Bezaubernder Moment
Vertraut und fremd (2015)
Vertraut und fremd
„A bezaubernder Moment gibt mir Kraft scheinbar ohne End´…“ (Bezaubernder Moment)
…ist
einerseits eine Textzeile im Titelsong von Philipp Griesslers
gleichnamigen Debutalbum und andererseits ein Lebensmotto des
Künstlers. Durch präzise Wortwahl und kraftvolle Zwischentöne setzt sich
der Liedermacher in Mundart mit seiner Umgebung und Umwelt auseinander
und kratzt einfühlsam an der Kruste des Alltags. Im Alter von fünfzehn
Jahren begann der Autodidakt deutschsprachige Lieder zu schreiben und
wählte den Dialekt als authentische Ausdrucksform seiner
Interpretationen…
„Nur amoi ausprobiern und net denken was kann passieren…“ (Nur amoi ausprobiern)
1972
am Stadtrand von Wien geboren und aufgewachsen mit viel Musik in der
Familie „Die Gründung einer Band war nur a Frage der Zeit…“ (Wir mitten
drin) Mit seinen Bands „Moment“ und „Auszeit“ folgten die ersten
Auftritte:
Zugabe, Roter Engel, Vorstadtcafé, 2x Donauinselfest (Integrationsbühne), Orpheum, Unplugged, Praterfest,… Produktion von 2 Single CD´s unter dem Management von Mario Rossori: „Solarium“, „Hoit mi fest“. 1997 wurde das verträumte Dorf Nöstach/Hafnerberg in NÖ zum Lebensmittelpunkt des Musikers…
Zugabe, Roter Engel, Vorstadtcafé, 2x Donauinselfest (Integrationsbühne), Orpheum, Unplugged, Praterfest,… Produktion von 2 Single CD´s unter dem Management von Mario Rossori: „Solarium“, „Hoit mi fest“. 1997 wurde das verträumte Dorf Nöstach/Hafnerberg in NÖ zum Lebensmittelpunkt des Musikers…
„Du vermittelst vertraute Gelassenheit, manchmal die Ruhe vorm heftigen Sturm, eröffnest mir an Horizont so weit,…“(Deja Vu)
Es
entstanden viele weitere Lieder und damit der Entschluss ein Album
aufzunehmen. Unter dem auf Dialektmusik spezialisiertem Label
„Eiffelbaum Records“ (Christian Wagner) wurde die CD „Bezaubernder
Moment“ produziert.Auf dieser spannt er einen Bogen von selbstironischen
und sozialkritischen Texten, bis hin zu balladenhaften Liebesliedern,
die unter die Haut gehen. Autobiografisch erzählt er darauf von
Lebensabschnitten, die durch zurückhaltende, aber genau abgezielte
Arrangements von Erwin Bader (Tonstudio „Die Fleischerei“) glaubwürdig
vermittelt werden, sodass die Spannung bis zum letzten Titel aufrecht
erhalten wird.
„…vielleicht gehörts irgendwie zu mein Leben dazua…“ (Mit Haut und Haar)
„…vielleicht gehörts irgendwie zu mein Leben dazua…“ (Mit Haut und Haar)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen