Dove House Blues
Hermann Posch, Peter Müller und Stephan Rausch – drei
Vollblutmusiker, dem Geist des alten, authentischen Country-Blues auf der Spur.
Mit Gefühl, Inspiration und großer
Leidenschaft tauchen sie ein in die Musik der alten Legenden. Bei diesem Trio
passt alles, da stimmt die Wellenlänge, da springt der Funke aufs Publikum
über. Nicht museale Kunst, sondern
lebendiger akustischer Blues, in den Posch auch seine eigenen Songs einfließen
lässt. Hermann Posch, „einer der Großen des österreichischen Blues, mit
rauchiger Stimme und rhythmischer Gelassenheit“ (© Ö1 Jazzredaktion) gehört zur
Spitze der heimischen traditionellen Szene, ein ausdrucksstarker Sänger und vielseitiger
akustischer Gitarrist mit besonderer Stärke im Slidespiel. Peter Müller, einer
der besten seines Genres, der national und international viele Musikformationen
mit seinem geliebten Slingerland begleitet,
er hat bereits mehr als 60 Tonträgern seinen unverwechselbaren rhythmischen
Stempel aufgedrückt. An der Bluesharp Stephan Rausch, feinfühlig und voll Witz:
„Es ist unglaublich, welche Vielfalt verschiedener Töne er seinem winzigen
Instrument entlockt. Sein improvisatorisches Phrasierungstalent löst Staunen
und helle Begeisterung aus" (© Süddeutsche Zeitung). Drei Bluesmusiker sind gemeinsam unterwegs,
alte Blues-Wege neu zu gehen. Erde, Wind
und Feuer, alles für den Blues.
Hermann Posch - Cold River Blues (2014)
Cold River Blues
Hermann Posch - Cold River Blues (2014)
Cold River Blues
Ungeheuer vielfältig sind die Einflüsse, die der
charismatische Gitarrist und
SängerHermann Posch auf seiner anführt– sie reichen von Eric Clapton, den
Allman Brothers und Ry Cooder bis zurück
zu den Wurzeln des Country Blues - Robert Johnson, Sonny Terry & Brownie
McGhee und Honeyboy Edwards. Ebenso vielfältig die Stile seines Gitarrespiels,
wobei der gekonnte Einsatz des Slides immer wieder eine wesentliche Rolle spielt.
Kein Wunder also, dass bei einem Live Konzert
kein Abend dem anderen gleicht, und die vielen Facetten seiner
Erfahrungen immer wieder ein neues Bild ergeben. Hermann Posch versteht es wie kein anderer, mit der Gitarre
Geschichten zu erzählen und Stimmungen zu transportieren. Seine bildhaften Texte drehen sich um die
zentralen Themen des Lebens, die wohl jeden beschäftigen und auch berühren:
Emotionen und Beziehungen – eben, den Blues.
Hermann Posch solo zu erleben ist wie ein musikalisches Zwiegespräch
zwischen Musiker und Publikum, bei dem jeder Zuhörer eingeladen ist, in die
Welt der Schattierungen des Blues einzutauchen.
"Hermann Posch ist einer der österreichischen
Top-Blueser traditioneller Richtung, der sich mit seinem exquisiten
Gitarrenspiel und seinem souveränen Gesang innerhalb weniger Jahre in die
Oberliga des österreichischen Blues zu spielen vermochte."
(Concerto Magazin für Jazz, Folk, Blues und World Musik)
"Hermann Posch gehört zur Spitze der zahlreichen,
namhaften traditionellen Blueser Österreichs, ein ausdrucksstarker Sänger und
vielseitiger Gitarrist mit besonderen Stärken im Slidespiel.“
(Bluesnews – deutsches Fachmagazin für Blues und Bluesrock)
Die
Cold River Band wurde 1982 in der Obersteiermark von den Brüdern
Friedrich, Hermann und Robert Posch gegründet. Ebenfalls mit von der
Partie waren die Weggefährten Sebastian Hegenbart und Mr.Weini. Bald
avancierte das Familienunternehmen in Form der quasi ersten Jamband der
Gegend beeinflusst vom Stil der Allman Brothers und Greatful Dead zu
einer lokalen Größe mit ausverkauften Shows alleine durch
Mundpropaganda. Später kam auch noch Peter Posch an den Percussions
dazu. Nach einigen Jahren kreativer Pause der Band gab es 2016 ein
Wiederaufleben in modifizierter Besetzung mit Hermanns Nichte Doris
Zebrakovsky (b), dem Neffen Jürgen Posch (g), Sohn Tobias Posch (perc)
und Hermann Posch & The Cold River Band – präsentierten das Projekt
„Familystyle“ im Rahmen des Vienna Blues Spring Festivals am 22.04.2016
im Haus der Musik in Wien. Dort wurde auch eine Live CD im unplugged
Style von Soundmaster Chris Scheidl aufgenommen. Der besondere Reiz
liegt in der „akustischen“ Gestaltung, da die musikalische Ausrichtung
sonst im elektrischen angesiedelt ist. Die Produktion ist in liebevoller
Erinnerung Mama Helene und Bruder Friedrich Posch gewidmet.


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