...und am Sonntag (2017)
Mit „...und am Sonntag“ veröffentlicht Schmafu ihre erste EP.
Der christliche Feier und Familientag, steht immer öfter für Kater mit
Brummschädl - und ein angestrengtes wieder Bereitmachen auf die
unvermeidlich-kommende neue Arbeitswoche.
So wird bei einem Kaffeetschal reflektiert - über sich selbst, den Abend zuvor, das Leben.
Mit „...und am Sonntag“ wird eine unkonventionelle Gradwanderung
zwischen Rap und Soulmusik bestritten. Eine zur Gänze mit
Liveinstrumenten eingespielte EP untermalt mit „Rhymes der allerersten
Garnitur“ (Eberhart Forcher, AZ 159.4) lassen neue Geschmäcker in den
österreichischen Musikeintopf einköcheln. Schmafu schaffen es,
klassische Elemente des österreichischen Charmes im Stile einer
"neo-progressiven" Austro-Pop-Schiene zu fahren, ohne ausgelutschte
Klischees der vergangenen 20 Jahre österreichischer Popgeschichte zu
bedienen.
SISWISIS (2019)
SISWISIS
„SISWISIS“ entfaltet sich als eine Sammlung szenischer Bilder, die Geschichten erzählen. Bilder, die uns
umgeben, denen man aber oft nicht genug Aufmerksamkeit widmet, um sie in
ihrer Härte, ihrem Humor und ihrem Style wahrzunehmen. Wo anstatt
hinzusehen lieber weitergeswiped wird, hält Schmafu mit einem lyrischen
und soundästhetischen Close-up drauf.
Musikalisch entzieht sich Schmafu verwegen schmunzelnd jeglicher Genreeinteilung. Jeder diesbezügliche
Versuch mündet doch wieder in einem „ja, aber...“.
„SISWISIS“ will nicht nebenbei gehört werden. Es will kritisiert,
durchdacht und reflektiert werden. Und nach dem Denken, soll es gepumpt
werden, am besten, bis die Ohrwascheln glühen.
Simon E. - Vocals
Lukas H. - Guitars
David D. - Keys
Lukas H.. - Bass
Martin P. - Drums


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