Montag, 30. Dezember 2019

HELI DEINBOEK

 Heli Deinboek - Die frühen Jahre (2CD)
 
 Die frühen Jahre

Krallelujah (1980)
Krallelujah

Schau, Schau (1981)
Schau, Schau

Blechtrottel (Single 1982)


 Blechtrottel



Hunger (1982)

Hunger

Achtung Diebe (1985)
Achtung Diebe

 Nimm die Zukunft in die Hand (1987)

Ärger Als Deix (1991)
Ärger Als Deix

Der Puls (1992)
Der Puls

So wars ich schwörs (1994)
So wars ich schwörs

 Schuldig (1995)
 Schuldig

 Toy Story (1996 OST)
 Toy Story

Wiener Sondermüll (1996)
Wiener Sondermüll

 Kalt Warm (1997)
 Kalt Warm

 Relativ Positiv (1997)
 Relativ Positiv

 Dörti (1998)
Dörti

Nimm da nur (2004)
Nimm da nur

Jüngste Gerüchte (2006)
Jüngste Gerüchte

  's Lezzte (2008)
's Lezzte

Zwaa Gigabyte Blues (2009)
Zwaa Gigabyte Blues

Coole Ader (2010)

Coole Ader

 Waun da Wind si draht (2010)
Waun da Wind si draht

Bluesminus 30 (2010)
Bluesminus 30

 Nau wui Kinderlieder aus der Leopoldstadt (2010)
 Nau wui Kinderlieder aus der Leopoldstadt

2nd Hand Mann (2011)
2nd Hand Mann

 Mitternacht Reigen live (2011)
Mitternacht Reigen live

Mitternacht live (2011)
Mitternacht live

 Wolf (2012)
 Wolf

Gutmensch Desaster (2013)
Gutmensch Desaster

 Erstens zweitens drittens (2014)
 Erstens zweitens drittens

Wunderwuzzis (2014)
Wunderwuzzis

 Schwarz Wien (2016)
Schwarz Wien

 Tour De Trance (2016)
  Tour De Trance

7 Ottakringer (2017)
 7 Ottakringer

 Crashcendo (2018)
  Crashcendo

Helmut „Heli“ Deinboek (* 8. Jänner 1955 in Wien) ist ein österreichischer Bluesmusiker, Liedermacher und Kabarettist.
Heli Deinboek war ein integraler Bestandteil der Liedermacherszene des Austropop seit den späten 1970er Jahren. Bekannt wurde er nicht zuletzt durch seine satirischen Texte und seine Zusammenarbeit mit der Gruppe Drahdiwaberl („Der Killer vom Billa“), mit der er die Neigung zu einer von plakativem Humor getragenen Sozialkritik teilt. 1980 veröffentlichte er mit Krallelujah sein erstes Album. 1983 war Deinboek als Texter am österreichischen Beitrag zum Eurovision Song Contest beteiligt (Hurricane der Gruppe Westend). In den 1980er Jahren arbeitete er außerdem an den Kinderliederalben Na Wui! – Kinderlieder aus der Leopoldsstadt der Leo Sisters und Geh Papa, schau! der Tonino Kids mit. 1991 erschien seine erste Live-LP/CD Ärger Als Deix mit fast ausschließlich neuen Liedern. Sein größter kommerzieller Erfolg wurde 1995 das Album Schuldig, das ausschließlich aus ins Wienerische übertragenen Coverversionen von Randy Newman besteht. Das Album war 14 Wochen in den österreichischen Album-Top-50 vertreten und stieg dort bis Platz 31. Für Anfang 2005 wurde ein neues Album, Küss den Boden, angekündigt, das jedoch so nie erschienen ist. Stattdessen wurde 2006 die CD Jüngste Gerüchte veröffentlicht, gespickt mit viel Sozialhäme und versteckten Anspielungen auf sein eigenes Leben. Teile davon wurden von Küss den Boden übernommen. 2010 veröffentlichte er seine beiden letzten Studio-Alben Coole Ader und Waun da Wind si draht. Außerdem erschienen die Compilations Bluesminus30 (2010) und Second Hand Mann (2011), die zum Teil aus bereits veröffentlichten und zum Teil aus unveröffentlichten Liedern des nie erschienenen Albums Küss den Boden besteht.
Neben seiner musikalischen Karriere ist Deinboek Sozialarbeiter und auch in der Werbebranche tätig. Darüber hinaus stand er auch mit eigenen Kabarettprogrammen auf der Bühne („Schmähphisto“). Am 19. Februar 2007 wurde Deinboeks erstes Theaterstück „schwindlig“ oder die Lust auf mich, Posse mit Gesang unter der Regie von Hubsi Kramar im 3raum-Anatomietheater uraufgeführt.
Anfang 2011 kündigte Heli Deinboek, nach circa 30 Jahren musikalischer Aktivität, gut 20 Alben und etwa 2000 Konzerten, seinen Abschied von der Bühne an. Sein Abschieds-Livealbum mit der Heli Deinboek Band – Mitternacht – ist seit 1. März 2011 als Download in diversen Onlineshops erhältlich. Am 8. Oktober 2011 spielte die Heli Deinboek Band ihr letztes Konzert im GUGG Kulturhaus Stadt Braunau.[1]
2015 trat Deinboek wieder mit Paul Reschenhofer auf. Für 8. September 2016 ist eine neue CD angekündigt[2].

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