Mittwoch, 11. März 2020

DIALEKT SCHMECKT

A gute Mischung (2012)

„Wir sprechen, denken und träumen im Dialekt. Warum sollten wir dann nicht auch im Dialekt singen und Musik hören?“ Diese Frage stellen sich immer mehr Musiker und entscheiden sich dafür, ihre Texte nicht auf Englisch oder Hochdeutsch, sondern im Dialekt zu singen.
Der vorliegende CD-Sampler soll Appetitanreger sein, für all die schmackhaften Gerichte, die es von den aktuell etwa 200 österreichischen Dialektmusikgruppen gibt. Spätestens nach dem Genuss der 21 Häppchen dieses abwechslungsreichen Musik-Buffets wird eines klar: Dialekt schmeckt.
Bei der Kompilation des Menüs wurde großteils auf die üblichen, bereits bekannten Gerichte verzichtet, vielmehr werden einige - auch regionale - Schmankerl zur Verkostung angeboten.
Es mag sein, dass einige Rezepte zu scharf, zu salzig, gar zu bitter oder einfach zu ungewöhnlich sind, das eine oder andere Gustostückerl wird jedoch mit Sicherheit auch dem verwöhnten Musik-Gourmet auf den Gehörknöchelchen zergehen. Mahlzeit!
 Beerenauslese (2014)

Diese Beerenauslese ist eine rare und geschmacklich intensive Musikspezialität mit konzentrierter Dialektnote und oftmals kritischem Unterton. Ob nun jahrzehntelang gereift oder noch jung und stürmisch, der häufige Genuss von Dialektmusik kann zu einem anhaltenden Lauschzustand führen.Wir sprechen, denken und träumen im Dialekt. „Warum sollten wir dann nicht auch im Dialekt singen und Musik hören?“ Diese Frage stellen sich immer mehr Musiker und entscheiden sich vermehrt dafür, ihre Texte nicht auf Englisch oder Hochdeutsch, sondern im Dialekt zu singen. Mittlerweile folgen weit über 200 Musikgruppen im ganzen Land diesem Weg mit dem Ziel, authentische und verständliche Musik zu kredenzen, in der eine Zutat nicht fehlen darf, denn Dialekt schmeckt.
Schmankerlplottn (2016)

Es ist angerichtet. Diese Schmankerlplottn ist eine handverlesene Kompilation musikalischer Appetithäppchen. Querbeet durch die Geschmacksrichtungen finden Feinschmecker darauf Gustostückerl, welche den Mund wässrig machen sollen für größere Portionen heimischer Dialektmusik.
Wir sprechen, denken und träumen im Dialekt. Warum sollten wir dann nicht auch im Dialekt singen und Musik hören? Daher entscheiden sich immer mehr MusikerInnen dafür, ihre Texte nicht auf Englisch oder Hochdeutsch, sondern im Dialekt zu singen. Mittlerweile folgen zahlreiche Musikgruppen im ganzen Land zum Teil sehr erfolgreich diesem Weg - mit dem Ziel, authentische und verständliche Musik zu kredenzen, in der eine Zutat nicht fehlen darf. Denn: Dialekt schmeckt.

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