Donnerstag, 23. Januar 2020

GNACKWATSCHN

 Gnackwatschn (2012)
 Gnackwatschn

Im Talon (2015)
Im Talon

 Die Wöt wird si weiterdrahn (2019)
 Die Wöt wird si weiterdrahn

 Lineup:
Vocals, Guitar: Robert Steinberger
Bass, Vocals: Daniel Leskowschek
Trumpet: Christoph Veit
Steirische Harmonika: Gregor Krenker
Posaune, Gesang: Erwin Wonisch
Drums: Bernhard Liebminger

 2010 wurde Gnackwatschn, eine Ska-Punk-Formation mit starken VolXmusik-Einflüssen, in der Steiermark, dem grünen Herzen Österreichs, gegründet. Anfang 2011 gab es nach ersten Gehversuchen die erste gröbere Umbesetzung, die Band startete umgehend mit dem seither stabilem Line-up Robert Steinberger (g/v), Daniel Leskowschek (b/bv), Gregor Krenker (h), Christoph Veit (tr) und Bernhard Liebminger (dr) durch. So konnte man sich 2011 beim größten heimischen Bandwettbewerb Local Heroes gegen 300 Mitbewerber durchsetzen und spielte in weiterer Folge im Vorprogramm von namhaften Künstlern wie Fiddler’s Green, Russkaja, Alkbottle und Guadalajara. 2012 durfte man sich gar von abertausend frenetischen Besuchern am FM4 Frequency und am Steirerfestival am Red Bull Ring abfeiern lassen. Ende des Jahres wurde auch endlich das selbstbetitelte Debüt vorgestellt und von Fans und der Fachpresse gleichermaßen wohlwollend aufgenommen: die jungen Steirer haben den Zahn der Zeit getroffen. 2013 wirkten Gnackwatschn mit „Jetz is da Summer do“ als Sommerhit-Lieferant für eine der ältesten Großbrauereien der Steiermark, Puntigamer, und stellten im Folgejahr mit Erwin Wonisch an der Posaune auch einen Neuzugang in der Band-Besetzung vor. 2014 kündigte die neue Single „Guate Oite Zeit“ bereits die Marschrichtung für den Zweitling an: Die volksmusikalischen Strukturen wurden verhärtet und verfeinert, das Soundgewand bekam eine größere Tiefe verpasst. Im kollektiv-basisdemokratischen Arbeitsprozess geriet der Zweitling „Im Talon“, der am 6. November via MoD Music in die Läden gestellt wird, direkter, sozialkritischer, ehrlicher, aber auch erwachsener und zeigt, dass sich die jungen Steirer nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen möchten. „Stillstand hat noch niemals etwas bewegt.“

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