Montag, 13. Januar 2020

SCHMAFU

.​.​.​und am Sonntag (2017)

Mit „...und am Sonntag“ veröffentlicht Schmafu ihre erste EP.
Der christliche Feier und Familientag, steht immer öfter für Kater mit Brummschädl - und ein angestrengtes wieder Bereitmachen auf die unvermeidlich-kommende neue Arbeitswoche.
So wird bei einem Kaffeetschal reflektiert - über sich selbst, den Abend zuvor, das Leben.
Mit „...und am Sonntag“ wird eine unkonventionelle Gradwanderung zwischen Rap und Soulmusik bestritten. Eine zur Gänze mit Liveinstrumenten eingespielte EP untermalt mit „Rhymes der allerersten Garnitur“ (Eberhart Forcher, AZ 159.4) lassen neue Geschmäcker in den österreichischen Musikeintopf einköcheln. Schmafu schaffen es, klassische Elemente des österreichischen Charmes im Stile einer "neo-progressiven" Austro-Pop-Schiene zu fahren, ohne ausgelutschte Klischees der vergangenen 20 Jahre österreichischer Popgeschichte zu bedienen.
 SISWISIS (2019)
 SISWISIS
 „SISWISIS“ entfaltet sich als eine Sammlung szenischer Bilder, die Geschichten erzählen. Bilder, die uns
umgeben, denen man aber oft nicht genug Aufmerksamkeit widmet, um sie in ihrer Härte, ihrem Humor und ihrem Style wahrzunehmen. Wo anstatt hinzusehen lieber weitergeswiped wird, hält Schmafu mit einem lyrischen und soundästhetischen Close-up drauf.
Musikalisch entzieht sich Schmafu verwegen schmunzelnd jeglicher Genreeinteilung. Jeder diesbezügliche
Versuch mündet doch wieder in einem „ja, aber...“.
„SISWISIS“ will nicht nebenbei gehört werden. Es will kritisiert, durchdacht und reflektiert werden. Und nach dem Denken, soll es gepumpt werden, am besten, bis die Ohrwascheln glühen.
 Simon E. - Vocals
Lukas H. - Guitars
David D. - Keys
Lukas H.. - Bass
Martin P. - Drums

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