Moondancer (2019)
Für das Debütalbum „Moondancer“ komponierte und textete Kathrin Katz
einen Großteil der Songs selbst. Andere Kompositionen entstanden in
Kooperation mit dem Juristen und Komponisten Bernhard Schlichtinger. Es
sind englischsprachige Songs, mit einfach verständlichen Texten, die
jedoch keinesfalls banal sind.
Ihre Musik ist – geprägt durch den markante Stimmsound der Sängerin –
jazzig, jedoch kein Jazz; elektronisch angehaucht, jedoch kein
Elektro-Pop. Es ist Erwachsenen-Pop der polarisiert.
Kathrin Katz spielt mit Grautönen und lässt sich so schwer ein- und zuordnen.
Das Album spiegelt die Persönlichkeit der Sängerin wider. Kathrin Katz
ist nirgends zu Hause und zeitgleich überall. Sie selbst sagt, dass sie
sich niemals wirklich zugehörig fühlt, allerdings auch niemals eine
Aussenseiterin war. Die Künstlerin bleibt unverbindlich in ihrem
musikalischen Ausdruck, will sich selbst nicht durch ein Genre
einschränken lassen, sondern verarbeitet in ihren Kompositionen intuitiv
alle Einflüsse die auf sie wirken.
ZUR PERSON
Geboren und aufgewachsen in Tirol, verließ Kathrin Katz mit 17 Jahren
das Elternhaus. Als ruhelose Weltenbummlerin lebte sie bereits in
Mexiko, Kanada und den USA. Auf der Suche nach ihrer Ausdrucksform
studierte die Sängerin zunächst Bildende Kunst mit dem selbstgewählten
Schwerpunkt Fotografie. Zwischenzeitlich arbeitete sie als Texterin und
kreativ kommunizierender Kopf für diverse Projekte.
Mit 30 Jahren fand sie schließlich zu ihrer Stimme.
Aktuell lebt und arbeitet Kathrin Katz, als Musikerin in Österreich und in Südfrankreich.

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