Dienstag, 31. Dezember 2019

HARRI STOJKA

Harri Stojka Express - Sweet Vienna (1978) (Remastered 2017)
Sweet Vienna

Harri Stojka Express - ... Off The Bone (1980) (Remastered 2017)

Harri Stojka - Live At Montreux (1981)
Live At Montreux

Harri Stojka Express - Camera (1981) (Remastered 2017)
Camera

Harri Stojka Express - Tight (1982) (Remastered 2017)
Tight

Harri Stojka Express - What A Funky Night (1983)
What A Funky Night

Harri Stojka Express - Brother To Brother (1985) (Remastered 2017)
Brother To Brother

Harri Stojka Express - Live (1987) CD Version
Live

Harri Stojka - Say Yes (1989)
Say Yes

Harri Stojka - Music For The People (1996)
Music For The People

Harri Stojka & Gitancœur - Gitancœur (2000)
Gitancœur

Harri Stojka & Gitancœur  - Unplugged - Live @ Radio Kulturhaus (2002)
Unplugged - Live @ Radio Kulturhaus

Harri Stojka - Live At The Roma Wedding (2004)
Live At The Roma Wedding

Harri Stojka - A Tribute To Swing (2004)
A Tribute To Swing

Moša Šišić & The Gipsy Express feat. Harri Stojka & Slavko Ninic - Mangala (2004)
Mangala

Harri Stojka & Gipsysoul - Garude Apsa - Hidden Tears (2005)
Garude Apsa - Hidden Tears

Moša Šišić & Harri Stojka - In Between (2009)
In Between

Harri Stojka - GitanCœur D'Europe (2011)
GitanCœur D'Europe

Stoika & Stojka - Just Another City (2011)
 Just Another City


Harri Stojka - India Express (2012)
India Express

Harri Stojka - Hot Club De Vienne (2014)

Hot Club De Vienne

Harri Stojka - Heavy Stuff (2014)

Heavy Stuff

Harri Stojka Jazz Ensemble - 98 86 (2015)
98 86

José Feliciano & Harri Stojka - Djangoizing (2016)
Djangoizing

Harri Stojka - A Tribute To The Beatles (2016)
A Tribute To The Beatles

 Harri Stojka - Other Doors (2018)
 Other Doors

 Wolfgang Böck & Harri Stojka - Satire & Jazz (2018)
 Satire & Jazz

Harri Stojka - Promo
Promo

 Harald Wakar „Harri“ Stojka (* 22. Juli 1957 in Wien) ist ein österreichischer Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Bandleader und Sänger, der als einer der bedeutendsten österreichischen Jazz-Musiker der Gegenwart gilt.[1][2] „Harri“ entstammt der Lovara-Roma-Dynastie vom Stamm der Bagareschtschi und zählt zu den bekanntesten Roma Österreichs. Sein weltmusikalisch geprägter Musikstil wird auch „Gipsysoul“ genannt. Daneben spielt er mit Erfolg auch swingorientierte Musik.

Der österreichische Jazz-Gitarrist Harri Stojka begann seine Laufbahn 1970 mit der Formation Jano + Harri Stojka in der Arena. Bald darauf stieg der junge Autodidakt als Bassist in die Band von Karl Ratzers Gipsy-Love ein und profilierte sich als Gitarrist bei Peter Wolfs "Objektiv Truth Orchestra". 1973 gründete er den "Harri Stojka Express", der als einzige österreichische Gruppe neben Jimmy Cliff, Eric Burdon, Van Morrison und Carlos Santana beim Open Air Festival im Wiener Praterstadion auftrat. Es folgte eine Einladung zum legendären Jazzfestival Montreux, wo Harri Stojka neben Larry Coryell im Rahmen des "Guitar-Summit" spielte. Dieser Auftritt vor einem höchst versierten Fachpublikum, wo ihm auch Musikerkollegen der Weltklasse Anerkennung zollten, brachte Harri den Durchbruch. Die LP "Live at Montreux" liefert ein stimmungsvolles Zeugnis für den Beginn dieser beeindruckenden Weltkarriere.
Seitdem avancierte Harri Stojka zu einem der wichtigsten österreichischen Jazzmusiker. Es folgten Einladungen zu Jazz Festivals als Headliner: Paris, Anger, Prag, London, Barcelona, New Delhi, New York, Syracuse, Montreux, Detroit, Kahmoro Festival, Sziget Festival Budapest, dem Django Reinhardt Memorial Festival in Augsburg, Grazer Jazz Festival, dem Jazzfestival in Jakarta und in Yogjakarta. Mit der Band um Harri Stojka hörte man zum ersten Mal europäischen Jazz in China und in Indien. Auf all seinen Reisen weist er sein begeistertes Publikum darauf hin, österreichischer Roma zu sein, und trägt dazu bei, dass Österreich im Ausland viele Sympathien gewinnt. Die CD-Produktion: „A Tribute to Swing“ wurde 2005 in Österreich und anschließend auch gleich in Deutschland veröffentlicht, wo sie von renommierten Jazz-Experten innerhalb von nur einer Woche zum Deutschen Musik Kritiker Preis nominiert wurde. 2006 ist die Aufnahme bei ZOHO Music in New York neu aufgelegt worden. Mit diesem Projekt gab die Formation um Harri Stojka gleich zwei Konzerte beim Jazzfestival in Detroit.
Der Wiener Harri Stojka entstammt einer Lovara-Roma-Dynastie, die vor 150 Jahren aus der Walachei kam und sich in Wien zum Leben und Arbeiten niederließ. Die Familie hatte nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 viele Opfer zu beklagen – von 200 Verwandten überlebten nur wenige Familienmitglieder die Konzentrationslager und den berüchtigten Todesmarsch. Immer wieder engagiert sich Harri Stojka in Projekten, die dem Gedenken und der Aufarbeitung dieser Zeit gewidmet sind. So will die 2005 entstandene CD „Garude Apsa“/ „Verborgene Tränen“ an die musikalischen Wurzeln der Roma erinnern, um der heutigen Generation Stolz und Mut für die Zukunft zu geben. In einem Europa, das sich zunehmend politisch zu der Roma-Kultur bekennt, hat Harri Stojka die Aktion „Ich bin gegen das Wort Zigeuner und für das Wort Roma“ ins Leben gerufen, die öffentliches und internationales Interesse hervorruft. 
Preise und Auszeichnungen
2005 wurde Stojkas CD „A Tribute to Swing“ in Deutschland für den Echo Preis nominiert – zur besten CD Produktion aus dem Ausland. 2011 wurde der Film „Gypsy Spirit, Harri Stojka eine Reise“, eine musikalische Reise durch Indien auf der Suche nach seinen Roma-Wurzeln mit einer Romy ausgezeichnet: zum besten Kino-Dokumentarfilm Österreichs.
Am 30. Oktober 2013 erhielt er das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.[3]



SILBERDISTELN (Martina Breznik)

Abargau nöd vorgeasso (2004)
Abargau nöd vorgeasso

 Oagabluat (2007)
 Oagabluat

 Martina Breznik versucht zusammen mit ihren Mitmusikern Johannes Bär, Armin Bonner und Michael Fetz, mehr oderweniger bekannten Volksliedern aus dem Alpenraum mit Schwerpunkt Vorarlberg eine neue jazzi-ge Identität zu geben.Dies wird dadurcherreicht, dass das harmonische Konzept „modernisiert„ wird, oder die Melodie dem Swing oder BossaNova zum Opfer fällt, oder auch, dass der Text zur Erreichungdes angestrebten musikalischen Ergebnisses Federn lassenmuss. Der Zuhörer wird dabei durch fallweise eingestreuteErläuterungen über den Hintergrund des respektlosenTreibens der Verantwortlichen aufgeklärt und erfährt so nochbeiläufig Wissenswertes, zum Beispiel, wie sich die guteVorarlberger Tugend, nichts wegzuwerfen (was man vielleichtnoch irgendwann brauchen kann), bei der Gestaltung einesLiedtextes als durchaus nützlich erweist.Ein Jazzabend mit Unterhaltungswert.

Elvira (19 Mundartlieder aus Vorarlberg) (2012)

Elvira

1 günther sohm - mach urlaub 3:39 2 wolfgang verocai - ´s läobo ischt ko schoggi 3:51 3 sealgschtrickt - schau,schau 5:03 4 ulrich gabriel - vorallemberg 2:32 5 schellinski - i wär so gern an amerikaner 4:48 6 bilgeri / köhlmeier - strumpfbandgürtelblues 2:25 7 aya & toni eberle - o hoamatle 3:54 8 krauthobel - d’r winter 3:24 9 welcome - mis liacht im leaba 4:03 10 darwin - flügl 4:37 11 reinhold bilgeri - trentino 3:28 12 michael köhlmeier - jambalaia 4.59 13 holstuonarmusigbigbandclub - what happened to the edelweiß i gave you last night? 5:06 14 gustl grabher - dr. alt lalli 4:04 15 kleaborar bahnteifl - klagelied einer künstlich besamten kuh 3:57 16 alldra - ma sött 2:16 17 silberdisteln - in muatter’s stübele 5:03 18 stemmeisen & zündschnur - gemmor no an reiseachtl 3:12 19 kantorei rankweil - du ländle meine teure heimat (Landeshymne) 1:10

Montag, 30. Dezember 2019

Heli Deinboek - App Me Down (2018)

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HELI DEINBOEK

 Heli Deinboek - Die frühen Jahre (2CD)
 
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Krallelujah (1980)
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Schau, Schau (1981)
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Blechtrottel (Single 1982)


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Achtung Diebe (1985)
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 Nimm die Zukunft in die Hand (1987)

Ärger Als Deix (1991)
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So wars ich schwörs (1994)
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 Schuldig (1995)
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 Toy Story (1996 OST)
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Wiener Sondermüll (1996)
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 Kalt Warm (1997)
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 Relativ Positiv (1997)
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 Dörti (1998)
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Nimm da nur (2004)
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Jüngste Gerüchte (2006)
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  's Lezzte (2008)
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Zwaa Gigabyte Blues (2009)
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Coole Ader (2010)

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 Waun da Wind si draht (2010)
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Bluesminus 30 (2010)
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 Nau wui Kinderlieder aus der Leopoldstadt (2010)
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2nd Hand Mann (2011)
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 Mitternacht Reigen live (2011)
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Mitternacht live (2011)
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 Wolf (2012)
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Gutmensch Desaster (2013)
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 Erstens zweitens drittens (2014)
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Wunderwuzzis (2014)
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 Schwarz Wien (2016)
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 Tour De Trance (2016)
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7 Ottakringer (2017)
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 Crashcendo (2018)
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Helmut „Heli“ Deinboek (* 8. Jänner 1955 in Wien) ist ein österreichischer Bluesmusiker, Liedermacher und Kabarettist.
Heli Deinboek war ein integraler Bestandteil der Liedermacherszene des Austropop seit den späten 1970er Jahren. Bekannt wurde er nicht zuletzt durch seine satirischen Texte und seine Zusammenarbeit mit der Gruppe Drahdiwaberl („Der Killer vom Billa“), mit der er die Neigung zu einer von plakativem Humor getragenen Sozialkritik teilt. 1980 veröffentlichte er mit Krallelujah sein erstes Album. 1983 war Deinboek als Texter am österreichischen Beitrag zum Eurovision Song Contest beteiligt (Hurricane der Gruppe Westend). In den 1980er Jahren arbeitete er außerdem an den Kinderliederalben Na Wui! – Kinderlieder aus der Leopoldsstadt der Leo Sisters und Geh Papa, schau! der Tonino Kids mit. 1991 erschien seine erste Live-LP/CD Ärger Als Deix mit fast ausschließlich neuen Liedern. Sein größter kommerzieller Erfolg wurde 1995 das Album Schuldig, das ausschließlich aus ins Wienerische übertragenen Coverversionen von Randy Newman besteht. Das Album war 14 Wochen in den österreichischen Album-Top-50 vertreten und stieg dort bis Platz 31. Für Anfang 2005 wurde ein neues Album, Küss den Boden, angekündigt, das jedoch so nie erschienen ist. Stattdessen wurde 2006 die CD Jüngste Gerüchte veröffentlicht, gespickt mit viel Sozialhäme und versteckten Anspielungen auf sein eigenes Leben. Teile davon wurden von Küss den Boden übernommen. 2010 veröffentlichte er seine beiden letzten Studio-Alben Coole Ader und Waun da Wind si draht. Außerdem erschienen die Compilations Bluesminus30 (2010) und Second Hand Mann (2011), die zum Teil aus bereits veröffentlichten und zum Teil aus unveröffentlichten Liedern des nie erschienenen Albums Küss den Boden besteht.
Neben seiner musikalischen Karriere ist Deinboek Sozialarbeiter und auch in der Werbebranche tätig. Darüber hinaus stand er auch mit eigenen Kabarettprogrammen auf der Bühne („Schmähphisto“). Am 19. Februar 2007 wurde Deinboeks erstes Theaterstück „schwindlig“ oder die Lust auf mich, Posse mit Gesang unter der Regie von Hubsi Kramar im 3raum-Anatomietheater uraufgeführt.
Anfang 2011 kündigte Heli Deinboek, nach circa 30 Jahren musikalischer Aktivität, gut 20 Alben und etwa 2000 Konzerten, seinen Abschied von der Bühne an. Sein Abschieds-Livealbum mit der Heli Deinboek Band – Mitternacht – ist seit 1. März 2011 als Download in diversen Onlineshops erhältlich. Am 8. Oktober 2011 spielte die Heli Deinboek Band ihr letztes Konzert im GUGG Kulturhaus Stadt Braunau.[1]
2015 trat Deinboek wieder mit Paul Reschenhofer auf. Für 8. September 2016 ist eine neue CD angekündigt[2].