Annäherung (2012)
Annäherung (2012)
Messëi (2014)
Messëi (2014)
Euphoria (2016)
Euphoria (2016)
Donauwellenreiter Play Ginamaria Testa (2017)
Donauwellenreiter Play Ginamaria Testa (2017)
Sie sind die Aufsteiger der österreichischen Szene - eine jener raren
Klangperlen wie sie wohl nur eine kulturell durchmischte Metropole wie
Wien hervorbringen kann: ( Ein Tiroler mexikanischer Abstammung, einer
gebürtiger Wiener serbischer Herkunft, eine Ladinerin aus Südtirol...)
Donauwellenreiter spielen einen faszinierend eigenständigen Sound von
hoher poetischer Strahlkraft. Vvirtuoses Vermögen gepaart mit Smartness,
Leichtigkeit gepaart mit Tiefgang, das alles ermöglicht es dem
Quartett, sich frei zwischen Pop-Band, Kammerorchester und Jazz-Combo zu
bewegen. Dabei surfen sie auf den Wellen pulsierender Songs und
mächtiger Elegien aus eigener Feder - nicht mit Vorsicht sondern mit
voller Wucht. An den betörenden Kompositionen von Pianist Thomas
Castaneda entfachen sich das berührende Spiel von Lukas Lauermann am
Cello und Jörg Mikula am Schlagzeug ebenso wie die
kraftvoll-inbrünstigen Stimm- und Violinklänge von Maria Craffonara.
Kammermusikalisches und Minimal Music, Pop und Jazz treiben als Teile
eines großen, kompakten Klangstroms daher.
Line-up:
Maria Craffonara Voc, Violin, Percussion, Kalimba
Thomas Castañeda Voc, Piano, Keyboard
Lukas Lauermann Cello
Jörg Mikula Drumset
Gegründet 2010 sind DONAUWELLENREITER eine der spannendsten und
künstlerisch komplettesten Formationen der boomenden Musikstadt Wien -
eine jener raren Klangperlen, wie sie wohl nur eine kulturell
durchmischte Metropole hervorbringen kann .
Mit dem Album „Messëi“ (ihr zweites nach „Annäherung“, 2012) und
ihren intensiven Konzerten setzen sie immer wieder gekonnt zu
stilistischen Überflügen an. Eine Musik, die FreundInnen durchdacht und
sinnlich strukturierter Klänge und Rhythmen hellauf begeistert
zurückläßt. Pop, Jazz, Kammermusikalisches und Weltmusik-Elemente
verbinden sich zur einmaligen DONAUWELLENREITER (Klang-) Ästhetik. Die
Präsentation von „Messëi“ (Intuition/Schott Musikverlage) bei der
Eröffnung des Internationalen Akkordeonfestivals Wien im März 2014
geriet zum künstlerischen Triumph.
Seither schlagen die DONAUWELLENREITER auf den Bühnen namhafter
Festivals im In- und Ausland immer höhere Wellen, gewinnen durch die
Hingabe und Fokussiertheit ihrer Performances Publikum und Medien für
sich, überzeugen im Jazz-Kontext ebenso wie in
Worldmusic-Zusammenhängen, egal ob in Italien oder Kanada. Das Quartett
versteht es wie nur wenige andere Formationen – das britische Penguin
Cafe Orchestra mag einem in den Sinn kommen – ernsthafte musikalische
und kompositorische Ambitionen ohne Abstriche an den eigenen Anspruch
als wahres Vergnügen für die Zuhörenden zu zelebrieren.




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