Dienstag, 3. März 2020

FIJUKA (Ankathie Koi und Judith Filimónova)

Behave (From Now On) (2013)
Behave (From Now On)

Fijuka (2013)
Fijuka

Use My Soap (2015)
Use My Soap

 Fijuka + Minisex - Dunkelrot (2015)
Dunkelrot

FIJUKA wurde im Jahr 2011 als Duo gegründet. Ankathie Koi (Vocals, Synths) und Judith Filimónova (Bass, Vocals) ließen schon 2013 auf „Fijuka“ mit perfektem 80er-Jahre Sound aufhorchen. Aufsehen erregten auch ihre aufwendig produzierten Musikvideos: Da treffen Rhönräder auf Cheerleader, slicke Grillpartygäste auf Kannibalismus und Hassliebe auf winterliche Schwimmbäder. 

FIJUKA über sich

Das deutsch-österreichische Duo (Burghausen/Wien) hat sich auf der Wiener Kunstuniversität kennengelernt und - „im Zuge gemeinsamen Herumlungerns in schäbigen Spelunken“ - bald seine gemeinsame Vorliebe für Pop mit einem dunklen Twist (und einem Augenzwinkern) entdeckt. Beide waren vorher bereits in mehreren Bands und Musikprojekten tätig, aber erst mit FIJUKA verfolgten sie ihre eigenen musikalischen Visionen. Es ist ein multi-instrumentaler, experimentierfreudiger Pop, immer auf der Suche nach neuen Wegen der Klangerzeugung.

Im April 2013 erschien ihre Debut-EP Behave (From Now On).

Das Debütalbum FIJUKA (veröffentlicht im Oktober 2013) mischt Pop und Soundexperimente unter einer funkelnden Discokugel. Zweieinhalb Jahre hatten sie an der Platte gearbeitet, damit sie außen glänzt, sexy und zuckersüß ist und innen schön düster, verdreht und nachdenklich. Überirdische Synthesizer, treibende, aber immer funky Basslines und eine echte Stimme (die kann singen!) wiegen den Zuhörer in Sicherheit (oder Richtung Tanzfläche) während die Texte vor schwarzem Humor triefen. Die elf eigenen Songs auf dieser laut/leise/Hass/Liebesgeschichte wurden in Wien zwischen Herbst 2012 und Sommer 2013 aufgenommen, ein Disco House Remix des Münchners Cpt. Yossarian (LaBrassBanda, Pollyester) rundet das Epos ab.


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