Sonntag, 3. Mai 2020

BERNHARD EDER

The Livingroom Sessions (2007)
The Livingroom Sessions


Tales From The East Side (2008)
Tales From The East Side

Unexpected (EP 2010)
Unexpected

To Disappear Doesn’t Mean To Run Away (2011)
To Disappear Doesn’t Mean To Run Away


Post Breakup Coffee (2012)
Post Breakup Coffee


Nonsleeper (2015)
Nonsleeper


Remake (2016)
Remake

Remodel (2017)

Remodel


Reset (2019)
Reset

Für alle, die Bernhard Eder nicht kennen, der Versuch einer kurzen Erklärung: Der oberösterreichische Musiker aus dem Hausruckviertel hat bisher sieben Alben veröffentlicht, tourt (offenbar) dauerhaft und gilt schon seit einiger Zeit als der Inbegriff eines österreichischen Singer-/Songwriters internationalen Formats. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass seine Stimme jener des viel zu früh verstorbenen Elliot Smith sehr ähnlich ist. Nein: Eders Texte sind gehaltvoll, seine Songs großartig geschrieben und komponiert.

Von 1997 bis 1999 Audioengineer-Studium an der SAE Wien, anschließend Jazzgesang-Studium am Vienna Konservatorium.
Bereits Ende der 90-iger Jahre erste musikalische Erfolge als Sänger, Gitarrist und Songwriter mit der Band „Wa:rum“.
2002 gemeinsam mit dem Wiener Elektroniker Klaus Hofer Start des Projekts „Be one“, 2004 Einladung für eine „FM4 Studio 2 Session“ ins RadioKulturhaus, 2006 Veröffentlichung des Debütalbums „Lennox“.
Im Herbst 2006 übersiedelte Bernhard Eder nach Berlin, 2007 veröffentlichte er das Solo-Debütalbums „The Livingroom Sessions“. Airplay auf diversen Radiostationen im deutschsprachigen Raum. Titelsong „Ich weiß, es stimmt“ für den Kinofilm Die wilden Hühner und die Liebe.
Veröffentlichung diverser Tonträger und zahlreiche Konzerte in Europa.
Im Herbst 2015 Organisation des Benefiz-Samplers „Melodies for Refugees“.
Seit Herbst 2011 ist Bernhard Eder am Max Reinhardt Seminar für Ton und Musik für diverse Inszenierungen engagiert, u.a. bei Die Nibelungen (2011), Die Affäre Rue De Lourcine (2013), LULU (2014), Glaube Liebe Hoffnung (2016). Außerdem weitere Arbeiten für Shut Me Down (2014, das TAG), Mann Ohr Mann! (2015, Theater Drachengasse) und God Waits At The Station (2015, Volx/Margareten).

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen