Wauns amoi so aufaungt (2016)
Wauns amoi so aufaungt
So schmackhaft wie ein Cuvée ist auch die neueste Zusammenarbeit
von Singer-Songwriterin IRMIE VESSELSKY und Mundart-Künstler WOLFGANG
KÜHN: Auf „wauns amoi so aufaungt“ (Donauwalzer Records), dem
ersten gemeinsamen Album, vereinen sich zarte Melodien mit rauem
Waldviertler Dialekt und werden von stimmlichen Kontrasten untermalt.
Sie
sind so unterschiedlich, wie sie kaum sein könnten: zarte versus raue
Stimme, Englisch versus Mundart – und doch passen sie zusammen, als wäre
es das Natürlichste der Welt. Beide verlassen ihre Komfortzone und
begeben sich in den unbekannten Bereich des jeweils anderen: Das
Resultat spricht für sich selbst. Seit 2015 arbeiten die Sängerin Irmie
Vesselsky und der Mundartpoet Wolfgang Kühn an einem gemeinsamen
Projekt, der rohe Waldviertler Charme vermischt sich mit der weichen
Stimme und so entsteht ein gefühlvolles Werk mit Ecken und Kanten, aber
auch voller Harmonie.
Wia waun (2019)
Wia waun
Ein Album, auf dem sich Gegensätze auf richtig schöne Weise zu
etwas musikalisch sehr Betörendem vereinen. IRMIE VESSELSKY und WOLFGANG
KÜHN machen auf ihrem im Frühjahr 2019 erschienenen Album „Wia Waun“
(Preiser Records) eindrucksvoll vor, wie packend der Ton moderner
Liedermacherkunst sein kann.
Nun,
eines lässt sich auf jeden Fall sagen: Dieses Duo schlägt in Sachen
Liedermacherkunst in der Tat sein ganz eigenes Kapitel auf. Die Sängerin
und pianospielende Songschreiberin Irmie Vesselsky und der Mundartpoet
Wolfgang Kühn stammen zwar aus ganz unterschiedlichen musikalischen
Ecken, nutzen aber – wie man es auch schon auf dem 2015er-Debüt „wauns
amoi so aufaungt“ hören konnte – genau diesen Umstand für sich aus, um
ihren ganz eigenen unverkennbaren Stil zu entwickeln.


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