De Waund
Die Gefühlszustände eines Wieners.
Der Albumtitel spielt auf Marlen
Haushofers Roman „Die Wand“ an, vor allem auf die dort beschriebene
Isolation, in der auch der Städter sich bisweilen wiederfindet. Dort
herrscht, mehr noch als in „Freiheit“, die Ambivalenz.
Bei Aufnahme
und Mischung der Lieder wird auf übermäßigen Einsatz von
Geschmacksverstärkern verzichtet. Man beschränkt das Instrumentarium auf
akustische Gitarren (Scheiner und Karl Ritter), Bass/Schlagzeug (Gerald
Votava) und verwendete keine künstlichen Klangeffekte. Knochentrocken,
aber voller Poesie.

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