Music Diary (2013)
Mit ihren Songs, die mit der Emotionalität und Offenheit eines
Tagebucheintrages geschrieben sind, zeichnet COMO das vielfältige
Portrait einer jungen Frau, die ihre Höhen und Tiefen in ihrer eigenen
Musik auslebt.
„Music Diary“: Das erste Album ist ein Auszug von
COMOs Tagebuch. Viele Lieder behält sie jedoch bis heute nur für sich,
„sie sind einfach zu tiefgreifend, zu persönlich“, sagt sie. COMO selbst
und ihre Lieder blühten bisher im Verborgenen, haben keine lange
Geschichte auf zahlreichen Live-Bühnen hinter sich, wurden nicht
vielfach am lebenden Objekt getestet. So wie auch die Künstlerin, die
Songwriterin COMO, die diese Musik nur für sich erschaffen hat. So
wohltuend ist es nun, diese so gut wie jungfräulichen Lieder zu hören.
Es ist aber auch Musik, die vom Zuhörer entdeckt werden muss. Stimme,
Texte, Kompositionen - das ist kein Fast-Food sondern Seele,
Persönlichkeit, Ausdruck. Es ist COMOs Tagebuch, in das sie zum ersten
Mal fremden Blicken den Zugang gewährt.
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