Iba de gaunz oamen Leit
Musikalische Begleisungen. Ob Flamenco, a cappella, instrumental,
Klassik, Schnulzen, noch nie Gehörtes oder Jazz - das Gleisnetz
erstreckt sich in unendliche Weiten. Überraschend, zu unregelmäßigen
Zeiten, auf nicht festgefahrenen Routen, aber immer zielsicher am
Mainstream vorbei.
Gedichte von Christine Nöstlinger vertont durch Erich Meixner
In
einem Zinshaus wohnt eine bereits eingeschworene Hausgemeinschaft: der
Herr Anton, der Herr Magister, der Herr Swoboda, der Slavko, die Frau
Nowak, der Bua, u.a. Sie erzählen von ihrem Alltag, den kleineren und
größeren Sorgen, von geheimen Sehnsüchten oder Ärgernissen, werden dabei
aber niemals wehleidig. Sie besitzen die Kraft des Humors und die
Gewissheit, dass „a echter Wiener net untergeht“.
Aus den
Vertonungen von Christine Nöstlingers Gedichtband „Iba de gaunz oamen
Leit“ hat sich so etwas wie eine „Bassena-Revue“ entwickelt. Der
musikalische Bogen spannt sich von Elementen der Popmusik aus den 70er
Jahren, Balladen, Songs im Stile eines Bob Dylan oder Randy Newman bis
zu Stilelementen des Wienerliedes, des Folk oder Balkan-Jazz und des
Blues.
Besetzung: Caroline Koczan, Erich Meixner, Jürgen Mitterlehner, Carl Majneri, Michael Preuschl, Clemens Bacher.

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