Die frühen Jahre
Krallelujah (1980)
Schau, Schau (1981)
Schau, Schau
Blechtrottel (Single 1982)
Blechtrottel
Hunger (1982)
Hunger
Achtung Diebe (1985)
Achtung Diebe
Nimm die Zukunft in die Hand (1987)
Ärger Als Deix (1991)
Ärger Als Deix
Der Puls (1992)
Der Puls
So wars ich schwörs (1994)
So wars ich schwörs
Schuldig (1995)
Schuldig
Toy Story (1996 OST)
Toy Story
Wiener Sondermüll (1996)
Wiener Sondermüll
Kalt Warm (1997)
Kalt Warm
Relativ Positiv (1997)
Relativ Positiv
Dörti (1998)
Dörti
Nimm da nur (2004)
Nimm da nur
Jüngste Gerüchte (2006)
Jüngste Gerüchte
's Lezzte (2008)
's Lezzte
Zwaa Gigabyte Blues (2009)
Zwaa Gigabyte Blues
Coole Ader (2010)
Coole Ader
Waun da Wind si draht (2010)
Waun da Wind si draht
Bluesminus 30 (2010)
Bluesminus 30
Nau wui Kinderlieder aus der Leopoldstadt (2010)
Nau wui Kinderlieder aus der Leopoldstadt
2nd Hand Mann (2011)
2nd Hand Mann
Mitternacht Reigen live (2011)
Mitternacht Reigen live
Mitternacht live (2011)
Mitternacht live
Wolf (2012)
Wolf
Gutmensch Desaster (2013)
Gutmensch Desaster
Erstens zweitens drittens (2014)
Erstens zweitens drittens
Wunderwuzzis (2014)
Wunderwuzzis
Schwarz Wien (2016)
Schwarz Wien
Tour De Trance (2016)
Tour De Trance
7 Ottakringer (2017)
7 Ottakringer
Crashcendo (2018)
Crashcendo
Helmut „Heli“ Deinboek (* 8. Jänner 1955 in Wien) ist ein österreichischer Bluesmusiker, Liedermacher und Kabarettist.
Heli Deinboek war ein integraler Bestandteil der Liedermacherszene des Austropop seit den späten 1970er Jahren. Bekannt wurde er nicht zuletzt durch seine satirischen Texte und seine Zusammenarbeit mit der Gruppe Drahdiwaberl („Der Killer vom Billa“), mit der er die Neigung zu einer von plakativem Humor getragenen Sozialkritik teilt. 1980 veröffentlichte er mit Krallelujah sein erstes Album. 1983 war Deinboek als Texter am österreichischen Beitrag zum Eurovision Song Contest beteiligt (Hurricane der Gruppe Westend). In den 1980er Jahren arbeitete er außerdem an den Kinderliederalben Na Wui! – Kinderlieder aus der Leopoldsstadt der Leo Sisters und Geh Papa, schau! der Tonino Kids mit. 1991 erschien seine erste Live-LP/CD Ärger Als Deix mit fast ausschließlich neuen Liedern. Sein größter kommerzieller Erfolg wurde 1995 das Album Schuldig, das ausschließlich aus ins Wienerische übertragenen Coverversionen von Randy Newman besteht. Das Album war 14 Wochen in den österreichischen Album-Top-50 vertreten und stieg dort bis Platz 31. Für Anfang 2005 wurde ein neues Album, Küss den Boden, angekündigt, das jedoch so nie erschienen ist. Stattdessen wurde 2006 die CD Jüngste Gerüchte veröffentlicht, gespickt mit viel Sozialhäme und versteckten Anspielungen auf sein eigenes Leben. Teile davon wurden von Küss den Boden übernommen. 2010 veröffentlichte er seine beiden letzten Studio-Alben Coole Ader und Waun da Wind si draht. Außerdem erschienen die Compilations Bluesminus30 (2010) und Second Hand Mann (2011), die zum Teil aus bereits veröffentlichten und zum Teil aus unveröffentlichten Liedern des nie erschienenen Albums Küss den Boden besteht.
Neben seiner musikalischen Karriere ist Deinboek Sozialarbeiter und auch in der Werbebranche tätig. Darüber hinaus stand er auch mit eigenen Kabarettprogrammen auf der Bühne („Schmähphisto“). Am 19. Februar 2007 wurde Deinboeks erstes Theaterstück „schwindlig“ oder die Lust auf mich, Posse mit Gesang unter der Regie von Hubsi Kramar im 3raum-Anatomietheater uraufgeführt.
Anfang 2011 kündigte Heli Deinboek, nach circa 30 Jahren musikalischer Aktivität, gut 20 Alben und etwa 2000 Konzerten, seinen Abschied von der Bühne an. Sein Abschieds-Livealbum mit der Heli Deinboek Band – Mitternacht – ist seit 1. März 2011 als Download in diversen Onlineshops erhältlich. Am 8. Oktober 2011 spielte die Heli Deinboek Band ihr letztes Konzert im GUGG Kulturhaus Stadt Braunau.[1]
2015 trat Deinboek wieder mit Paul Reschenhofer auf. Für 8. September 2016 ist eine neue CD angekündigt[2].




































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