Die Netzsuche nach „echoboomer“ führt
direkt zur Generation Y. Die sieben Baby-Boomer-Kinder, also eben „e c h
o boomer“, dieses „Art Pop/Jazz Orchestras“ um Beate Wiesinger
versetzen ihre auskomponierten Arrangements – irgendwo zwischen Gil
Evans, Duke Ellington, Kronos Quartett und Radiohead – schichtweise mit
Improvisationen.
Das Album dazu heißt „Aliens on Board“ (Jazzwerkstatt Records) und klingt vielleicht auch deshalb ein wenig wie Kammermusik-Jazz für die Enterprise. Oder wie die Band selbst schreibt: „e c h o boomer klingt mal groß, mal fragil, mal schelmisch, mal hart, mal lustig, mal tiefgründig, aber nie fad oder prätentiös.“ Beam me up, Scotty!
Beate Wiesinger – bass, composition
Astrid Wiesinger – alto, soprano saxophone
Alois Eberl – trombone
Florian Sighartner – violin
Clemens Sainitzer – cello
Philipp Jagschitz – piano, synth
Michał Wierzgoń- drums
Das Album dazu heißt „Aliens on Board“ (Jazzwerkstatt Records) und klingt vielleicht auch deshalb ein wenig wie Kammermusik-Jazz für die Enterprise. Oder wie die Band selbst schreibt: „e c h o boomer klingt mal groß, mal fragil, mal schelmisch, mal hart, mal lustig, mal tiefgründig, aber nie fad oder prätentiös.“ Beam me up, Scotty!
Beate Wiesinger – bass, composition
Astrid Wiesinger – alto, soprano saxophone
Alois Eberl – trombone
Florian Sighartner – violin
Clemens Sainitzer – cello
Philipp Jagschitz – piano, synth
Michał Wierzgoń- drums

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