Sonntag, 29. März 2020

MO (Günter Mokesch)

Rainer Zufall - Modemann  7 Inch (1981)
Modemann

 Mo & The Gangsters In Love - Der Erzengel Novotny (1985)
 Der Erzengel Novotny

Make Money (12inch 1986)
 Make Money

Mo & The Gangsters In Love - Face Of Love (1988)
Face Of Love

Dancing With An Eskimo (1991)
Dancing With An Eskimo

 Confession (1993)
 Confession

Mo & The Gangsters In Love ‎– Austropop Lives! (1993) =
Der Erzengel Novotny (1985) mit Der Erzengel Novotny (Previously Unreleased Special-Edit)

Austropop Lives!

If You Want My Love (CDM 1993)
If You Want My Love

Send Me Roses-The Best Of Mo (1997)
 Send Me Roses-The Best Of Mo

 Oil And Water (1998)
 Oil And Water

 Premium Gold Collection (2000)
 Premium Gold Collection

Leicht Verstimmte Liebeslieder (2002)
Leicht Verstimmte Liebeslieder

Mo & The Sultans Of Swing Live (2004)
Mo & The Sultans Of Swing Live

Musik Comedy (2008)
Musik Comedy

Moviethemes (2008)
Moviethemes

 Hallelujah (2010)
 Hallelujah

Günter "Mo" Mokesch (* 1959 in Wien) ist ein österreichischer Sänger, Komponist, Musicaldarsteller, Musikproduzent und Autor.  
Sänger
1980 wird Mokesch als Leadsänger der Rocktheaterformation Hallucination Company engagiert, der er bis 1982 angehörte. Anschließend verbringt er ein paar Monate in Rom, um dort auf Einladung von Lindsay Kemp mit den Mitgliedern der gleichnamigen Dancecompany zu arbeiten. Zurück in Wien formiert er seine erste eigene Band „The Gangsters In Love“.[2] 1983 veröffentlichte er seine Debütsingle Liebe, Brot und tausend Küsse[3], 1985 folgte das erste Album Der Erzengel Novotny.[4] Der Durchbruch gelang 1987 mit der als Duo mit Karin Raab[5] aufgenommenen Single Send Me Roses, die in der damaligen offiziellen österreichischen Hitparade (Verkaufscharts) Platz 9 und bei Ö3 Platz 1 erreichte.[6] Auf den Erfolg auch in weiteren Ländern folgten mehrere Tourneen, darunter auch eine in Deutschland, und die Single Smile mit einer neuen Version des Titels aus dem Jahr 1983, den er bis heute als seinen Lieblingssong bezeichnet.[7] Bis 1993 folgten zwei weitere Singles (Wild Wild Wild, 1991; If You Want My Love, 1993) und zwei Alben (Dancing with an Eskimo, 1991; Confession, 1993), die sich in den Charts platzieren konnten.
Am 8. Oktober 2010 erschien mit Hallelujah sein erstes Solo-Album nach sieben Jahren, von dem vor allem die als Bonustrack enthaltene Piano-Version von Send Me Roses Airplay im Radio erhielt. Im April 2013 feierte er sein 30-jähriges Bühnenjubiläum mit einem gemeinsamen Konzert mit Andy Baum.[8] Daraus entstand das erste gemeinsame Programm mit Andy Baum. 2016 veröffentlicht Günter Mokesch die EP Alles Wird Gut & Three Songs for My Son. 2018 formiert gemeinsam mit Titus Vadon, Erwin Bader, und Peter Pansky ehemals "Das Balaton Combo" seine neue Band. 
Musical- und Filmdarsteller
Ab 1992 stand Mo wiederholt als Musical-Darsteller auf der Bühne. Auf Askalon (1992), folgte Kuss der Spinnenfrau am Wiener Raimundtheater mit mehr als 200 Vorstellungen (1993/94). Weitere Engagements hatte er in den Musicals Moses (Sommertheater Sankt Margarethen, 1997), Pflanz der Vampire (Metropol, 1997/1998), Das Sonntagskind (Laxenburg, 1999), Die Drei von der Tankstelle (mit Adriana Zartl, Kai Peterson und Gregor Seberg, 1998/1999[7]), Der Barbier von Sievering (Laxenburg, 2000), Bebopalulatsch (Metropol, 2000), Der Traum vom lieben Augustin (Laxenburg, 2001), Crazy Love (Metropol, 2001/2002) und Joseph/Pharao (Wiener Stadthalle, 2008).[9] In Filmen war er unter anderem in Kitty Kinos Karambolage (1983) und der Fernsehserie Mozart und Meisel (1985) zu sehen und hatte Rollen in TV-Produktionen wie Kommissar Rex (1995), Schlosshotel Orth (1999), Julia – Eine ungewöhnliche Frau (2001) und SOKO Donau (2015) 
Kabarett
Zusammen mit Markus Linder schrieb er 1995 ein erstes Kleinkunstprogramm mit dem Titel Adieu Marie. 1997 folgte das Programm So schaut’s aus, 2000 Leicht Verstimmte Liebeslieder, 2002 Endlich Reich und Schön, 2005 Best of Musikcomedy (Das Beste aus 10 Jahren) und 2013 Danke. Im selben Metier ist er seit 2003 als Intendant des von ihm initiierten Kabarett & Comedy-Festivals in Krems an der Donau tätig.[10] Von Juni 2012 bis August 2015 organisierte und präsentierte er die Hyundai Kabarett-Tage mit einer Reihe österreichischer Kabarettisten im Local in Wien, die als Aufzeichnung auf ORF III gesendet wurden.[11] Seit Juni 2016 zeichnet er für das künstlerische Line-Up der Nachfolgesendung Kabarett im Turm ebenfalls auf ORFIII verantwortlich. Als Kabarett-Duo ist er seit 2017 gemeinsam mit Fredi Jirkal und dem Live-Programm "Möada Songs und Supa Wuchteln"[12] auf Österreichs Bühnen unterwegs.[13] 
Produzent und Komponist
Seit 1986 komponiert Mokesch Musik für Film- und TV-Produktionen.[11] Für die Musik zu Beastie Girl wurde er beim Internationalen Filmfestival Shanghai 1999 mit dem Preis für die beste Filmmusik ausgezeichnet.[14] Im selben Jahr gründete er seine Musik-Produktionsfirma mo music, mit der er als Produzent und Komponist für Filme, TV-Sendungen und Werbeproduktionen tätig ist und unter anderem das Soundschema des ORF schuf.

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