Über`n See ( 1996)
Über`n See
Auf und der Gams noch (1998)
Auf und der Gams noch
Baff! (1999)
Baff!
Gössl (2000)
Gössl
Guats Gfühl (2001)
Guats Gfühl
Junischnee (2002)
Junischnee
Aufwind (2003)
Aufwind
Über'n Berg (2004)
Über'n Berg
Lebensbaum (2005)
Lebensbaum
S' Beste! (2006) (2 CD)
S' Beste!
1 Tag (2007)
1 Tag
Hoffen glauben Liabn (2009)
Hoffen glauben Liabn
Wohlfuehlgfuehl (2010)
Wohlfuehlgfuehl
Grundlsee (2012)
Grundlsee
Dahoam (2013)
Dahoam
Echt Seerisch (2014)
Echt Seerisch
Fesch (2015)
Fesch
Weihnacht (2015) (2 CD)
Weihnacht
Duette bei uns dahoam! (2016)
Duette bei uns dahoam!
20 Jahre - Nur Das Beste Special Edition (2016) (3 CD)
20 Jahre
Des olls is Hoamat (2017)
Des olls is Hoamat
Analog (2019)
Analog
Seer (sprich: „Se-er“) ist eine Band aus Österreich. Sie wurde 1996 gegründet und kommt aus Grundlsee im steirischen Teil des Salzkammerguts.
Nach der Trennung der Popband Joy und einem kurzen Soloauftritt als Freddy Jay startete Alfred Jaklitsch
ein Musikprojekt, welches Elemente der traditionellen Volksmusik und
moderner Popmusik verband. 1995 legte er in Eigenproduktion 100 Maxi-CDs
auf, welche sich gewinnbringend verkauften. 1996 wurde offiziell die
Band Seer gegründet, das Debütalbum Über’n See folgte im selben Jahr.
Besonders in ihrem Heimatland sind die Seer seitdem erfolgreich. 2002 erschien das Album Junischnee,
welches sich insgesamt 112 Wochen in den österreichischen Charts hielt
und mittlerweile dreimal Platin für 90.000 in Österreich verkaufte Alben
erhielt. 2003 wurde der Band für Junischnee der Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Gruppe Pop/Rock national verliehen, 2009 folgte der Amadeus Award in der Kategorie Schlager. Beim Amadeus Austrian Music Award 2016 wurden sie erneut in der Kategorie Schlager ausgezeichnet.[2] Im März 2016 wurden sie mit dem Großen Josef-Krainer-Preis geehrt.[3]
Kaum eine Band in Österreich kann seit über 20 Jahren einen so
konstanten Erfolg vorweisen und ist so nahe an den Fans sein, wie DIE
SEER. Sie vermitteln während all dieser Zeit ihr ureigenes Lebensgefühl
und stehen dazu, vor und hinter der Bühne. Wer könnte Die SEER besser
beschrieben als deren Gründer, Mastermind und Hitkomponist, Alfred
Jaklitsch:
“Die SEER – das sind für mich einerseits beindruckende Zahlen und
Erlebnisse, die diese Band im Laufe ihrer 24 Jahre geschafft hat, auf
der anderen Seite ist es ein Lebensabschnitt vieler Menschen geworden.
Das eigentlich Schöne sind immer die Begegnungen, die Berührungspunkte,
die unsere Musik in den Menschen schafft. Die Zeiten sind schnelllebig,
die Art Musik zu genießen ist eine andere geworden. Wir mittendrin, all
die Jahre überzeugt, dass unsere Musik ihren Platz hat und die Menschen,
die eben diese Musik mögen, halten DIE SEER am Leben. Waren wir zu
Beginn die mitleidig betrachteten Außenseiter, sind wir heute für manche
„arriviert“ , für uns kein Unterschied, einfach nur der Wunsch,
weiterhin unterwegs sein zu dürfen. Es ist eine Reise, von den Anfängen
aus einem muffigen Proberaum raus überhaupt mal Auftritte zu kriegen,
bis hin zu den überwältigenden Eindrücken eines „Zloam Open Airs“. Zu
diesem Weg gehören auch einige glückliche und schicksalsträchtige
Fügungen dazu, wie die Tatsache mit unserem Management Viertbauer
Promotion eine Mannschaft gefunden zu haben, die sich leidenschaftlich
und unvergleichlich der Karriere der SEER annimmt. Auch wäre all dies
nicht möglich, wenn sich nicht in der Band Menschen gefunden hätten, die
hundertprozentig dahinter stehen. Und erst recht sind unsere Familien
Stütze des Erfolgs.
Musikalisch verbindendes Element ist immer unser Dialekt, quasi
ID (Alternativ : Die DNA oder Dreh- und Angelpunkt) unserer Musik, in
den 90igern oft verpönt, dann wieder „trendy“, wir haben uns immer wenig
um diese Kategorisierung gekümmert. Entscheidend war, welcher Stil zum
Lied Alternativ : Song – weil dann volksLIEDhaft folgt) passte, von
volksliedhaft bis rockig, eine großartige Band macht diese Stilwechsel
möglich. Über 400 Lieder auf 24 Alben verteilt, drehen
sich diese ums Lebensgefühl, Daheim, um Alltägliches bis Einmaliges,
dem Leben abgeschaut, mit Bodenhaftung und, um den strapazierten Begriff
zu bemühen; authentisch. Das so wichtige „Alleinstellungsmerkmal“ heißt
bei den SEERn: Sabine Holzinger, eine charismatische und berührende
Stimmgewalt, die im Zusammenspiel mit Astrid Wirtenberger SEER stimmlich
auf den Punkt bringt: erdig, echt und gefühlvoll.
Es mag in einigen Punkten der Werdegang vieler Bands sein, doch
dass uns dieser Spagat von Unplugged Konzerten bis großen Open Airs
gelingt, macht auch ein bisschen stolz. Eine Band, die auf
verschiedensten Bühnen, wie auch in verschiedensten Musikstilen
beheimatet ist, über diesen langen Zeitraum zweifellos eine fixe Größe
darstellt. Was das Musikmachen weiterhin spannend macht: Neue Zuhörer zu
gewinnen und unsere treue SEER Familie weiterhin mit Liedern zu
versorgen, die herzerwärmend sind und in denen sie sich wiederfinden
können. All dies ist in vielerlei Form natürlich schon gesagt worden,
doch weil es die Geschichte der SEER ausmacht, wiederhole ich es hier
gern und werde es auch in Zukunft tun.
„SEER live“ wird schon gern mal verwendet, wenns um musikalische
Darbietungen geht, doch trifft der Ausdruck, im Falle der SEER, im
Besonderen zu. Selbstredend, dass jeder der Musiker sein Handwerk
versteht , nicht selbstverständlich, nach so vielen Jahren das
Zusammengehörigkeitsgefühl in der Band und zum Publikum immer noch so
intensiv zu spüren. Dieses unbedingte Wollen, das Konzert einzigartig
werden zu lassen, zeichnet die SEER aus. Von der ausgeklügelten
Lichtkonzept bis zum exzellenten Sound, wo SEER draufsteht ist
„SEERISCHES“ drin.”






















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