Montag, 19. Oktober 2020

Phillip Scheiner - De Waund (2012)

 

De Waund

Die Gefühlszustände eines Wieners.
Der Albumtitel spielt auf Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ an, vor allem auf die dort beschriebene Isolation, in der auch der Städter sich bisweilen wiederfindet. Dort herrscht, mehr noch als in „Freiheit“, die Ambivalenz.
Bei Aufnahme und Mischung der Lieder wird auf übermäßigen Einsatz von Geschmacksverstärkern verzichtet. Man beschränkt das Instrumentarium auf akustische Gitarren (Scheiner und Karl Ritter), Bass/Schlagzeug (Gerald Votava) und verwendete keine künstlichen Klangeffekte. Knochentrocken, aber voller Poesie.

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