Shake That Boogie
Hey Bartender (1978)
Hey Bartender
Mojo Blues Band & Dana Gillespie – ... And The Rockin’ Boogie Flu (1982)
FEHLT LEIDER NOCH
Mojo Blues Band & Dana Gillespie & Martin Wichtl – Hot Bricks (1984)
FEHLT LEIDER NOCH
Dana Gillespie feat. Mojo Blues Band – I’m A Woman (The Blues Line) (1986)
I’m A Woman
Midnight In Swampland (1987)
Midnight In Swampland
Mojo Blues Band with Special Guest Dana Gillespie – And The Rockin’ Boogie Flu (1988)
And The Rockin’ Boogie Flu
The Wild Taste Of Chicago (1989)
The Wild Taste Of Chicago
Alligator Walk (1991)
Alligator Walk
Super Blues News (3 CD) (1992)
Super Blues News
Blues Roll On! (1994)
Blues Roll On!
Die Mojo Blues Band ist eine österreichische Blues-Band rund um den Gitarristen Erik Trauner, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1977 in wechselnder Besetzung dem Chicago Blues verschrieben hat. Zu den Vorbildern zählen bspw. Muddy Waters, Jimmy Reed, Sonny Boy Williamson oder T-Bone Walker. Die Mojo Blues Band ist dabei aber stets bemüht, eine eigene musikalische Handschrift zu entwickeln und beizubehalten. Die Band war auch in den Hitparaden erfolgreich, so zum Beispiel mit dem Nummer Eins Hit "Rosa Lee".
Die Mojo Blues Band
- Erik Trauner – Gesang, Gitarre, Slide-Gitarre, Mundharmonika (* 1958 in Wien)
- Siggi Fassl – Gesang, Gitarre (* 1966 in Wien)
- Charlie Furthner – Klavier (* 1969 in St. Pölten)
- Didi Mattersberger – Schlagzeug (* 1977 in Lienz)
- Herfried Knapp – Bass (* 1967 in Salzburg)
1976 begann Erik Trauner mit dem Pianisten Joachim Palden mit Auftritten in Wiener Clubs. 1977 erfolgte der erste Auftritt als Mojo Blues Band im Wiener Jazzland. Im gleichen Jahr gewannen sie bei einem Boogie-Woogie-Contest in Zürich einen Plattenvertrag und kamen so zu ihrer ersten Studioaufnahme.
Als damals einzige Bluesband in Wien wurden sie immer wieder als Begleitband für US-Künstler verpflichtet, die in Österreich auf Tour waren, und kamen so in Kontakt zu denjenigen, die diese Musik geschaffen hatten. Im Wiener Jazzland trat die Band in den letzten Jahrzehnten mit den legendären US-Musikern Johnny Shines, J. B. Hutto, Charlie Musselwhite, Louisiana Red, Sunnyland Slim, Champion Jack Dupree, Homesick James, David Honeyboy Edwards, Leon Thomas, Katie Webster, Hal Singer, Jan Harrington und Eddie Clearwater auf. Die häufige Zusammenarbeit mit dem Hamburger Boogie-Woogie-Spezialisten Axel Zwingenberger ist auf einigen CDs dokumentiert.
1980 stieß die auch als Popsängerin erfolgreiche Dana Gillespie zur Mojo Blues Band, die sich damals stilistisch in Richtung R&B und Rock ’n’ Roll bewegte. Anfang der 90er wurde Alligator Walk (zur späteren Überraschung für die Band) zu einem der beliebtesten Songs der US-Shag-Szene, was 1998 zu einer erfolgreichen Tournee durch North- und South Carolina führte.
1989 unternahmen die Bandmitglieder einen "Betriebsausflug" nach Chicago. Dort spielten sie mit verschiedenen Musikern und brachten Material aus einer 16-stündigen Aufnahmesession mit. Aus diesem Material entstand das Album The Wild Taste of Chicago. 1993 verließ Christian Dozzler die Mojo Blues Band, um seine eigene Band zu gründen. Da der Mundharmonikaspieler fehlte, nahm Erik Trauner bei Christian Sandera Stunden und übernahm diesen Part.
1999 erhielt Erik Trauner das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich, was etwas erstaunen mag, wenn man die durch Hochkultur geprägte österreichische Kunstlandschaft ansieht.
Ende 2001 wurde die Auflösung der Mojo Blues Band (in der Besetzung: Erik Trauner, Daniel Gugolz, Markus Toyfl, Peter Müller und Thomas Horneck) verkündet. In dieser Besetzung gaben sie am 19. Dezember 2001 ihr Abschiedskonzert. Jedoch versammelte Erik Trauner bald darauf wieder Musiker um sich, und seit 2002 tritt seine Band, verstärkt mit Siggi Fassl, wieder auf.











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