Wödhits ohne Kapö´n
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25 Die Jubiläums Edition (2005)
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Mittendrin (2008)
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Mainstreet war ein österreichisches A-cappella-Quintett, das deutschsprachige Persiflagen von Pop-Hits zum Besten gab, die großteils in Wiener Mundart vorgetragen wurden.
Bis 1997
Gegründet wurde die Gruppe 1980 als Quartett von Willi Dussmann, als der ORF die Talentshow „Die große Chance“ produzierte. Erst am Tag vor der Ausstrahlung fand sie ihren Namen Mainstreet („Hauptstraße“, Eigenschreibweise: MAINSTREET): Man hatte auf der Wiener Kärntner Straße Passanten interviewt und denen eine Handvoll Vorschläge gemacht.
Mainstreet, die sich „Österreichische Antwort auf The Manhattan Transfer“ verstanden, kamen in der ersten Sendung, am Staatsfeiertag 1980, sehr gut an. In der Folge gab es Rundfunkproduktionen bei den meisten deutschen und schweizerischen Anstalten, und daraufhin Konzerttourneen und Engagements, von Jazzfestivals über Kulturabende bis zu Firmengalas. Bis heute traten sie in rund 100 Fernsehshows auf.
Bis 1997 trat die Gruppe mit ihrer eigenen fünfköpfigen Begleitband auf. Gelegentlich wurden sie aber auch von Bigbands im In- und Ausland begleitet, unter anderem von der Richard-Oesterreicher-Big-Band. Mainstreet produzierte drei Langspielplatten und ein internationaler Fanclub informierte die Fans.
Alle Musiker arbeiteten auch in allen anderen Sparten der Branche: Werbung, TV-Shows, Synchronsprecher, CD- und Liveproduktionen für internationale Stars, Eurovision Songcontest, Talenteförderung, Musicals, Schlagertourneen usw.
Die a cappella Gruppe
Die Idee, ohne Begleitmusiker a cappella zu singen entstand 1995 in einem Zugabteil auf der Anreise zu einem Konzert in Kitzbühel, als die vier die Zeit zum Proben nutzten – logischerweise ohne Begleitinstrument. Sie fanden soviel Geschmack an ihren Vokalarrangements, dass sie zum Verdruss ihrer vorausgereisten Begleitmusiker ankündigten, „bald“ eine a cappella Gruppe zu werden.
Das Quartett wurde 1997 zum Quintett erweitert (Willi Dussmann, Kai Peterson, Stephan Gleixner, Patricia Simpson und Johanna Fabian). Das gesamte Repertoire wurde neu arrangiert, vor allem aber waren die Texte ab diesem Zeitpunkt ausnahmslos deutsch, teilweise im Wiener Dialekt und stets mit einem Schuss Kabarett versehen. Mainstreet galt als Kompetenz in Sachen a cappella Gesang. Die Persiflagen bekannter Hits wurden vom Publikum begeistert aufgenommen und sicherten der Gruppe einen festen Platz, nicht nur in der deutschsprachigen Musikszene.
2000 spaltete sich die Gruppe in die Gruppe „Mainstreet“ und „Die Echten“. Willi Dussmann, der die Namensrechte besitzt, engagierte für „Mainstreet“ Bernd Kronowetter, Renè Kovats, Anita Horn und Marianne Schöftner. René Kovats verließ die Gruppe 2006; nachdem er bis 2011 die Albert Reiter-Musikschule in Waidhofen an der Thaya leitete ist er heute Musikschulleiter der städtischen Musikschule Groß-Enzersdorf. Bei Mainstreet folgte ihm Christoph Wigelbeyer nach. Marianne Schöftner stieg 2007 aus, um sich eigenen Projekten zu widmen. An ihre Stelle trat Antje Kohler. Seitdem bestand die Gruppe aus …
Ende Dezember 2008 löste sich die Gruppe auf. Mit seinem ersten Solo-Album "Losgelöst" startete Dussmann 2011 seine Solokarriere.[1]
Letzte Besetzung
- Willi Dussmann
- Anita Horn
- Antje Kohler
- Bernd Kronowetter
- Christoph Wigelbeyer





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