Nach uns die Sinnflut
„Wir ziehen uns quasi aus auf der Bühne“, sagte Frontman und
Padre Clemens Krejci einst in einem Interview über den interaktiven
Improvisationsteil der Konzerte. Auf ihrer aktuellen CD gewähren uns die
KünstlerInnen tiefe Einblicke in ihr Liebesleben, besingen Sehnsüchte
und lassen Sozialkritik durchklingen.
„Musiktherapeutisches
Theater“ nennt das Ensemble Tripolare Affektabstimmung ihr spezielles
Genre, das sich zwischen Singer/Songwriting und Mostviertler Pop bewegt
und hochdeutsche Texte als auch Dialekt in ein gefälliges Kleid aus
Gitarren, Akkordeon, Perkussion, Kontrabass und Stimmbändern bettet.
Auf
dem Tonträger mit von der Partie sind weiters backgroundsingenderweise
Raphaela Reiter, Alexandra Steiner, Johannes Glaser, Helmut Küblböck,
Philipp Gollonitsch, Oliver Bäck, Achim Gaspar sowie die mit dem „Padre“
Krejci das ursprüngliche Dreiergespann Tripolare Affektabstimmung
ergänzenden Dieter Forster und Philipp Schörghuber.

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