"Wer abseits der neuen Österreicher kantige, energiegeladene heimische Rockmusik liebt, ist hier richtig. "Er ist tot, Jim" stehen für Funkrock und Rock abseits der üblichen Kaugummiautomaten-Sounds und Wohlfühltexte. Vergleiche mit Jonas Goldbaum, den Ärzten und Kettcar sind willkommen, aber noch nicht die ganze Geschichte. Die Message der Band ist eine andere, diffuser, brutaler, aber sie geht ins Herz.
Und spricht allen aus der Seele, die schon länger wissen dass es die verheißungsvolle Welt, die uns die Popmusik versprochen hat, nicht mehr gibt. Aber gute Musik, die schon."
- alle vier leben derzeit in Wien, mit Wurzeln die von Niederösterreich bis nach Bangladesh reichen. Jahrgänge 1982 - 84. Im wirklichen Leben mit dubiosen Dingen wie Weltraummarktforschung, Zensur und Radarfallen beschäftigt.
Einflüsse: White Stipes, Qotsa, Ärzte, Manu Chao, und viele mehr.
Die Band ist aus der früheren Formation "Guantanamo" hervorgegangen.
Nach Abwanderung unseres alten Schlagzeugers würde die Band aufgelöst
und mit Stefan als "Er ist tot, Jim" neu gegründet. Der Name ist
übrigens lose an ein Star-Trek-zitat und Jim Morrisons Ableben
angelehnt.
Worum es uns bei der Musik geht: einerseits wollen wir unseren Fans
und uns selbst mit fetziger Musik eine gute Zeit zu bereiten, ganz klar.
Anderseits geht es auch darum mit denTexten den ein oder anderen dazu
zu bringen, etwas kritischer zu denken und mehr vom Alltag zu fordern
als Dauerberieselung.
Wenn jemand nach Konsum unserer Musik vielleicht seinen seinen öden Bürojob aufgibt und stattdessen als Roadie arbeiten geht um sich einen Kindheitstraum zu erfüllen - dann wäre unser Ziel erreicht.
Wenn jemand nach Konsum unserer Musik vielleicht seinen seinen öden Bürojob aufgibt und stattdessen als Roadie arbeiten geht um sich einen Kindheitstraum zu erfüllen - dann wäre unser Ziel erreicht.
aus Wien | *2006
Peter V. - Gesang/Gitarre
Vincent S. - Gitarre
Daniel M. - Bass
Andreas A. - Schlagzeug
Vincent S. - Gitarre
Daniel M. - Bass
Andreas A. - Schlagzeug

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