The Livingroom Sessions (2007)
The Livingroom Sessions
Tales From The East Side (2008)
Tales From The East Side
Unexpected (EP 2010)
Unexpected
To Disappear Doesn’t Mean To Run Away (2011)
To Disappear Doesn’t Mean To Run Away
Post Breakup Coffee (2012)
Post Breakup Coffee
Nonsleeper (2015)
Nonsleeper
Remake (2016)
Remake
Remodel (2017)
Remodel
Reset (2019)
Reset
Für alle, die Bernhard Eder nicht kennen, der Versuch einer
kurzen Erklärung: Der oberösterreichische Musiker aus dem
Hausruckviertel hat bisher sieben Alben veröffentlicht,
tourt (offenbar) dauerhaft und gilt schon seit einiger Zeit als der
Inbegriff eines österreichischen Singer-/Songwriters internationalen
Formats. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass seine Stimme jener des
viel zu früh verstorbenen Elliot Smith sehr ähnlich ist. Nein: Eders
Texte sind gehaltvoll, seine Songs großartig geschrieben und komponiert.
Von 1997 bis 1999 Audioengineer-Studium an
der SAE Wien, anschließend Jazzgesang-Studium am Vienna Konservatorium.
Bereits Ende der 90-iger Jahre erste musikalische Erfolge als Sänger, Gitarrist und Songwriter mit der Band „Wa:rum“.
2002 gemeinsam mit dem Wiener Elektroniker Klaus Hofer Start des
Projekts „Be one“, 2004 Einladung für eine „FM4 Studio 2 Session“ ins
RadioKulturhaus, 2006 Veröffentlichung des Debütalbums „Lennox“.
Im Herbst 2006 übersiedelte Bernhard Eder nach Berlin, 2007 veröffentlichte er das
Solo-Debütalbums „The Livingroom Sessions“. Airplay auf diversen
Radiostationen im deutschsprachigen Raum. Titelsong „Ich weiß, es stimmt“
für den Kinofilm Die wilden Hühner und die Liebe.
Veröffentlichung diverser Tonträger und zahlreiche Konzerte in Europa.
Im Herbst 2015 Organisation des Benefiz-Samplers „Melodies for Refugees“.
Seit Herbst 2011 ist Bernhard Eder am Max Reinhardt Seminar für Ton und Musik für diverse Inszenierungen engagiert, u.a. bei Die Nibelungen (2011), Die Affäre Rue De Lourcine (2013), LULU (2014), Glaube Liebe Hoffnung (2016). Außerdem weitere Arbeiten für Shut Me Down (2014, das TAG), Mann Ohr Mann! (2015, Theater Drachengasse) und God Waits At The Station (2015, Volx/Margareten).









Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen