz Lehár, die Hedi in Wenn die kleinen Veilchen blühen von Robert Stolz, die Josepha Vogelhuber in Im weißen Rössl von Ralph Benatzky, die Iduna in Feuerwerk von Paul Burkhard, die Eliza Doolittle in dem Musical My Fair Lady von Frederick Loewe und die Titelrolle in Kiss me Kate von Cole Porter.

Weitere Engagements hatte Papouschek am Theater in der Josefstadt, am Burgtheater Wien, am Volkstheater Wien und an den Wiener Kammerspielen.[3] An der Wiener Staatsoper trat sie von 1991 bis 1993 als Ida in der Operette Die Fledermaus von Johann Strauss auf.[4]

Bei den Seefestspielen Mörbisch stand Helga Papouschek 1965 als Raka in Die Blume von Hawaii von Paul Abraham, 1976 als Mi in Das Land des Lächelns von Franz Lehár und 1978 als Zirkusreiterin Miss Mabel Gibson in Die Zirkusprinzessin von Emmerich Kálmán auf der Bühne.[5]

Ende der 1960er Jahre und Anfang der 1970er Jahre war sie im österreichischen und deutschen Fernsehen auch mehrfach in Literaturverfilmungen oder in Fernsehbearbeitungen von Operetten zu sehen. 1968 spielte sie in der Operette Wenn die kleinen Veilchen blühen von Robert Stolz. 1970 war sie in einer Fernsehfassung der Traumnovelle von Arthur Schnitzler zu sehen. 1971 übernahm sie die Rolle der Probiermamsell Pepi Pleininger in einer Fernsehverfilmung der Operette Wiener Blut von Johann Strauss. 1972 war sie an der Seite von Peter Fröhlich in einer Fernsehfassung der Operette Der Graf von Luxemburg von Franz Lehár die bezaubernde Modistin Juliette Vermont.

1975 kündigte Papouschek ihre erste Langspielplatte mit Liedern von Peter Wehle an.[6]

Bei den Sommerfestspielen Weißenkirchen übernahm Papouschek 2001 die Rolle der Köchin Peppi Amsel in der Posse Frühere Verhältnisse von Johann Nestroy.[7] 2004 trat sie bei den Wiener Operettenfestspielen in der Krieau als Hotelbesitzerin Carla Schlumberger in der Operette Die Zirkusprinzessin auf. 2005 spielte Papouschek am Theater Die neue Tribüne im Café Landtmann in Wien in der Boulevardkomödie Immer Ärger mit Fred von James Saunders.[8] 2006 übernahm sie an der Wiener Volksoper die Fürstin Bozena in der Operette Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán.[9]

Mit großem Erfolg war sie 2007 beim 'Lehár Festival Bad Ischl ein weiblicher Gefängniswärter Frosch in der Operette Die Fledermaus.[10][11] In der Spielzeit 2007/2008 stand sie in der Rolle der Göttermutter Juno in einer Neuinszenierung der Operette Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach wieder auf der Bühne der Wiener Volksoper.[12] 2010 übernahm sie in Bad Ischl die Rolle der Anhilte in der Operette Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán.[13]

Papouschek machte sich auch als Interpretin von Couplets und Wiener Liedern einen Namen.[14] 2004 wurde die Aufnahme der Operette Der Rastelbinder von Franz Lehár mit Helga Papouschek im Fachbereich Operette mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.[15]

Helga Papouschek ist auch als Rezitatorin mit literarischen Programmen tätig. In ihren Programmen liest sie unter anderem aus Romanen von Vicki Baum.

In Anerkennung für ihr langjähriges Wirken an der Wiener Volksoper wurde Helga Papouschek zu deren Ehrenmitglied ernannt. Helga Papouschek ist mit dem österreichischen Tenor und Kammersänger Kurt Schreibmayer verheiratet. Das Ehepaar lebt in Wien.

 

JOACHIM PALDEN & ETTA SCOLLO

 Joachim Palden, Etta Scollo, Fritz Ozmec & Martin Wichtl - Be-baba-leba-Boogie (1982)

Be-baba-leba-Boogie 

 Joachim Palden & Etta Scollo - Scat Boogie (1984)


 Scat Boogie (1984)

 Etta Scollo (1989)

Soul Girl (1992)

Joachim Palden

Es gibt nur ganz wenige Pianisten in Europa, die einen so exquisiten Blues und Boogie Woogie Stil haben wie der 1960 in Wien geborene Joachim Palden.

Er wuchs mit der Musik der Blues- und Jazz-Plattensammlung seines Vaters auf, seine ersten Vorbilder waren Albert Ammons und Pete Johnson. Als 1972 in Wien das "Jazziand" öffnete  seit langem einer der wichtigsten Clubs in Europa  hatte er die Möglichkeit, viele der damals noch lebenden Blues-Größen live zu hören. So wurden die Pianisten Champion Jack Dupree, Roosevelt Sykes, Little Brother Montgomery, Memphis Slim, Blind John Davis u.v.m. zu wichtigen Einflüssen.

Bereits mit 17 gewann er den ersten Preis eines großen Boogie Woogie Wettbewerbs in Zürich, wovon ein live-Mitschnitt,  sein Plattendebut  erschien.

In dieser Zeit gründete er mit Erik Trauner die Mojo Blues Band und seine Liebe zu Chicago Blues und vor allem zu dem Pianisten der Muddy Waters Blues Band, Otis Spann, begann. Mit dieser Band nahm er 3 LPs auf, die letzte mit der britischen Sängerin Dana Gillespie, die 4 Jahre Bandmitglied war.

Anfang der 80er lernte er bei einem Konzert in Turin die italienische Sängerin Etta Scollo kennen, sie folgte ihm nach Wien und eine intensive Zusammenarbeit begann. Zwei LPs wurden gemeinsam eingespielt, "Be baba leba Boogie" und "Scat Boogie", letztere featured den inzwischen leider verstorbenen JazzSaxophonisten Eddie "Lockjaw" Davis, der über lange Jahre der Star-Solist der Count Basie Bigband war.

Es folgten Tourneen mit der "Stars of Boogie Woogie" Show, Gastspiele in ganz Europa, sehr oft in Israel, und unzählige Konzerte mit Vince Weber, Axel Zwingenberger, Oscar Klein sowie mit den Saxophonisten Big Jay McNeely, Red Holloway und Jim Galloway.

Seit 1989 arbeitet er wieder regelmäßig mit Dana Gillespie zusammen, mit ihr Auftritte in der ganzen Welt, z.B. zwei große IndienTourneen, und tätigt Aufnahmen in Chicago und London, darunter mit Musikern wie Magic Slim, John Primer, Eddie Shaw und Michael Coleman. Mit Dana entstehen 1992 eine Live-CD im Wiener Jazzland, "Boogie Woogie Nights", 1994 "Big Boy", produziert von Mike Vernon, einem der englischen Top-Produzenten, und Festival-Mitschnitte in Kroatien, Polen und einmal in der Karibik.

Die Mitglieder des Joachim Palden Trios sind Tenorsaxophonist Tom Müller und die junge Schlagzeugerin Sabine Pyrker,  Tochter des bekannten österreichischen Boogie Woogie-Pianisten Martin Pyrker.

Etta Scollo (* 1958 in Catania, Sizilien) ist eine italienische Sängerin. Sie lebt derzeit in Berlin und Sizilien. Ihr musikalisches Programm vereint sizilianische Tradition, Pop-Avantgarde und Jazzeinflüsse.  

Nach einem Studium der Kunst und Architektur in Turin (ab 1980), das sie abbrach, und einer Ausbildung in Gesang und Tanz am Konservatorium Wien (ab 1983) gewann sie den ersten Preis beim Diano Marina Jazzfestival.

Anschließend arbeitete Etta Scollo mit den Bluesmusikern Eddie Lockjaw Davis, Memphis Slim, Joachim Palden und Champion Jack Dupree zusammen. 1988 landete sie mit einer italienischen Coverversion des Beatles-Songs Oh, Darling! einen Nummer-eins-Hit in Österreich. Es folgten zahlreiche Tourneen und Auftritte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Zwei weitere Hits in den österreichischen Charts gelangen ihr mit Sole, sun, soleil (1989) und Insieme Fairplay (1990, im Duett mit José Feliciano). Erfolglos blieb ihre Teilnahme beim österreichischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 1994. Mit Amico Pierre erreichte Scollo nur den siebten und somit vorletzten Platz.[1]

 


Big Otto (Wanz) XXL Xtra Hits am laufenden Band (1997)

 

XXL Xtra Hits am laufenden Band (1997)

Xenia - Ohne Zensur (1992)

 

Ohne Zensur (1992)

sehr Sex-lastiges Pop-Projekt von Rene Reitz mit Sonja Hubmann an der Stimme; erste CD "Ohne Zensur" erhielt angeblich Sendeverbot bei Ö3 und wurde mit aufwändiger Werbekampagne an den Mann gebracht

Musicians Jerry Jaretz Ulli Baer Gary Lux Mike Ottis Susanne Domino Blue One Kreuzberger
Produced by Rene Reitz
Written by Xenia Sonja Hubmann und Rene Reitz with the help of Ulli Baer, Mike Ottis and Gary Lux

TRACKLISTE

J. HONK (Jivi Honk)

 

Got My Style (1990)

Live At The Garage (1996)

The Golden Days Radiohits (1996)



 Jivi Honk (J. Honk) (* 1957 in Linz als Herbert Gebetsroither) ist ein österreichischer Pop- und Jazzmusiker, Komponist und Produzent

Honk verbrachte seine Kindheit und Jugendzeit in Amstetten (Niederösterreich) und besuchte dort das Gymnasium. Er maturierte in den Fächern Musik und Klavier und übersiedelte 1977 nach Wien um Jazz-Gitarre und Klavier zu studieren.

1980 trat er erstmals solo unter dem Künstlernamen Jivi Honk in Wiener Musikclubs wie America Latina, Roter Engel, Die Künstler etc. auf und spielte dort Blues, Rock, Reggae, Latin und Jazz. 1981 gründete er sein erstes Ensemble, Jivi Honk & Band. Als Gitarrist und Pianist beherrscht er sämtliche Stilrichtungen der klassischen und modernen Musik. Seine Songs enthalten Einflüsse des Jazz und Latin-Elemente, die teilweise an den 1960er Sound der Beatles und an Burt Bacharach erinnern.

Anfang der 1980er Jahre kreierte er mit seiner Live-Band Jivi Honk & The Funkplanet eine eigene Form des Popjazz und Latinrock. Die ersten Double A-Side Vinyl-Singles „Nothing You Can Do“/„Lovedancer“ und „But One Day“/„Space me to the Stars“ charteten auf dem österreichischen Sender Ö3 und wurden anschließend von weiteren Radiostationen gesendet.

1993 gründet er mit dem Gitarristen Andy Bartosh das J.Honk Instrumental Project und veröffentlichte auf seinem Label Honk Records die EPs „Sunrider“, „Moonrider“ und „Stardance“. 1996 wurde er vom Major-Verlag Warner/Chappell-Music Street Austria für das Classicrock-Album „Live at the Garage“ unter Vertrag genommen. Der Song „Highway of Fame“ wurde 1998 ca. 1000 mal auf ORF Blue Danube Radio gespielt und die Band absolvierte zahlreiche Konzerte.

Von 1997 bis 2009 widmete er sich besonders seinem 1992 gegründeten Musikverlag Honk Music und verlegte zahlreiche Releases von Jazz und Worldmusic, unter anderem von Friedemann, Anne Wylie, Jim Pepper und Nicolas Simion.

2010 veröffentlichte er seine ersten digitalen Singles „Blue Land“ und „Maybe“. 2015 folgte die EP „Radiohits 1“ mit einer Neuauflage der ersten 1980er Vinyl-Singles „Nothing You Can Do“ und „But One Day“. Seit 2019 arbeitet Honk an der digitalen Wiederveröffentlichung seines kompletten Songarchivs auf dem von ihm 2018 gegründeten Musiclabel Cozzmic Club.

PETER HORTON

 

Zwischen Himmel Und Erde (1970)

Intercontinental (1971)

Horton's Erzählungen (1972)

Irgendwie Geht Es Immer (1975)

Ein Mann Geht Auf Dem Asphalt (1976)

Liederbuch (1976) (2 CD)

 

Peter Horton & Siegfried Schwab ‎– Guitarissimo (1978)

Peter Horton & Siegfried Schwab - Guitarissimo Confianca (1980)
 

 

TRACKLISTEN

Peter Horton (früher Peter Horten,[1] * 19. September 1941 in Feldsberg, Reichsgau Niederdonau als Peter Müller ) ist ein österreichischer Gitarrist, Komponist, Sänger und Buchautor.  

Peter Horton wurde in Feldsberg (heute: Valtice, Tschechien), 70 Kilometer nördlich von Wien als Peter Müller geboren. Seine alleinerziehende Mutter zog mit seinen drei Geschwistern in den Nachkriegswirren nach Wien, wo er 1948 ersten Klavierunterricht erhielt. Seine musikalische Ausbildung setzte er bei den Wiener Sängerknaben fort, mit denen er die ganze Welt bereiste und auch unter Herbert von Karajan auf der Bühne stand. 1951 trat er mit ihnen zum ersten Mal in einem öffentlichen Konzert auf. Er lernte in Wien Klavier und Klarinette, u. a. auch am Wiener Konservatorium. Mit 16 gründete er die Band Six Aces. Mit 18 hatte er seine erste Bühnenshow als Sänger in der Wiener Szene bei Jazzlegende Fatty George (Fatty’s Saloon) und im Kabarett-Zentrum Marietta von Gerhard Bronner. Mit 19 trat er als Bassist den Flamingos bei und begann mit 23 in Stuttgart Gesang zu studieren.

Es folgten Liederabende mit Repertoire von Franz Schubert über Carl Loewe bis Richard Strauss. Außerdem erste Aufnahmen mit dem Orchester Erwin Lehn beim Süddeutschen Rundfunk. Seine erste Single-Schallplatte erschien 1965. Er sang 1967 in der ersten Beatoper der Welt, Robinson 2000, am Berliner Theater des Westens und begann danach seine Karriere als Entertainer und Gitarrist. Er tourte in den USA mit seiner One-man-show, trat in Japan, Brasilien und Chile auf. Peter Horton begann erst mit 28 sein Gitarre-Studium. Durch seine pianistische Musikerfahrung konnte er sein harmonisches und rhythmisches Wissen auf die Gitarre übertragen, die schließlich zu seinem Hauptinstrument wurde. Seit seinen Anfängen veröffentlichte er etwa 65 Alben und Singles.

1967 vertrat Peter Horton – damals noch unter dem Namen Peter HortenÖsterreich beim Eurovision Song Contest mit dem Titel Warum es hunderttausend Sterne gibt. Mit nur zwei Punkten landete er auf einem geteilten 14. Platz unter 17 Teilnehmern. Zudem versuchte er sein Glück zweimal bei der deutschen Vorentscheidung zum Wettbewerb: 1972 scheiterte er an der Vorrunde als Siebentplatzierter mit Wann kommt der Morgen, 1975 erreichte er mit Am Fuß der Leiter den elften Platz unter 15 Teilnehmern.

Von 1978 bis 1984 spielte er im Duo Guitarissimo mit Siegfried Schwab. 1985 gründete er das Duo Symphonic Fingers mit der deutsch-bulgarischen Pianistin und Sängerin Slava Kantcheff, mit der er auch seit 1986 neun Jahre (bis 1995) verheiratet war. Er heiratete sie erneut 2016.[2] Neben zahlreichen Fernsehauftritten spielte das Duo an die 2000 Konzerte. Peter Horton wirkte als Gastsolist mit bei Produktionen von Weltstars wie Plácido Domingo, Peter Schreier und Art Van Damme. Er spielte auf der Bühne mit Opernstars der Metropolitan Opera New York, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und des Bolschoi-Theaters und präsentierte als Fernsehgastgeber Künstler aller Sparten. Mit seinen Sendereihen Café in Takt (ARD), Hortons Kleine Nachtmusik (ZDF) und Horton’s Bistro (ZDF) schrieb er ein Stück kulturelle deutsche Fernsehgeschichte.

1982 verpflichtete ihn die Musikhochschule Hamburg als Dozent. Peter Horton gab auch Seminare für Schulmusiker.

Sein erstes Buch mit Aphorismen, Satire, Poesie und Meditation Die andere Saite, veröffentlichte Peter Horton 1978. Es folgten bislang neun weitere. Darunter Pflaumen im Apfelhimmel mit Kurzgeschichten und Aphorismen im Jahr 2001. 2004 erschienen Die zweite Saite und Winterflüstern (Hör-Musik-Buch mit Weihnachtsgeschichten). Auch drei CDs mit meditativer Musik für Gitarre und Synthesizer bereichern Peter Hortons Musikpalette. 2007 kehrt der Künstler wieder zurück zu seinen Wurzeln. In seiner CD „Wilde Gärten“ hört man wieder seine unverkennbare Stimme.

Seit 2011 arbeiten Sigi Schwab und Peter Horton mit dem Schlagzeuger Andreas Keller und dem Bassisten Thomas Müller unter dem Bandnamen Guitarissimo XL zusammen. Mit Andreas Keller und Slava Kantcheff ist Peter Horton außerdem als Symphonic Trio unterwegs.

Hannes Jaric - Lyrik Vertont_Anton Wildgans (1982)

 

Lyrik Vertont_Anton Wildgans (1982)

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Gerhard Heinz - Ballad for Girls (1983 Musicpool Library LP)

 

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André Heller ‎– Die Frühen Jahre 1966-1969 (1975)

 

Die Frühen Jahre 1966-1969 (1975)

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Sonntag, 13. März 2022

JOESI PROKOPETZ

Kalt-Warm (1985)
Kalt-Warm

 Erwachsen (1986)

 Erwachsen

 Tschau Bella (1987)
 Tschau Bella

Jetzt Zugreifen (1989)
Jetzt Zugreifen

Die Mädel aus der Vorstadt (1991)
Die Mädel aus der Vorstadt

 Grüss' sie Rädl (1994) (2 CD)
 CD 1 Wer heut' net krank is, is net g'sund
 CD 2 Bitte nicht eintreten, Sie werden aufgerufen
  Grüss' sie Rädl

Die ultimative Prokopetz Collection (1994)

Die ultimative Prokopetz Collection

 Is Eh Nix G'scheits im Fernsehen-Ein Sparprogramm (1995)

Is Eh Nix G'scheits im Fernsehen-Ein Sparprogramm

 

Entschuldigen Sie bitte die Verspätung (1997)

Entschuldigen Sie bitte die Verspätung

 So oder so (Sie sind Kurt) (1998)
 So oder so (Sie sind Kurt)


Bernie's Pop Collection (1998)
Bernie's Pop Collection


Neichs fon de Weana (Joesi Prokopetz liest Herbert Pirker) (2002)
Neichs fon de Weana

Prokopetz gibt Conrads - Das gibt es Neues (2006)
Prokopetz gibt Conrads

 Lachen ist gesund - ich lach mich krank (2007)
 Lachen ist gesund

Hose runter! Ein Kabarettist packt aus (2008)
Hose runter!


Guat is ganga - 30 Jahre sind nicht zuviel (2009) (2 CD)

Guat is ganga

Josef Prokopetz (genannt Joesi, ausgesprochen „Tschosi“[1]; * 13. März 1952 in Wien) ist ein österreichischer Liedermacher, Musiker, Autor, Darsteller und Kabarettist.

1969 begann Prokopetz die ersten Texte, noch im privaten Rahmen, zu schreiben. 1971 wurde er dann durch seinen Text für den Wolfgang-Ambros-Hit Da Hofa bekannt. Weitere Erfolge als Texter für Ambros wie zum Beispiel Es lebe der Zentralfriedhof folgten. Zusammen mit Ambros sowie Manfred Tauchen schrieb Prokopetz 1974 das Alpen-Drama Der Watzmann ruft, das als musikalisches Hörspiel sowie als Bühnenstück großen Erfolg hatte.
Prokopetz war Mitbegründer, Musiker und Songwriter der NDW-Gruppe DÖF. Gemeinsam mit Manfred Tauchen, Annette Humpe und Inga Humpe hatte DÖF 1983 internationalen Erfolg mit dem Lied Codo … düse im Sauseschritt.
Mitte der 80er-Jahre konnte Prokopetz in Österreich für kurze Zeit auch als Solokünstler Erfolge verbuchen und erreichte mit Sind Sie Single? Platz 1 der Hitparade.[2] Weitere Erfolge waren Na guat daun net und Parkverbot.
Als Werbetexter kreierte er Anfang der 1980er-Jahre mit seinem Werbeunternehmen Der Plan Prokopetz & Dr. Martschitsch GesmbH (Konzept, Text und Artdirektion mit drei Mitarbeitern) den heute noch bekannten Werbeslogan „Lustig samma – Puntigamer“.[3][4]
Mit Entschließung vom 18. Dezember 2008 wurde Prokopetz der österreichische Berufstitel „Professor“ verliehen.[5]
Seit 2015 ist Prokopetz Intendant der Ybbsiade. Er folgte in dieser Funktion Alexander Goebel nach, welcher die Funktion seit 2013 innehatte.[6][7] 2015 war er bei den Seefestspielen Mörbisch in Eine Nacht in Venedig zu sehen.[8]

 

OLLAS GUADE ZUM 70er