Morak (1980 Original Vinyl) inkl. Track 05 Ka Ruah )
Morak (1980 Original Vinyl)
Morak (1980 CD)
Morak
Morak'N Roll (1981)
Morak'N Roll
Sieger sehen anders aus (1983)
Sieger sehen anders aus
Tanzmusik_Es Ist Nicht Alles Rosarot (1983 Single)
Nachdem jetzt der gesamte MORAK vorliegt - hier noch seine letzte Single
mit der Frage: 'Tanzmusik', eine eigene Single-Version?! oder nur ein
Verkaufstrick für Händler?!
Bitte den Vergleich nicht vom Sound abhängig machen....habe den RIP
nicht selbst von der Single gezogen sondern irgendwann bekommen...und
habe selber nicht verglichen. Die Länge der beiden Versionen ist in etwa
gleich.
Tanzmusik_Es Ist Nicht Alles Rosarot
Herzstillstand (1996)
Herzstillstand
Master Series (1998)
Master Series
Leben frisst rohes Fleisch (2018)
Leben frisst rohes Fleisch
Franz Morak (* 25. Mai 1946 in Graz) ist ein österreichischer Schauspieler, Sänger.
Künstlerische Karriere:
Nach Schauspiel- und Regiestudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz und als Hörer am Reinhardtseminar in Wien
war Morak als Sänger und Songwriter, Schauspieler, Regisseur an
mehreren Theatern sowie Darsteller in TV-, Hörfunk-, und
Filmproduktionen tätig. Seit 1974 ist Morak Mitglied des Burgtheaters.
Er reüssierte als Nestroy-Darsteller und gelangte als Brechts „Arturo
Ui“ bis zum Berliner Theatertreffen. Als Regisseur verantwortete er eine
viel gelobte Inszenierung von Felix Mitterers Altersheim-Tragödie „Sibirien“ mit Fritz Muliar.
Zu den mittlerweile weniger bekannten Stationen im Leben des
späteren Kulturstaatssekretärs zählt auch seine Zeit als
Extrem-Punkrock-Sänger und Songwriter. Unter anderem veröffentlichte er
die Alben Morak (Covergestaltung: Gottfried Helnwein), Morak’n’Roll und Sieger sehen anders aus.
In seinen musikalischen Werken und auch bei seinen Live-Performances
setzte sich Morak auf sehr drastische Weise mit der katholischen Kirche,
Inzest, Pädophilie, Suizid, diversen Geisteskrankheiten und anderen
brisanten Themen auseinander.
Politische Karriere:
Am Burgtheater setzte sich Morak als Personalvertreter gegen den künstlerischen Direktor Claus Peymann
für Rechte und ersessene Privilegien des Ensembles ein. Dabei begab er
sich zusehends und bis zur eigenen künstlerischen Beschädigung in
Fundamentalopposition, indem er immer mehr Rollenangebote zurückwies
(u. a. die Uraufführung von Peter Turrinis „Tod und Teufel“).
Von 1994 bis zum Beginn der Haider-Schüssel-Koalition im Frühjahr 2000 war Morak Abgeordneter zum Nationalrat und zudem Mitglied des ORF-Kuratoriums (21. März 1995 – 29. Februar 2000). Zwischen Februar 2000 und Januar 2007 war er Staatssekretär für Kunst und Medien im Bundeskanzleramt in den schwarz-blauen Regierungen von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP). Anschließend war Morak bis Oktober 2008 erneut Nationalratsabgeordneter. Nachdem ihm bei der Nationalratswahl 2008 der Einzug in den Nationalrat nicht mehr gelang, ging er mit 62 Jahren in Frühpension.







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