Sonntag, 16. Februar 2020

SEER

Über`n See ( 1996)
Über`n See

 Auf und der Gams noch (1998)
  Auf und der Gams noch

 Baff! (1999)
  Baff!

Gössl (2000)
Gössl

Guats Gfühl (2001)
 Guats Gfühl

 Junischnee (2002)
 Junischnee

 Aufwind (2003)
 Aufwind

Über'n Berg (2004)
Über'n Berg

Lebensbaum (2005)
Lebensbaum

 S' Beste! (2006) (2 CD)
  S' Beste!

1 Tag (2007)
 1 Tag

Hoffen glauben Liabn (2009)
 Hoffen glauben Liabn

 Wohlfuehlgfuehl (2010)

 Wohlfuehlgfuehl

 Grundlsee (2012)
Grundlsee

Dahoam (2013)
 Dahoam

 Echt Seerisch (2014)
  Echt Seerisch

Fesch (2015)
Fesch

Weihnacht (2015) (2 CD)
 Weihnacht

 Duette bei uns dahoam! (2016)
 Duette bei uns dahoam!

 20 Jahre - Nur Das Beste Special Edition (2016) (3 CD)
 20 Jahre

 Des olls is Hoamat (2017)
Des olls is Hoamat

Analog (2019)
 Analog

Seer (sprich: „Se-er“) ist eine Band aus Österreich. Sie wurde 1996 gegründet und kommt aus Grundlsee im steirischen Teil des Salzkammerguts.

Nach der Trennung der Popband Joy und einem kurzen Soloauftritt als Freddy Jay startete Alfred Jaklitsch ein Musikprojekt, welches Elemente der traditionellen Volksmusik und moderner Popmusik verband. 1995 legte er in Eigenproduktion 100 Maxi-CDs auf, welche sich gewinnbringend verkauften. 1996 wurde offiziell die Band Seer gegründet, das Debütalbum Über’n See folgte im selben Jahr.
Besonders in ihrem Heimatland sind die Seer seitdem erfolgreich. 2002 erschien das Album Junischnee, welches sich insgesamt 112 Wochen in den österreichischen Charts hielt und mittlerweile dreimal Platin für 90.000 in Österreich verkaufte Alben erhielt. 2003 wurde der Band für Junischnee der Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Gruppe Pop/Rock national verliehen, 2009 folgte der Amadeus Award in der Kategorie Schlager. Beim Amadeus Austrian Music Award 2016 wurden sie erneut in der Kategorie Schlager ausgezeichnet.[2] Im März 2016 wurden sie mit dem Großen Josef-Krainer-Preis geehrt.[3]
Kaum eine Band in Österreich kann seit über 20 Jahren einen so konstanten Erfolg vorweisen und ist so nahe an den Fans sein, wie DIE SEER. Sie vermitteln während all dieser Zeit ihr ureigenes Lebensgefühl und stehen dazu, vor und hinter der Bühne. Wer könnte Die SEER besser beschrieben als deren Gründer, Mastermind und Hitkomponist, Alfred Jaklitsch:
“Die SEER – das sind für mich einerseits beindruckende Zahlen und Erlebnisse, die diese Band im Laufe ihrer 24 Jahre geschafft hat, auf der anderen Seite ist es ein Lebensabschnitt vieler Menschen geworden. Das eigentlich Schöne sind immer die Begegnungen, die Berührungspunkte, die unsere Musik in den Menschen schafft. Die Zeiten sind schnelllebig, die Art Musik zu genießen ist eine andere geworden. Wir mittendrin, all die Jahre überzeugt, dass unsere Musik ihren Platz hat und die Menschen, die eben diese Musik mögen, halten DIE SEER am Leben. Waren wir zu Beginn die mitleidig betrachteten Außenseiter, sind wir heute für manche „arriviert“ , für uns kein Unterschied, einfach nur der Wunsch, weiterhin unterwegs sein zu dürfen. Es ist eine Reise, von den Anfängen aus einem muffigen Proberaum raus überhaupt mal Auftritte zu kriegen, bis hin zu den überwältigenden Eindrücken eines „Zloam Open Airs“. Zu diesem Weg gehören auch einige glückliche und schicksalsträchtige Fügungen dazu, wie die Tatsache mit unserem Management Viertbauer Promotion eine Mannschaft gefunden zu haben, die sich leidenschaftlich und unvergleichlich der Karriere der SEER annimmt. Auch wäre all dies nicht möglich, wenn sich nicht in der Band Menschen gefunden hätten, die hundertprozentig dahinter stehen. Und erst recht sind unsere Familien Stütze des Erfolgs.
Musikalisch verbindendes Element ist immer unser Dialekt, quasi ID (Alternativ : Die DNA oder Dreh- und Angelpunkt) unserer Musik, in den 90igern oft verpönt, dann wieder „trendy“, wir haben uns immer wenig um diese Kategorisierung gekümmert. Entscheidend war, welcher Stil zum Lied Alternativ : Song – weil dann volksLIEDhaft folgt) passte, von volksliedhaft bis rockig, eine großartige Band macht diese Stilwechsel möglich. Über 400 Lieder auf 24 Alben verteilt, drehen sich diese ums Lebensgefühl, Daheim, um Alltägliches bis Einmaliges, dem Leben abgeschaut, mit Bodenhaftung und, um den strapazierten Begriff zu bemühen; authentisch. Das so wichtige „Alleinstellungsmerkmal“ heißt bei den SEERn: Sabine Holzinger, eine charismatische und berührende Stimmgewalt, die im Zusammenspiel mit Astrid Wirtenberger SEER stimmlich auf den Punkt bringt: erdig, echt und gefühlvoll.
Es mag in einigen Punkten der Werdegang vieler Bands sein, doch dass uns dieser Spagat von Unplugged Konzerten bis großen Open Airs gelingt, macht auch ein bisschen stolz. Eine Band, die auf verschiedensten Bühnen, wie auch in verschiedensten Musikstilen beheimatet ist, über diesen langen Zeitraum zweifellos eine fixe Größe darstellt. Was das Musikmachen weiterhin spannend macht: Neue Zuhörer zu gewinnen und unsere treue SEER Familie weiterhin mit Liedern zu versorgen, die herzerwärmend sind und in denen sie sich wiederfinden können. All dies ist in vielerlei Form natürlich schon gesagt worden, doch weil es die Geschichte der SEER ausmacht, wiederhole ich es hier gern und werde es auch in Zukunft tun.
„SEER live“ wird schon gern mal verwendet, wenns um musikalische Darbietungen geht, doch trifft der Ausdruck, im Falle der SEER, im Besonderen zu. Selbstredend, dass jeder der Musiker sein Handwerk versteht , nicht selbstverständlich, nach so vielen Jahren das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Band und zum Publikum immer noch so intensiv zu spüren. Dieses unbedingte Wollen, das Konzert einzigartig werden zu lassen, zeichnet die SEER aus. Von der ausgeklügelten Lichtkonzept bis zum exzellenten Sound, wo SEER draufsteht ist „SEERISCHES“ drin.”
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen